Tumbessperling
Rhynchospiza stolzmanni
Wüstenliebender Sperling, nur im Nordwesten Perus und Südwesten Ecuadors zu finden. Er hat eine graue Unterseite, einen braunen Rücken, einen gestreiften Kopf und einen großen Schnabel; es gibt keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet. Ziemlich einzelgängerisch; ernährt sich gewöhnlich am Boden, wo er im bevorzugten niedrigen Gestrüpp schwer zu sehen sein kann. Gelegentlich kommt er hoch, um auf einem exponierten Ast zu sitzen, zu singen oder sich umzusehen.
Bestimmung
The Tumbes sparrow is a medium-sized sparrow some 14.5 cm (5.7 in) long. The beak is broad and conical, with the upper mandible blackish and the lower mandible horn-coloured. The head has a grey crown with a lateral chestnut stripe that continues as far as the nape, a white superciliary stripe and a brown eyestripe. The upper parts are greyish-brown, shaded with buff, and boldly streaked with black. The wings are blackish-brown with pale edges to the feathers. The greater and median wing-coverts are blackish with chestnut edges and pale tips, and the lesser coverts are chestnut, resulting in a rather obscure barring to the wings. The angle of the wing is pale yellow. The tail is blackish-brown with pale edges to the feathers. The throat is white and the underparts are greyish-white. There is a dark moustachial stripe at the base of the beak. The song can mainly be heard in the breeding season, and consists of a repeated, clear metallic note, reiterated up to five times "chew-chew-chew-chew" interspersed with some trills.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Rhynchospiza stolzmanni
- Autorität
- (Taczanowski, 1877)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Passerellidae
- Gattung
- Rhynchospiza
Verbreitung und Lebensraum
This sparrow is endemic to the Tumbes Region of South America. Its range extends from the La Libertad Region of northwestern Peru to the Loja Province of southwestern Ecuador. Its altitudinal range is up to about 1,400 m (4,600 ft). Its typical habitat is dry scrub, open dry woodland, and semi-desert with cacti and bushes.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The species usually occurs singly or in pairs. It feeds on seeds and insects and usually forages on the ground. The nest is a cup-shaped structure made of grasses and lined with fine material in a concealed position among grasses on the ground. Breeding coincides with the rainy season and takes place from January to May.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Purpurmanteltangare
Iridosornis porphyrocephalus
4. Ziemlich kleine, gedrungene Tangare mit kräftigem Schnabel. Fast vollständig blau, dunkler indigoblau am Kopf, blasser himmelblau zum Schwanz hin. Leuchtend zitronengelbe Kehle ist charakteristisch; auch auf unauffällige kastanienbraune Unterschwanzdecken achten. Geschlechter ähnlich. Selten in Wäldern und an Waldrändern in der subtropischen Zone, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Hält sich tendenziell in den unteren oder mittleren Baum- und Strauchschichten auf, oft einem gemischten Vogelschwarm folgend.

Dja-Sumpfspötter
Bradypterus grandis
Eine große graubraune Rohrsängerart mit langem, gestuftem Schwanz, weißer Kehle und stark gestreifter oberer Brust. Ein stark lokalisiert vorkommender Standvogel in Feuchtgebieten und Sümpfen mit hohen Seggen, typischerweise innerhalb der Waldzone; kommt auch in angrenzendem hohen Gras und am Waldrand vor. Heimlich und verstohlen, oft nahe am Boden in seinem bevorzugten Lebensraum herumschleichend, aber er wird sich auch aufrichten, um sein Territorium zu verteidigen. Singt einen schrillen und markanten Gesang mit 3–4 abfallenden „seet“-Einleitungsnoten, die sich zu einem kehligen Triller beschleunigen. Der Kleine Rohrsänger ist kleiner als der Dja-Sumpfrohrsänger und hat einen anderen Gesang.

Saturnamtschwätzer
Thamnomanes saturninus
Ziemlich kleiner Ameisenwürger. Männchen sind dunkelgrau mit schwarzer Kehle. Weibchen sind oberseits bräunlich getönt und unterseits gelbbraun mit einer kontrastierenden weißlichen Kehle. Kommt im Unterwuchs feuchter Tieflandwälder vor. Führt oft gemischte Vogelschwärme an; gelegentlich begleitet er Wanderameisenschwärme. Singt eine Reihe von allmählich aufsteigenden Tönen, die mit einem rauen Schlusston enden. Ähnlich dem Aschgrauen Ameisenwürger, der in denselben Schwärmen vorkommen kann, unterscheidet sich aber in der Kehlfärbung und im Gesang.
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