Elsterwassertyrann

Fluvicola pica

Auffälliger Fliegenschnäpper, der in offenen Sümpfen im nördlichen Südamerika vorkommt. Weißer Körper und Gesicht mit größtenteils schwarzer Oberseite. Auffälliges weißes V am Rücken, dicker beim Männchen. Geschlechter ähnlich, Weibchen haben einen bräunlicheren Rücken. Einzeln oder paarweise zu finden, meist nahe am Boden sitzend, wo sie herumhuschen und nach Insekten suchen. Keine Verbreitungsüberlappung mit anderen ähnlichen Wassertyrannen.

Bestimmung

The pied water tyrant is 13.5 cm long and weighs 13g. Adults are mainly white with a black nape, back, wings and tail. Sexes are similar, although the female may have some brown mixed with the black, and immature birds are brown where the adult is black. The call is a nasal djweeooo.

Taxonomie

The pied water tyrant was described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1779 in his Histoire Naturelle des Oiseaux from a specimen collected in Cayenne, French Guiana. The bird was also illustrated in a hand-coloured plate engraved by François-Nicolas Martinet in the Planches Enluminées D'Histoire Naturelle which was produced under the supervision of Edme-Louis Daubenton to accompany Buffon's text. Neither the plate caption nor Buffon's description included a scientific name but in 1783 the Dutch naturalist Pieter Boddaert coined the binomial name Muscicapa pica in his catalogue of the Planches Enluminées. The pied water tyrant is now placed in the genus Fluvicola that was introduced by the English naturalist William John Swainson in 1827. The species in monotypic. The genus name is derived from a combination of Latin fluvius meaning "river and -cola meaning "dweller". The specific epithet pica is Latin for "magpie".

Wissenschaftlicher Name
Fluvicola pica
Autorität
(Boddaert, 1783)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Fluvicola

Verbreitung und Lebensraum

This species is found in marshy savannahs and the edges of mangrove swamps. The nest is a feather-lined oval ball of grasses and other plant material, with a side entrance. It is placed at the end of a branch near or over water. Both sexes incubate the typical clutch of two or three creamy-white eggs, which are marked with a few brown spots. Cowbirds sometimes parasitise the nest.<p>Pied water tyrants often bob up and down when perched, and have a fluttering "butterfly" display flight. They forage for insects, their staple diet, in low waterside vegetation.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbaugentaube

Gelbaugentaube

Columba eversmanni

Unauffällige bräunlich-graue Taube mit einem leuchtend gelben Augenring. Das Flügelmuster ist merklich schwächer als das größerer Hügeltauben und Wildformen der Felsentauben. Bevorzugt offene Trockengebiete und Gebirgstäler, gewöhnlich in der Nähe einer Wasserquelle. Brütet im westlichen Zentralasien, wobei ein Teil der Population im Winter nach Südasien abwandert. Die Art hat in den letzten Jahren einen erheblichen Rückgang erfahren und ist in ihrem Verbreitungsgebiet inzwischen ziemlich selten.

Grauflecken-Schnäppertyrann

Grauflecken-Schnäppertyrann

Myiophobus cryptoxanthus

Unscheinbarer und unauffälliger Fliegenschnäpper, der in den östlichen Ausläufern der Anden in Ecuador und Nordperu vorkommt. Auffällig sind die gräulich-oliven Oberseiten, die schmutzig-weiße Unterseite, der gelbe Anflug am Bauch und die hellen Flügelbinden. Der gelbe Scheitelstreif ist gewöhnlich verdeckt. Der Lebensraum ist ein guter Bestimmungshinweis: Er sitzt tief in grasbewachsenen Lichtungen mit verstreuten Büschen und kleinen Bäumen und wagt sich niemals in den Wald. Der Ruf ist ein modulierter Pfiff, der alle paar Sekunden wiederholt wird, und der Gesang ist ein kurzer, ansteigender Triller.

Mashonalandhyliota

Mashonalandhyliota

Hyliota australis

Ein mittelgroßer, unscheinbarer, laubsängerähnlicher Vogel. Männchen haben einen mattschwarzen Rücken, einen weißen Flügelfleck und sehr hellgelbliche Unterseiten. Weibchen sind ähnlich, aber brauner auf dem Rücken. Hauptsächlich in Laubbaumsavannen und lokal in feuchten Wäldern zu finden. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, die sich gemischten Nahrungssuchschwärmen anschließen. Die leisen Lautäußerungen umfassen plaudernde Rufe und Triller. Sehr ähnlich der Gelbbauch-Hyliota. In den meisten Teilen des Verbreitungsgebiets unterscheiden sich die Männchen der Südlichen Hyliota durch den kleineren weißen Flügelfleck und die Weibchen durch ihre brauneren Oberseiten. In Uganda und Kenia sind die Männchen extrem ähnlich, aber die Südliche Hyliota kann immer noch an ihrem nicht-glänzenden schwarzen Rücken erkannt werden.

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