Kelpgans

Chloephaga hybrida

Eine unverwechselbare Gans, die lokal entlang felsiger Küsten und in Gezeitenzonen vorkommt; sehr selten abseits der Küstenlinie. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, gesellt sich leicht zu anderen Gänsen. Das reinweiße Männchen fällt auf große Entfernung auf, aber das schön gemusterte Weibchen kann kryptisch sein – beachten Sie ihren weißen Schwanz und die hellbraune Kappe. Männchen im ersten Jahr sind im Gefieder variabel intermediär zwischen adulten Männchen und Weibchen. Im Flug zeigen Weibchen ein auffälliges schwarz-weißes Flügelmuster wie andere Südseegänse, z.B. die Andengans.

Bestimmung

The kelp goose is 55 to 65 cm (22 to 26 in) long. Males of the nominate subspecies weigh 2.54 to 2.58 kg (5.6 to 5.7 lb) and females 2.00 to 2.02 kg (4.4 to 4.5 lb). Subspecies C. h. malvinarum is heavier: Males weigh 3.25 to 3.60 kg (7.2 to 7.9 lb) and females 2.05 to 2.80 kg (4.5 to 6.2 lb). The two subspecies have the same plumage but the sexes are completely different. Adult males are entirely white but for a black bill with a pink spot on the maxilla and yellow legs and feet. Adult females have a pale brown crown and chocolate brown head, neck, and mantle. Their breast and flanks have black and white bars and their back, tail, and undertail coverts are white. Their bill is pink and their legs and feet yellow. Juvenile males resemble adult females but with brown "shoulders" and greenish-yellow legs and feet. Juvenile females have a dark crown and dark uppertail coverts.

Taxonomie

The kelp goose has two subspecies, the nominate C. h. hybrida and C. h. malvinarum.

Wissenschaftlicher Name
Chloephaga hybrida
Autorität
(Molina, 1782)
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Chloephaga

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of kelp goose is found on coastal southern Chile and Argentina including the Tierra del Fuego archipelago. C. h. malvinarum is found only on the Falkland Islands. Except when nesting, the species inhabits rocky coasts or shingle beaches with kelp beds offshore. It nests at coastal freshwater lakes.

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißgesicht-Sturmtaucher

Weißgesicht-Sturmtaucher

Calonectris leucomelas

Großer, ziemlich häufiger Sturmtaucher des westlichen Pazifiks. Weiße Unterseite, braune Oberseite und ein gesprenkelter bräunlich-weißer Kopf sind charakteristisch. Sucht sowohl in Schelf- als auch in pelagischen Gewässern nach Nahrung, oft große Schwärme bildend, die kleine Fische jagen, die von größeren Raubfischen verfolgt werden. Träger, möwenartiger Flug, außer bei starkem Wind, wenn der Flug mehr kreisend, in großen Bögen erfolgt. Gelegentlich von Küstenlinien aus zu sehen, besonders während Stürmen.

Rotschwanz-Schattenkolibri

Rotschwanz-Schattenkolibri

Glaucis hirsutus

Ziemlich großer Einsiedlerkolibri mit rostbrauner Unterseite und keinen verlängerten mittleren Schwanzfedern. Der lange, abwärts gebogene Schnabel hat einen gelben Unterschnabel. Der abgerundete Schwanz ist an der Basis meist rostbraun mit einem schwarzen Band und kleinen weißen Spitzen an jeder Feder. Oberflächlich ähnlich anderen Einsiedlerkolibris, aber die Kombination aus Schwanzform und Unterseitenfarbe sollte zur Identifizierung ausreichen. Der sehr ähnliche Bronzefarbene Einsiedlerkolibri überschneidet sich nicht im Verbreitungsgebiet. Eine Unterwuchsart, die ziemlich scheu ist und am häufigsten beim Fressen an Heliconia-Blüten beobachtet wird.

Scharlachkardinal

Scharlachkardinal

Piranga olivacea

Männchen im Prachtkleid sind unverwechselbar: leuchtend rot mit schwarzen Flügeln und Schwanz. Weibchen und Männchen im Schlichtkleid sind stumpf gelb-oliv mit dunklen Flügeln (schwärzer bei Männchen, grauer bei Weibchen). Vergleichen Sie mit dem Weibchen der Sommertangare, das einen längeren Schnabel und weniger Kontrast zwischen Flügel- und Körperfarbe hat. Brütet in reifen Laubwäldern, hält sich gewöhnlich hoch im Kronendach auf. Zugvögel sind ebenfalls gewöhnlich in reifen Wäldern zu finden. Überwintert im nördlichen Südamerika. Besucht gelegentlich Futterstellen im Frühling, besonders nach Regenperioden oder Kälte. Achten Sie auf den rauen Gesang, wie eine amerikanische Wanderdrossel mit Halsschmerzen.

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