Decken-Toko
Tockus deckeni
Ein mittelgroßer schwarz-weißer Nashornvogel. Männchen haben einen meist roten Schnabel mit gelber oder weißer Spitze; Weibchen haben einen ganz schwarzen Schnabel. Beide Geschlechter zeigen einen meist schwarzen Flügel. Allgemein häufig in trockener Savanne, normalerweise in Paaren oder kleinen Gruppen. Ähnlich dem Jackson- und Nördlichen Rotschnabel-Hornvogel, unterscheidet sich aber vom ersteren durch den ungefleckten schwarzen Flügel und vom letzteren durch den gelbspitzigen (Männchen) oder ganz schwarzen (Weibchen) Schnabel. Der Ruf ist eine Reihe rauer Glucklaute, oft als Duett von einem Paar gegeben.
Bestimmung
This species is a small hornbill with blackish upperparts and mainly whitish underparts and head. It has a long tail and a long curved bill which lacks a casque. It is similar to the red-billed hornbill except for the bill colour and the lack of spotting on the wing coverts in both male and female.<p>The species shows sexual dimorphism; the female has a black bill, whereas the male has a red bill with a cream tip and a black cutting edge.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Tockus deckeni
- Autorität
- (Cabanis, 1868)
- Ordnung
- Bucerotiformes
- Familie
- Bucerotidae
- Gattung
- Tockus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Punaibis
Plegadis ridgwayi
Eher stämmiger, ganz dunkler Ibis von Feuchtgebieten und Seen in den hohen Anden; wandert auch in Küstentiefland, wo er lokal zahlreich sein kann. Gewöhnlich in kleinen Gruppen. Sucht Nahrung, indem er mit seinem nach unten gebogenen Schnabel sondiert. Brutadult hat dunkel kastanienbraunen Kopf und Hals und rotes Gesicht. Nichtbrüter und Jungvögel haben weißliche Streifen an Kopf und Hals und ein matteres Gesicht. Im Flug ragen die Füße nur ein kurzes Stück über die Schwanzspitze hinaus. Vergleich mit dem schlankeren und langbeinigeren Weißgesicht-Ibis, aber keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet.

Weißbrauen-Specht
Piculus aurulentus
Mittelgroßer Specht, der sowohl in montanen als auch in Tiefland-Feuchtwäldern vorkommt. Oberseits olivgrün und unterseits gebändert mit gelber Kehle. Auffällig ist ein komplexes Kopfmuster: rote Krone bei Männchen (grün bei Weibchen) und gelbe Streifen oberhalb und unterhalb des Auges, die von einem weiteren roten Streifen unterhalb des Auges begrenzt werden. Ähnelt dem Goldspecht (Golden-green Woodpecker), der größer ist, den gelben Augenbrauenstreif fehlt und eine helle Iris hat.

Großer Turmfalke
Falco rupicoloides
Großer hellbrauner Falke. Der graue Schwanz hat breite schwarze Bänder, und der Rücken ist stark schwarz gezeichnet. Er kommt in Halbwüsten, Grasländern und trockenen Savannen vor. Sitzt oft auffällig auf einem einzelnen Baum. Die Rufe sind hochfrequente quietschende Töne und viel tiefere Belllaute. Größer als alle anderen Turmfalken, aber ähnlich groß wie kleinere Falken. Die gleichmäßige bräunliche Farbe ist unverwechselbar.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.