Amethystrennvogel

Rhinoptilus chalcopterus

Großer Wiesenschmätzer mit dunkelbraunen Oberteilen und weißem Bauch. Im Flug zeigt er ein dunkles Oberflügel und ein schwarz-weißes Unterflügel. Kommt in Savannen und Wäldern vor, einschließlich Miombo- und Guinea-Savannen. Eine nachtaktive Art, die den Tag unter einem dichten Busch dösend verbringt. Ruft nachts mit einem eindringlichen, schleifenden „chee-yaaaa-oo“. Dies ist der Wiesenschmätzer, der einem Kiebitz am ähnlichsten ist, aber seine Form ist anders: höher und mit längeren Beinen, und die Details des Kopf- und Brustmusters stimmen nicht mit denen eines Kiebitzes überein.

Bestimmung

The bronze-winged courser is a species of small wading birds with long legs and short wings. The bronze-winged courser is the largest of the coursers, with a body length of 25-29 centimeters, a wingspan up to 58 centimeters, and body weight between 91 and 220 grams.<p>The bronze-winged courser can be recognized by its characteristic head markings and overall coloration. The adult plumage differs from the juvenile plumage in this species. Mature adults have a dull grey-brown upper breast and back. The upper tail is white, while the remainder of the tail is dark brown and bordered with white. The breast features a thin black band that separates the brownish-grey upper chest from the buffy lower breast and belly. The head has distinct cream-white supercilium, forecrown, and posterior eyeline, as well as buffy upper neck and throat. The facial lores and ear-coverts are darker brown-black. The underwing coverts are white, contrasting with the dark black primaries which are tipped with iridescent copper to violet coloration. These copper wingtips are visible exclusively during flight–denoting the bird's common name the "bronze-winged courser". The bill is long and curved slightly downward, and appears black with a reddish-purple base. The eyes are large on the head, featuring a bright reddish-purple eye ring. The long legs are red in color.<p>The adult bronze-winged courser in flight may be visually confused with another group that is similar in appearance–the lapwings. Both have comparable underpart coloration and body size.<p>The juvenile bronze-winged courser sports a less vibrant plumage pattern in contrast to the adults. The upper feathers of the body are cream-yellow at the ends, and the breast features an even thinner dark band. Chicks of this species are speckled in appearance, looking almost like sandy burnt vegetation.

Taxonomie

The bronze-winged courser (Rhinoptilus chalcopterus) is a species of courser within the family Glareolidae. The coursers are a part of the order Charadriiformes in the class Aves. This species has no classified subspecies.

Wissenschaftlicher Name
Rhinoptilus chalcopterus
Autorität
(Temminck, 1824)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Glareolidae
Gattung
Rhinoptilus

Verbreitung und Lebensraum

The bronze-winged courser is found in parts of Sub-Saharan Africa, and can be found residing in different areas of the continent according to season. It is thought that the bronze-winged courser spends its breeding season in the southern parts of its range, and migrates north after breeding. The breeding season spans from July to December.<p>Historical records show the bronze-winged courser present in many localities at various times through the year, including but not limited to: Eritrea, Nigeria, Ghana, Sudan, Kenya, Democratic Republic of the Congo, Malawi, Botswana, Zambia, Zimbabwe, Gambia, and more recently Ethiopia.

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Bismarckmistelfresser

Bismarckmistelfresser

Dicaeum eximium

Ein winziger, sich ständig bewegender Vogel mit kurzem Schnabel. Kopf und Rücken sind graubraun, die Kehle weiß. Er hat ein rotes Brustband, graue Brustseiten, einen weißen Bauch mit schwarzem Streifen, gelblich-zimtfarbene Flanken und einen karminroten Bürzel. Bewohnt hauptsächlich Tiefland- und Hügelwälder bis zu 1000 Metern Höhe, meidet offene Gebiete und Küstenwälder. Sein kurzer Schnabel schließt Verwechslungen mit Nektarvögeln und Myzomelas aus. Ein häufiger Ruf ist ein harsches „tzick.“

Moossänger

Moossänger

Malia grata

Ein pirolgroßer, bülbülähnlicher Sperlingsvogel, der auf Sulawesi beschränkt ist. Einfarbig olivgrün oberseits und gelb unterseits. Die Form aus Zentral- und Südost-Sulawesi zeigt rostbraune Flügel und Schwanz; anderswo sind diese olivfarben. Laute Paare oder kleine Gruppen sind Anführer von gemischten Schwärmen im Kronendach und Unterkronendach des Bergwaldes, oft sammeln sie Nahrung von dicken, moosigen Stämmen. Die große Größe, das bülbülähnliche Aussehen und das Verhalten machen ihn unverkennbar. Raue, störende Rufe umfassen lautes Schwatzen und explosive Triller. Diese sind auffällig und weittragend.

Halsband-Degenschnäbler

Halsband-Degenschnäbler

Microbates collaris

Ein winziger, langschnäbliger Vogel des Waldunterwuchses. Oberseits braun und unterseits weiß mit einem schwarzen Halbmond über der Brust. Beachten Sie das auffällige Gesichtsmuster mit weißem Überaugenstreif und schwarzem Bartstreif. Der Gesamteindruck ist zaunkönigähnlich mit langem Schnabel, kontrastierendem Überaugenstreif und meist aufgestellt getragenem Schwanz. Schwer gut zu beobachten, da er sich meist in dichtem Unterwuchs um umgestürzte Bäume und andere Lücken im hohen Regenwald aufhält, wo er lokal verbreitet und nie häufig ist. Meist allein oder paarweise zu sehen. Der Gesang ist ein langer, absteigender Pfiff, der in etwa dreisekündigen Intervallen wiederholt wird, sehr ähnlich in Ton und Tempo der zweiten Note des Gesangs des Rostkronen-Spitzschnabels (Tawny-crowned Greenlet). Eine raue Schelte ist vielleicht der beste Hinweis auf die Anwesenheit dieser Art. Bei guter Sicht im Allgemeinen unverwechselbar; in der Silhouette könnte er mit dem Langschnabel-Mückenfänger (Long-billed Gnatwren) verwechselt werden, hat aber ein viel stärkeres Gesichtsmuster und ist meist auf dichten Unterwuchs beschränkt statt auf die von Langschnabel-Mückenfängern bewohnten Lianendickichte.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.