Kastanienliest
Halcyon badia
Ein ventriloquistischer Waldliest, der öfter gehört als gesehen wird, wenn er im unteren Kronendach sitzt. Auffällig durch seinen blutroten Schnabel, die breit schokoladenbraune Oberseite, die weiße Unterseite und die leuchtend blauen Flügelflecken und den Schwanz. Nistet in baumbewohnenden Termitenhügeln. Der Gesang ist eine Reihe von zehn oder mehr leicht nachzuahmenden Pfiffen, die in der Tonhöhe ansteigen und dann abrupt abfallen, „pew pew pew PEW PEW PEW pew pew.“
Bestimmung
The chocolate-backed kingfisher has the typical stocky kingfisher shape with dark upper parts and pure white underparts. The head and hind neck are very dark brown, the mantle is brownish black, the back is black, the rump a brilliant iridescent blue, the upper tail coverts are black, and the tail is pale blue. The wings are dark, apart from a brilliant azure speculum formed in the outer webs of the secondary feathers. The underparts from the throat to the vent are snowy white, apart from a small blackish flank patch, and are clearly demarcated from the dark upper parts. In flight the brilliant blue rump and speculum are distinctive. The bill is red or reddish brown. Juveniles are similar to adults, except that the breast is scalloped and the bill is blackish with an orange tip.
Taxonomie
Gattung: Halcyon; Familie: Alcedinidae; Ordnung: Coraciiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Halcyon badia
- Autorität
- Verreaux, J & Verreaux, É, 1851
- Ordnung
- Coraciiformes
- Familie
- Alcedinidae
- Gattung
- Halcyon
Verbreitung und Lebensraum
The chocolate-backed kingfisher occurs across the African tropical rainforest : west of the Dahomey Gap from Sierra Leone to Ghana, then from southern Nigeria east to southern Central African Republic and western Uganda, south to the Kwango River in northern Angola. It is also found on Bioko. The chocolate-backed kingfisher is not associated with water and is a bird of primary and secondary lowland rain forest.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zweifarbenspelzer
Sporophila leucoptera
Ein kleiner, finkenähnlicher Vogel mit kurzem, aber sehr kräftigem Schnabel. Männchen sind oberseits grau (in Bolivien schwarz) und unterseits weiß oder gräulich mit einem weißen Fleck auf den Flügeln. Man beachte den gelben Schnabel. Weibchen sind oberseits braun mit hellerem Bauch und dunklem Schnabel. Er ist in Grasland mit verstreuten Büschen zu finden.

Weißwangenastrild
Delacourella capistrata
Ein großer, spektakulärer, unverwechselbarer oliven- und grauer Wachsammer mit weißem Gesicht und Wangen und einem auffälligen schwarzen Latz, der sich unter den Wangen als Kieferstreifen zurückbiegt. Jungvögel sind matter und dunkler als Altvögel. Ansässig in grasbewachsenen feuchten Savannen, Dickichten in Wassernähe und Flusswäldern, wo er sich sowohl in Bäumen als auch am Boden ernährt. Rufe beinhalten ein hochfrequentes „tssssp“; der Gesang ist eine Serie von Pfiffen, die langsamer werden und im Ton abfallen.

Grünfink
Chloris chloris
Männchen insgesamt grünlich mit einem eher kräftigen blassrosa Schnabel, gelben Flecken an Flügel und Schwanzseiten. Weibchen ist viel unscheinbarer, teilt aber das Muster des Männchens; besonders zu beachten sind der große, stumpf rosafarbene Schnabel und der gelbe Flügelfleck. Bewohnt verschiedene bewaldete und forstliche Lebensräume, einschließlich Parks, Gärten und Ackerland mit Hecken und vereinzelten Bäumen. Bildet im Herbst und Winter Schwärme, bewegt sich manchmal in offenerem Gelände. Besucht oft Futterhäuschen. Achten Sie auf den schwätzenden Gesang, durchsetzt mit summenden „dzweeeeee“-Rufen. Eine eurasische Art, die jetzt in Südost-Südamerika, Australien und Neuseeland eingeführt wurde.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.