Tropfenrücken-Ameisenvogel
Hylophylax naevius
Ziemlich kleiner, kurzschwänziger Ameisenvogel. Weit verbreitet in den Tieflandwäldern des Amazonasbeckens im nördlichen Südamerika. Häufiger als der Punktbrust-Ameisenvogel. Auffälliges Gefieder mit kräftigen schwarzen Bruststreifen und weißen Flügelbinden. Geschlechter ähnlich, aber Männchen haben eine schwarze Kehle und Weibchen eine weiße Kehle. Beachten Sie auch, dass Weibchen unterseits gelbbrauner sind. Im Vergleich zum Punktbrust-Ameisenvogel: rosa Beine, gelbbraunere Flecken auf dem Rücken, graues Gesicht und bräunlicherer Schwanz. Paare sind typischerweise im Unterholz zu finden, auf vertikalen Ästen oder Lianen nahe dem Boden sitzend. Besucht gelegentlich Wanderameisen-Schwärme.
Taxonomie
The spot-backed antbird was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the manakins in the genus Pipra and coined the binomial name Pipra naevia. Gmelin based his description on the Fourmillier tacheté, de Cayenne that had been depicted in a hand-coloured engraving by François-Nicolas Martinet that was published to accompany Comte de Buffon's Histoire Naturelle des Oiseaux. The specific epithet is from Latin naevius meaning "spotted". The spot-backed antbird is now placed with two other species in the genus Hylophylax that was introduced in 1909 by the American ornithologist Robert Ridgway.<p>Five subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Hylophylax naevius
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Hylophylax
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rötelschwalbe
Cecropis rufula
Eine farbenprächtige Schwalbe mit tief gegabeltem Schwanz, blassem orangen Bürzel, schwarzen, eckigen Unterschwanzdecken, einem unvollständigen orangen Halsband und schwacher Streifung unterseits. Jungvögel sind im Durchschnitt blasser und haben keine ausgedehnten Orangetöne; sie können Mehlschwalben ähneln, aber beachten Sie den tief gegabelten Schwanz. Sie gleitet typischerweise auf steifen, flachen Flügeln und fliegt recht träge mit flachen Flügelschlägen. Sie baut Lehmnester in Bergen, an Meeresklippen und an Gebäuden und anderen Strukturen. Sie sucht über offenen Flächen nach Nahrung. Häufig gibt sie ein kurzes, spatzenartiges „twi’wit“ von sich. Sie ist der Afrikanischen Rötelschwalbe sehr ähnlich, zeigt aber viel stärkere Streifung unterseits.

Rotkopfmalimbe
Malimbus coronatus
Das erwachsene Weibchen ist ein glänzend schwarzer Waldweber; das erwachsene Männchen ist ähnlich, aber mit einem roten ovalen Fleck auf der Krone, der nicht immer leicht zu sehen ist. Jungvogel ist matt schwarz mit einer kastanienbraunen Krone. Selten und lückenhaft verbreitet, bevorzugt das Kronendach von hohen Primär- und Sekundärwäldern in Tiefland und Sümpfen. Oft in Paaren anzutreffen. Stimmen beinhalten eine komplexe Mischung aus weberähnlichem Geplapper „che-chur-chet“ und elektrischem Summen „dzrrrrrrr“ und hochfrequenten abfallenden „teooot-teoot“-Tönen. Das Weibchen kann nicht sicher vom Schwarzkehl-Malimbe getrennt werden, es sei denn, das Männchen ist anwesend.

Weihnachtsinsel-Kuckuckskauz
Ninox natalis
1. Kleines, unverwechselbares Käuzchen mit ausgedehnter kastanienbrauner Bänderung. Bevorzugt erhaltenen Primärregenwald, kann aber manchmal auch in Sekundärwäldern gefunden werden; bei der Jagd kann es an Straßenrändern durch geeignete Lebensräume angetroffen werden. Die einzige ansässige Eule auf der Insel; das wandernde Nord-Buscheule ist ein Wintergast auf der Insel und ist deutlich größer und insgesamt viel dunkler, mit einem ganz braunen Kopf und braun gestreiften weißen Unterseiten. Die vorliegende Art gibt ein seltsames, verzerrt klingendes „qwr-qwerk“ von sich. Bettelnde Jungvögel geben einen schrillen Triller von sich. Leider hat die Art, wie viele andere Weihnachtsinsel-Arten, Rückgänge erlitten, die auf die eingeführte Gelbe Spinnerameise zurückzuführen sind, welche dazu geführt hat, dass die Eule aus Teilen ihres Verbreitungsgebiets verschwunden ist.
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