Eidechsenkuckuck

Coccyzus merlini

Ein beeindruckender langschwänziger Kuckuck dicht bewachsener Wälder und hohen Buschlands. Auf den langen geraden Schnabel und den leuchtend orange-beigen Bauch achten. Im Allgemeinen einzelgängerisch und heimlich, aber auch zutraulich. Rennt manchmal am Boden Beute hinterher. Der Flug besteht oft aus langen Gleitflügen auf abgerundeten Flügeln. Vokalisationen umfassen ein lautes, langes, ratterndes „eh-eh-eh…“ und ein durchdringendes „puck-grawwwwwww.“

Bestimmung

The great lizard cuckoo is the largest species in genus Coccyzus. It is 42 to 54 cm (17 to 21 in) long, about half of which is the tail, and weighs about 100 to 155 g (3.5 to 5.5 oz). Both sexes within each subspecies have the same plumage, but males are larger than females. The species' bill is long and almost straight, with a black or dusky maxilla and a paler mandible. Adults of the nominate subspecies C. m. merlini have an olive-brown crown, nape, and upperparts. Their primaries are rufous, but that color often only shows in flight. They have a whitish throat, pale gray cheeks and breast, and rufous belly and undertail coverts. Their tail's central pair of feathers are gray and the rest are gray with wide white tips and a black bar above the tip. Their eye is surrounded by red to orange bare skin. Juveniles have narrower tail feathers than adults, with faint white ends, and yellow skin around the eye.<p>Subspecies C. m. santamariae is somewhat smaller and paler than the nominate and has a longer bill but is otherwise very similar. C. m. decolor has more grayish brown upperparts than the nominate and a shorter bill. Adults of C. m. bahamensis have some significant differences from the nominate. They are smaller, have grayer upperparts, a buff wash on the belly, and a black band near the end of all of the tail feathers. Juveniles are similar to adults but with a slightly paler throat and breast and no black bars on the tail.

Taxonomie

The great lizard cuckoo and three other lizard cuckoos were for a time considered a single species. Individually they were previously placed in genus Saurothera that was later merged into the current Coccyzus, and they are considered a superspecies. The North American Classification Committee of the American Ornithological Society, the International Ornithological Committee, and the Clements taxonomy assign it these four subspecies:<p>During part of the 19th century C. m. bahamensis was treated as a separate species, the Bahama lizard cuckoo, and the other three subspecies were collectively known as the Cuban lizard cuckoo. BirdLife International's Handbook of the Birds of the World has reverted to that two-species treatment.

Wissenschaftlicher Name
Coccyzus merlini
Autorität
(d'Orbigny, 1839)
Ordnung
Kuckucksvögel
Familie
Kuckucke (Cuculidae)
Gattung
Coccyzus

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of great lizard cuckoo are distributed thus:<p>The three Cuban subspecies of great lizard cuckoo inhabit a wide variety of landscapes including mature semi-deciduous and evergreen forest, secondary forest, savanna, scrublands, and the undergrowth of pine forest. In elevation they range from sea level to at least 1,250 m (4,100 ft). C. m. bahamensis is similarly non-selective, inhabiting semi-deciduous, deciduous, and pine forest (especially forests with many vines), scrublands, and coffee plantations.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotihonigfresser

Rotihonigfresser

Myzomela irianawidodoae

Ein kleiner Honigfresser mit nach unten gebogenem Schnabel. Männchen schwärzlich mit einer leuchtend roten Kappe und Bürzel und einem blasseren Bauch. Weibchen sind braun mit einem blasseren Bauch und einer auffälligen roten Tönung an Kehle, Stirn und Wangen. Einzeln oder paarweise in Tieflandwäldern, Waldrändern und Gärten gefunden, wobei er die oberen Teile der Bäume bevorzugt. Unverwechselbar, da es in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet auf der Insel Rote keine anderen Myzomelas gibt. Vokalisationen umfassen eine schnelle Abfolge von Staccato-, metallischen Noten: „zip-zip-zip-zip-zip-zip…“.

Langschwanz-Uferwipper

Langschwanz-Uferwipper

Cinclodes pabsti

Große, eigenartig aussehende Art mit langem Schnabel und Schwanz. Olivbraun oberseits, heller unterseits. Auffällig sind der weißliche Überaugenstreif und die Kehle sowie zimtfarbene Flecken auf den Flügeln, die im Flug eine Flügelbinde bilden. Bewohnt höhere Lagen, wo sie gehend am Boden von Grasland und Agrarflächen nach Nahrung sucht. Die Unterart Cipo-Baumspäher ist dunkler und kommt in felsiger Savanne (Campo Rupestre) vor. Der Gesang ist ein scharfer Triller. Der kleinere Hellflügel-Baumspäher ist ein Winterzieher nach Südbrasilien und kommt gewöhnlich in Tieflandgebieten vor.

Rosenbrustsperber

Rosenbrustsperber

Tachyspiza rhodogaster

Ein kleiner Sperber mit gelben Augen, lindgrüner Schnabelbasis und gelben Beinen. Adulte sind schiefergrau oberseits mit weinroter Brust und schmutzig weißem Bauch und Schenkeln. Jungvögel sind rostbraun oberseits mit kennzeichnenden auffälligen schwärzlichen Flecken und Bändern und stark gestreifter heller Unterseite. Segelt nicht. Hauptsächlich in Wäldern von der Küste bis in die Berge zu finden, aber auch in Mangroven und Waldland. Beschränkt auf Sulawesi und nahegelegene Inseln, einschließlich der Banggai- und Sula-Inseln. Adulte sind meist vom Kleinsperber außer durch den Ruf nicht zu unterscheiden, aber die größten Weibchen des Weinbrust-Sperbers sind länger im Körper, haben einen größeren Schnabel, einen längeren Schwanz und längere Zehen als die größten Kleinsperber. Helle Augen trennen den Weinbrust-Sperber vom Fleckschwanz-Habicht und von adulten China- und Japan-Sperbern. Das Fehlen weißer Schwanzflecken unterscheidet ihn weiter vom Fleckschwanz-Habicht, und ungebänderte Schenkel trennen ihn vom adulten Japan-Sperber. Stark gezeichnete Unterflügel unterscheiden ihn weiter vom China-Sperber. Der Ruf ist ein „kew-kew-ke-ke-ke-ke“, tiefer als beim Kleinsperber.

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