Chocó-Manakin
Cryptopipo litae
40. Ruhiger und unauffälliger Bewohner des Tiefland- und Vorgebirgsregenwaldes in Ostpanama, Westkolumbien und Nordwest-Ecuador. Einer der unscheinbarsten aller Manakine; beide Geschlechter haben ein nahezu einheitliches olivfarbenes Gefieder mit einem leicht helleren gelben Bauch. Einige Vögel zeigen einen schwachen, blassen Augenring. Unterscheidet sich von Weibchen anderer Manakin-Arten durch seinen längeren Schwanz sowie seine gräulichen Beine und seinen Schnabel. Vokalisiert selten, gibt aber manchmal kurze, abfallende Pfiffe oder eine Reihe schneller, spritzender Triller von sich. Früher als Unterartengruppe des Grünmanakins betrachtet.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Cryptopipo litae
- Autorität
- (Hellmayr, 1906)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Cryptopipo
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Wüstengrasmücke
Curruca nana
Sandbrauner Grasmücke mit leuchtend gelben Augen. Klein und unauffällig, schleicht sich gewöhnlich in niedrigen Bäumen und Gebüsch herum. Bewohnt eine Reihe offener Lebensräume, einschließlich Steppen, offener Wälder, Parks und landwirtschaftlicher Flächen mit verstreutem Laub. Dorngrasmücken sind in Lebensraum und Größe etwas ähnlich, sind aber grau mit stärkerem Kontrast zwischen Unter- und Oberseite.

Schwarzschwan
Cygnus atratus
5. Unverwechselbarer großer schwarzer Schwan mit rotem Schnabel. Beim Schwimmen ist diese Art fast vollständig schwarz. Die Flügel zeigen im Flug ausgedehnte weiße Schwungfedern. Jungvögel sind ähnlich, aber dunkelgrau. In Australien, Vergleich mit der Spaltfußgans, die einen weißen Bauch und weiße Unterflügel mit schwarzen Spitzen hat. Typischerweise entlang von Binnengewässern, Flüssen, Klärbecken sowie Küstenlagunen und -buchten zu finden. Manchmal versammeln sie sich in riesigen Schwärmen in großen Feuchtgebieten.

Decken-Toko
Tockus deckeni
Ein mittelgroßer schwarz-weißer Nashornvogel. Männchen haben einen meist roten Schnabel mit gelber oder weißer Spitze; Weibchen haben einen ganz schwarzen Schnabel. Beide Geschlechter zeigen einen meist schwarzen Flügel. Allgemein häufig in trockener Savanne, normalerweise in Paaren oder kleinen Gruppen. Ähnlich dem Jackson- und Nördlichen Rotschnabel-Hornvogel, unterscheidet sich aber vom ersteren durch den ungefleckten schwarzen Flügel und vom letzteren durch den gelbspitzigen (Männchen) oder ganz schwarzen (Weibchen) Schnabel. Der Ruf ist eine Reihe rauer Glucklaute, oft als Duett von einem Paar gegeben.
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