Haubentukan
Andigena cucullata
Wunderschöner Tukan des Anden-Nebelwaldes, der hauptsächlich in Bolivien vorkommt, aber auch bis in den äußersten Südosten Perus reicht. Sehr farbenprächtig, mit grünlichen Flügeln, meist blauer Unterseite, einem azurblauen Halsband und einem gelben Schnabel mit schwarzer Spitze und schwarzem Fleck nahe der Basis. Er kommt südlich des Verbreitungsgebiets des Graubrust-Bergtukans vor, der ein sehr unterschiedliches Schnabelmuster aufweist. Typischerweise in Paaren oder kleinen Gruppen im Blätterdach des Waldes anzutreffen, wo er manchmal steigende Quietschlaute, kurze Kläffer und harsche Rasseln von sich gibt.
Bestimmung
The hooded mountain toucan is 48 to 50 cm (19 to 20 in) long and weighs 222 to 380 g (7.8 to 13 oz). Males and females have the same plumage and bill pattern though the female's bill is shorter. Their bill is mostly yellow-green, with a black tip and a black spot near the base of the mandible. Their head is dark blue to black with pale blue bare skin around the eye and a gray-blue collar on the hindneck. Their upper back is chestnut becoming green and yellow at the rump. Their tail is blackish and their wings green. Their underparts are mostly sooty blue to blue-gray; their thighs are rusty and their undertail coverts are red.
Taxonomie
The hooded mountain toucan was originally described in genus Pteroglossus. It is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Andigena cucullata
- Autorität
- (Gould, 1846)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tukane (Ramphastidae)
- Gattung
- Andigena
Verbreitung und Lebensraum
The hooded mountain toucan is found on the east side of the Andes from southeastern Peru's Department of Puno into western and central Bolivia as far as Cochabamba Department. It inhabits wet temperate and subtropical forest. In elevation it mostly ranges between 2,400 and 3,300 m (7,900 and 10,800 ft) but is known as low as 2,000 m (6,600 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The hooded mountain toucan is mostly sedentary but individuals wander below the usual lower limit of its range.<p>The hooded mountain toucan forages from the forest's understorey up to its canopy, singly or in small groups that might be extended families. Its diet is known to include several kinds of fruit but details are lacking.<p>The hooded mountain toucan's breeding season is thought to be from February to June but perhaps might start as early as November. Essentially nothing else is known about its breeding biology.<p>The hooded mountain toucan's song is "a slow series of 'peeeeah' notes". Its calls include "ick" or "tik" notes. Songs and calls can include bill-clapping.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzbrauenalbatros
Thalassarche melanophris
Ein häufiger und weit verbreiteter Albatros der südlichen Ozeane; oft von der Küste und Fähren aus zu sehen. Wie andere Albatrosse sucht er oft bei Fischerbooten nach Aas. Alle Gefieder mit weißem Kopf, oft auf große Entfernung erkennbar (schwarze Augenbraue nur aus der Nähe sichtbar). Erwachsene haben einen orange-gelben Schnabel, an der Spitze heller und dicke schwarze, unregelmäßige Unterflügelränder; 1-Jährige haben einen dunklen Schnabel mit schwarzer Spitze und durchgehend schwärzliche Unterflügel; meist wie Erwachsene nach 3 Jahren.

Gelbkehlhäherling
Pterorhinus galbanus
28. Ein kleiner, schlanker Häherling mit auffällig gelbem Bauch und schwarzer Maske. Ähnlich dem Roststeiß-Häherling (Rufous-vented Laughingthrush), aber der Gelbkehl-Häherling (Yellow-throated Laughingthrush) ist kleiner, mit kleinerem Schnabel und weißlichem Steiß und Unterschwanz. Besiedelt Unterholz in degradierten Wäldern und Buschland, wo er in Schwärmen am Boden nach Nahrung sucht.

Östliche Parotia
Parotia helenae
Ein ziemlich großer, kurzschwänziger Vogel des Kronenbereichs mittelhoher Bergwälder. Das Männchen ist hauptsächlich schwarz mit einer bronzefarben geschuppten Brust und 6 antennenartigen Federn, die vom Hinterkopf abstehen. Auffällig sind die blauen Augen. Das Weibchen ist oben warmbraun mit gebänderter Unterseite und schwarzem Kopf. Das Männchen führt einen aufwendigen Tanz auf einem Balzplatz am Boden auf. Weibchen ähneln weiblichen Lophorinas, sind aber größer und haben keinen hellen Augenbrauenstreif. Die Lautäußerungen sind wenig bekannt, umfassen aber wahrscheinlich verschiedene Raspelgeräusche und papageienartige Krächzlaute.
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