Orangebackenpapagei
Pyrilia barrabandi
Mittelgroßer, kräftig gefärbter Papagei des Tieflandregenwaldes. Schwarzer Kopf mit weißem Augenfeld und orangefarbener Wange ist einzigartig. Spektakuläre rote, gelbe und blaue Flügelflecken sind im Flug offensichtlich und kontrastieren mit seinem grünen Körper. Meist in Bergwäldern zu finden, wo er typischerweise paarweise und in kleinen Gruppen unterwegs ist. Besucht regelmäßig Lehmlecken. Der Ruf, gewöhnlich im Flug abgegeben, ähnelt dem des häufigeren Blaustirn-Papageis, ist aber ein klareres, angenehmeres „CUEET.“
Bestimmung
The parrots are 25 cm (9.8 in) in size and weigh 165–190 g (5.8–6.7 oz).<p>Adults have an olive throat and breast. The thighs are yellow, with the bend of the wing and lesser wing coverts ranging from yellow to orange, and the carpal edge and underwing coverts being orange to red. The tips of the tail and the wing feathers are blue. P.b. aurantiigena has deep orange cheeks, bend of wing, underwing and lesser wing coverts, and thighs, lacking the yellow possessed by barrabandi. They have a black head and orange to yellow cheeks, with a distinctive white eye-ring around a brown eye. The beak is gray to black.<p>Juveniles have a brown crown and olive forehead, nape, cheeks and chin, with a brown margin. The bend of the wings and lesser wing coverts are green with a scattered yellow. The carpal edge and underwing coverts are red with scattered green feathers.<p>Distinctive calls that are reedy and slurred in flight. They have guttural alarm calls.
Taxonomie
The binomial name of this bird commemorates the French painter Jacques Barraband. It was formerly placed in the genus Pionopsitta.<p>There are two subspecies:<p>P.b. barrabandi- Found north of the upper Amazon River from east Amazonas, northern Brazil and southern Venezuela to southeast Colombia, eastern Ecuador and northeastern Peru.<p>P.b. aurantiigena- Found south of the upper Amazon River from northern Brazil to eastern Peru and northern Bolivia.
- Wissenschaftlicher Name
- Pyrilia barrabandi
- Autorität
- (Kuhl, 1820)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Pyrilia
Verbreitung und Lebensraum
It is found in northwestern Brazil, western Ecuador and Peru, southern Venezuela and Colombia, and extreme northern Bolivia. They are found at elevations of up to 400 m (1,300 ft) in lowland terra firme forest and uncommonly in varzea stands. They also inhabit forest edges and partly disturbed forests.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
They are active in the early morning. They are often seen singly, in pairs or in small groups of up to 10 individuals at clay banks.<p>They feed on seeds, fruit, and on wasp larvae in galls. Foraging occurs high in canopy or just below the canopy. They also visit clay banks to consume antacid-like soil which neutralizes the acids found in their food.<p>Their breeding season is possibly from September–October.
Schutzstatus
The species is listed as least concern on the IUCN Red List. It is susceptible to increasing deforestation in the Amazon rainforest, with its population likely to decrease by 25-30% as it loses habitat. The species is naturally rare in its range.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißflügelsänger
Xenoligea montana
Ein Bewohner reifer Bergwälder, wo er niedrig in Dickichten und Sträuchern Nahrung sucht. Oft paarweise zu finden, aber manchmal in gemischten Nahrungsschwärmen. Auffällig, mit leuchtend grünem Rücken und grauem Scheitel, die scharf mit fast weißen Unterseiten kontrastieren. Benannt nach dem markanten weißen Streifen in ansonsten schwarzen Handschwingen. Ähnlicher Grünbürzel-Laubsänger hat rote Augen, gräulichere Unterseiten und kein Weiß im Flügel. Rufe umfassen ein hohes, scharfes „tsee“ und ein kurzes, aufsteigendes „tswee“. Der Gesang ist ein leises Schwatzen.

Dickschnabelpapagei
Rhynchopsitta pachyrhyncha
Ein sehr lokaler, langschwänziger und sozialer Papagei der Berge im Nordwesten Mexikos. Ernährt sich in Kiefern- und Kiefern-Eichenwäldern. Brütet kolonial in Hainen von Riesenpappeln, deren weiche Stämme das Aushöhlen von Nisthöhlen ermöglichen. Gewöhnlich in Schwärmen von 10–100 Vögeln zu finden, seltener in verstreuten Paaren; oft durch seine weitreichenden, rauen lachenden Rufe zu lokalisieren. Keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet; man beachte die rote Stirn und die kleinen roten Schulterflecken. Im Flug zeigt er einen breiten gelben Streifen unter den Flügeln.

Gabela-Akalat
Sheppardia gabela
Ein eher kleiner, unauffälliger Bewohner des Unterwuchses, der einer Kreuzung aus Rotkehlchen und Fliegenschnäpper ähnelt. Meist matt bräunlich-olivfarben mit einem rostfarbenen Bürzel und einer helleren Kehle und Bauch. Jungvögel sind stärker gesprenkelt. Ein lokaler und gefährdeter Vogel, der einzeln und paarweise in dichtem Unterholz von Primär- und Sekundärwäldern, Dickichten und Kaffeeplantagen vorkommt, ansässig in einem schmalen Bereich entlang des angolanischen Steilhangs zwischen 810 und 1300 Metern Höhe. Sitzt lange Zeit still und startet Ausflüge, um Insektenbeute zu fangen. Die Rufe umfassen eine sanfte Reihe absteigender Pfiffe. Kann mit einem Fliegenschnäpper verwechselt werden, aber seine heimliche Natur und Vorliebe für dichtes Unterholz sind in seinem Verbreitungsgebiet einzigartig.
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