Schwarzschnabelvireo
Cyclarhis nigrirostris
Großer Vireo mit kräftigem Hakenschnabel. Ähnlich dem weiter verbreiteten Rostbrauen-Würgervireo. Insgesamt matt olivfarben mit hellerer gräulicher Kehle und Bauch. Dünner rostbrauner Stirn- und Überaugenstreif. Das Gelb an den Brustseiten ist matter und begrenzter als beim Rostbrauen-Würgervireo, und man beachte auch den namensgebenden dunklen Schnabel des Schwarzschnabel-Vireos. Geschlechter gleich. Selten in den andinen Nebelwäldern von 1.300–2.700 m Höhe, meist im Kronendach und manchmal einem gemischten Vogelschwarm folgend. Achten Sie auf seinen Gesang, eine Reihe kurzer, trillernder Phrasen.
Bestimmung
Olive coloured overall with grey throat, belly, cheek and forecrown and a rufous stripe above the eye and lore. Differs from the more common Rufous-browed peppershrike by its black-tipped bill, thinner rufous superciliary stripe, and olive neck and cap.
Taxonomie
The black-billed peppershrike was described by Frédéric de Lafresnaye in 1842 as Cyclaris nigrirostris (sic) from a specimen collected in Bogotá. There are two recognised subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Cyclarhis nigrirostris
- Autorität
- Lafresnaye, 1842
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Vireos
- Gattung
- Cyclarhis
Verbreitung und Lebensraum
The black-billed peppershrike is found in the Andes of Colombia and Ecuador.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blauaugentäubchen
Columbina cyanopis
Eine atemberaubend schöne Taube, die erst kürzlich wiederentdeckt wurde. Insgesamt zimtfarben, aber unterseits blasser. Beachten Sie die auffälligen verträumten blauen Augen und blauen Flügelflecken. Sie ist jetzt nur noch von einem Standort in Minas Gerais, Brasilien, bekannt, wo sie in offener Savanne und Grasland auf weißen Sandböden vorkommt und paarweise am Boden nach Nahrung sucht. Der Gesang ist eine Wiederholung sanfter Noten: „wah-wha-wha…“

Olivscheitel-Ameisenvogel
Myrmelastes humaythae
Ameisenvogel des Unterholzes feuchter, bewaldeter Lebensräume. Männchen sind gleichmäßig grau; Weibchen sind warmbraun. Beide Geschlechter haben winzige weiße Flügelflecken und hellgraue Augen. Er ist Teil des Artenkomplexes, der früher als „Geflecktschwingen-Ameisenvogel“ bekannt war; er ähnelt dem zuvor als konspezifisch betrachteten Bräunlichköpfigen Ameisenvogel, der sich durch Verbreitungsgebiet und Lebensraum unterscheidet. Der Humaita-Ameisenvogel kommt abseits der Vorgebirge im amazonischen Tiefland vor, während der Bräunlichköpfige im Unterholz reifer Regenwälder am Fuße der Anden anzutreffen ist. In Teilen seines Verbreitungsgebiets kommt er fast ausschließlich in Palmensümpfen vor. Sein Gesang ist eine langsam ansteigende Serie schneller, hoher Töne.

Rostzistensänger
Cisticola rufus
Ein kleiner, bräunlicher Hochland-Cistensänger. Bemerkenswert schlicht: oberseits braun und unterseits gelbbraun. Das ungemusterte Gesicht hat oft einen sanften Ausdruck. Lokal sowohl in Dornbuschsavanne als auch in Laubwald zu finden. Im Aussehen dem Zischenden Cistensänger sehr ähnlich, hat aber im Allgemeinen eine wärmere Färbung und keine Streifung auf dem Rücken. Auch dem Fuchsroten Cistensänger ähnlich, aber weniger rostrot, und es gibt minimale Überschneidungen im Verbreitungsgebiet. Ähnlich dem Dorst-Cistensänger, aber kleiner, und Scheitel und Rücken sind ungefähr gleichfarbig. Der unscheinbare Gesang des Rostbraunen Cistensängers besteht aus 2-3 hohen, quietschenden Tönen in absteigendem Muster, sehr ähnlich dem Gesang des Zischenden Cistensängers.
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