Grauspottdrossel

Toxostoma cinereum

Ziemlich großer und langschwänziger Singvogel, der nur auf der Halbinsel Baja California vorkommt. Bevorzugt Wüsten mit Kakteen, aber auch angrenzende buschige Wälder, Dickichte und Gärten. Sucht hauptsächlich Nahrung am Boden, wo er gut läuft. Sucht seltener Nahrung in fruchttragenden Bäumen und Büschen. Beachte den ziemlich langen, leicht gebogenen Schnabel, die goldenen Augen und die kräftig gefleckte Brust. Der Kaktuszaunkönig kommt in denselben Gebieten vor und sieht ziemlich ähnlich aus, ist aber etwas kleiner mit weißem Überaugenstreif, kürzerem Schnabel, dunklen Augen, kräftig gebändertem Schwanz und anderem Ruf. Beachte auch den ähnlichen Zugvogel Salbeispottdrossel, der kleiner ist und einen kleineren Schnabel hat.

Bestimmung

The gray thrasher is 21.4 to 25.0 cm (8.4 to 9.8 in) long. Four males weighed 58.6 to 69.8 g (2.07 to 2.46 oz) and a female 54.4 g (1.92 oz). It is gray-brown above with cinnamon tones on the rump. Its underparts are white with arrow-shaped black spots. The outer tail feathers have white tips. Its eyes are golden yellow. The subspecies are similar, with T. c. mearnsi being somewhat darker overall.

Taxonomie

The gray thrasher has two subspecies, the nominate T. c. cinereum and T. c. mearnsi.

Wissenschaftlicher Name
Toxostoma cinereum
Autorität
(Xántus, J, 1860)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Mimidae
Gattung
Toxostoma

Verbreitung und Lebensraum

The gray thrasher is found only in Mexico's Baja California, where its range extends from approximately north latitude 31°14' to its southern tip. On the east side of the peninsula, however, it is found only as far north as approximately 28°. There is a record of this species in the Famosa Slough, San Diego County, California. T. c. mearnsi occupies approximately the northern half of the range and the nominate subspecies the southern half.<p>The gray thrasher inhabits arid and semi-arid landscapes. Most are open to semi-open with cacti, scrub, or scattered bushes and trees. In elevation it ranges from sea level to 1,500 m (4,900 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Pünktchenspecht

Pünktchenspecht

Campethera punctuligera

Ein mittelgroßer, grünrückiger Specht. Männchen haben einen roten Scheitel und Bartstreif; Weibchen haben einen weiß gestreiften schwarzen Vorderkopf, einen roten Hinterkopf und einen weiß gefleckten schwarzen Bartstreif. Variiert geografisch; im größten Teil des Verbreitungsgebiets ist die Unterseite einfarbig beige mit feiner Sprenkelung, aber im östlichen Teil des Verbreitungsgebiets ist die Unterseite weiß mit kräftiger Fleckung. Er kommt in Savannenhabitaten vor, einschließlich der breitblättrigen Guinea-Savanne und der trockenen Dornsavanne. Gewöhnlich in Paaren, die eine Reihe von „kreek“-Noten in einem lauten Duett von sich geben. Sehr ähnlich dem Nubierspecht in der schmalen Zone, wo sich ihre Verbreitungsgebiete treffen, aber der Fleckenspecht unterscheidet sich durch ein weniger gestreiftes Gesicht und weniger stark gezeichnete Unterseiten. Insgesamt ähnlich dem Goldschwanzspecht, hat aber gefleckte statt gestreifte Unterseiten.

Erlenzeisig

Erlenzeisig

Spinus spinus

Kleiner gelblicher Fink mit auffälligen Flügelbinden. Das Männchen ist attraktiv und unverwechselbar, mit einem gelben Gesicht und einer gelben Brust, die durch eine schwarze Kappe und einen kleinen Kinnfleck kontrastiert werden. Das Weibchen ist insgesamt gestreift, oft mit gelblichen Tönen; beachten Sie besonders die gelben Flügel- und Schwanzblitze beider Geschlechter. Bewohnt gemischte und Nadelwälder; auch in Parks und Gärten zu finden und besucht Futterstellen. Oft in Schwärmen, hauptsächlich im Herbst und Winter, sammelt sich an guten Nahrungsquellen. Achten Sie auf zwitschernde, summende Lautäußerungen, darunter nasale, aufsteigende „tuohweee“-Rufe und trockenes Tschilpen.

Kelpgans

Kelpgans

Chloephaga hybrida

Eine unverwechselbare Gans, die lokal entlang felsiger Küsten und in Gezeitenzonen vorkommt; sehr selten abseits der Küstenlinie. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, gesellt sich leicht zu anderen Gänsen. Das reinweiße Männchen fällt auf große Entfernung auf, aber das schön gemusterte Weibchen kann kryptisch sein – beachten Sie ihren weißen Schwanz und die hellbraune Kappe. Männchen im ersten Jahr sind im Gefieder variabel intermediär zwischen adulten Männchen und Weibchen. Im Flug zeigen Weibchen ein auffälliges schwarz-weißes Flügelmuster wie andere Südseegänse, z.B. die Andengans.

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