Langschwanz-Uferwipper
Cinclodes pabsti
Große, eigenartig aussehende Art mit langem Schnabel und Schwanz. Olivbraun oberseits, heller unterseits. Auffällig sind der weißliche Überaugenstreif und die Kehle sowie zimtfarbene Flecken auf den Flügeln, die im Flug eine Flügelbinde bilden. Bewohnt höhere Lagen, wo sie gehend am Boden von Grasland und Agrarflächen nach Nahrung sucht. Die Unterart Cipo-Baumspäher ist dunkler und kommt in felsiger Savanne (Campo Rupestre) vor. Der Gesang ist ein scharfer Triller. Der kleinere Hellflügel-Baumspäher ist ein Winterzieher nach Südbrasilien und kommt gewöhnlich in Tieflandgebieten vor.
Bestimmung
The long-tailed cinclodes is 20 to 22 cm (7.9 to 8.7 in) long and weighs 43 to 55 g (1.5 to 1.9 oz). It is a large cinclodes with a fairly long and straight bill. The sexes have the same plumage. Adults of the nominate subspecies have a wide, distinct, white supercilium that narrows past the eye and a dark band through the eye that widens over the ear coverts. Their upperparts are grayish brown with their crown slightly darker than the back. Their wing has two wide but indistinct cinnamon-buff bars and a wider band. Their tail is dark brown with buff or ochraceous tips on the outer feathers. Their throat is white and contrasts with the rest of their underparts, which are pale yellowish buffy-brown. Their iris is brown, their bill black whose mandible sometimes has a pale base, and their legs and feet gray to black. Subspecies C. p. espinhacensis is slightly smaller and lighter than the nominate and has lighter underparts and much darker upperparts.
Taxonomie
The long-tailed cinclodes is basal to the genus Cinclodes and is not very closely related to other species of the genus. It has two subspecies, the nominate C. p. pabsti (Sick, 1969) and C. p. espinhacensis (Freitas, Chaves, Costa, Santos, FR & Rodrigues, 2012). The second was described as a full species but differs little genetically and morphologically from the nominate.<p>The long-tailed cinclodes' specific epithet commemorates the Brazilian botanist Guido Frederico João Pabst.
- Wissenschaftlicher Name
- Cinclodes pabsti
- Autorität
- Sick, 1969
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Gürtelschwänze
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of the long-tailed cinclodes is found in extreme southeastern Brazil between southeastern Santa Catarina and northeastern Rio Grande do Sul. It inhabits open landscapes such as temperate grasslands, pastures, and agricultural land. It usually occurs near water The landscapes are often rocky or near houses. In elevation it occurs between 750 and 1,700 m (2,500 and 5,600 ft). Subspecies C. p. espinhacensis is found only in a small part of Serra do Espinhaço in Minas Gerais. It inhabits campos rupestres, a montane savanna landscape with a patchwork of rock outcrops and open fields. It is known to occur between about 1,100 and 1,500 m (3,600 and 4,900 ft) of elevation.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotsteißbülbül
Pycnonotus cafer
Ein dunkler, schlanker, mittelgroßer Vogel mit schwarzem Schopf und weißem Bürzel. Die rote Farbe unter dem Schwanz ist oft schwer zu sehen. Frisst Früchte, Blütenknospen und Insekten. Auffällig und manchmal gesellig, oft hoch in Bäumen oder auf Drähten in städtischen und ländlichen Gebieten zu sehen; bevorzugt im Allgemeinen buschiges Randhabitat statt dichten Wald. Die Rufe umfassen eine Vielzahl von Zwitscher- und Pfeiftönen. Heimisch in Süd- und Südostasien. Eingeführt in Kuwait, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Oman und einige polynesische Inseln, einschließlich Hawaii.

Purpurgrackel
Quiscalus quiscula
Schlanker, grimmig aussehender, glänzender Stärling. Etwas größer als ein Eichelhäher; kleiner, proportional länger geschwänzt und kürzer geflügelt als eine Krähe. Starrendes gelbes Auge und langer, kräftiger Schnabel (im Vergleich zum Rotflügelstärling). Im Winter oft in Schwärmen mit anderen Stärlingen. Sucht Nahrung auf Feldern, in buschigen Gebieten und offenen Wäldern. Besucht Futterstellen.

Elsterwassertyrann
Fluvicola pica
Auffälliger Fliegenschnäpper, der in offenen Sümpfen im nördlichen Südamerika vorkommt. Weißer Körper und Gesicht mit größtenteils schwarzer Oberseite. Auffälliges weißes V am Rücken, dicker beim Männchen. Geschlechter ähnlich, Weibchen haben einen bräunlicheren Rücken. Einzeln oder paarweise zu finden, meist nahe am Boden sitzend, wo sie herumhuschen und nach Insekten suchen. Keine Verbreitungsüberlappung mit anderen ähnlichen Wassertyrannen.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.