Gelbaugentaube
Columba eversmanni
Unauffällige bräunlich-graue Taube mit einem leuchtend gelben Augenring. Das Flügelmuster ist merklich schwächer als das größerer Hügeltauben und Wildformen der Felsentauben. Bevorzugt offene Trockengebiete und Gebirgstäler, gewöhnlich in der Nähe einer Wasserquelle. Brütet im westlichen Zentralasien, wobei ein Teil der Population im Winter nach Südasien abwandert. Die Art hat in den letzten Jahren einen erheblichen Rückgang erfahren und ist in ihrem Verbreitungsgebiet inzwischen ziemlich selten.
Bestimmung
The yellow-eyed pigeon is a medium-sized pigeon growing to a length of about 30 cm (12 in) and a weight of 183 to 234 g (6.5 to 8.3 oz). It is mostly grey, with a slightly brownish tinge to the upper parts and a pinkish-purple sheen on the crown, throat and breast. The wing has a black bar and the tail has a diffuse dark band. The lower back, rump and underside of the wings are white or pale grey. There is bare area of yellowish skin around the eye, the iris is yellow, the beak is yellowish and the feet pink. This pigeon could be confused with the rock dove (C. livia), but that species has more prominent wing bars and tail band. The hill pigeon (C. rupestris) is also similar, but it has a white subterminal band on the tail above the black terminal band. The yellow-eyed pigeon is generally a silent bird, but during the breeding season it sometimes emits a faint "oo-oo-oo".
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Columba eversmanni
- Autorität
- Bonaparte, 1856
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Columba
Verbreitung und Lebensraum
The yellow-eyed pigeon breeds in southern Kazakhstan, Uzbekistan, Turkmenistan, Tajikistan, Kyrgyzstan, Afghanistan, north-east Iran and the extreme north-west part of China. It migrates southwards in the autumn to overwinter in Pakistan, north-western India and northwestern China, in the provinces of Xinjiang and Gansu. In its breeding area it inhabits steppes and other lowland habitats including semi-arid and arid areas. In its winter quarters it is found in agricultural areas, orchards and open countryside with scattered trees. It is particularly attracted to areas with mulberry trees.
- Brutgebiet
- PAL : Iran to nw China
- Überwinterungsgebiet
- nw India, Pakistan and Iran
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The yellow-eyed pigeon feeds largely on seeds, grains and berries, usually foraging on the ground but sometimes plucking fruits from the bough. It migrates southwards in October and November, forming flocks in winter and roosting in trees. At one time flocks were numbered in thousands of individuals, but the numbers of birds have dwindled and flocks now often contain a few dozen birds, and seldom exceed a few hundred. It returns to its breeding range in April and nesting takes place during the late spring and summer. The nest site is in a hole in a cliff, a hollow tree or a ruined building. Two white eggs are laid on a platform of sticks.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Kastanienbauch-Spornvogel
Sporophila angolensis
1. Weit verbreitet, aber selten im Tiefland Südamerikas, hauptsächlich östlich der Anden. Das Männchen ist größtenteils schwarz mit einem satten kastanienbraunen Bauch. Das Weibchen ist einfarbig warmbraun. Beide Geschlechter haben einen sehr großen dunklen Schnabel. Typischerweise paarweise anzutreffen, nicht in Schwärmen wie Samenfresser oft, aber gelegentlich gesellt es sich zu einem gemischten Schwarm anderer „Unkrautfresser“. Kommt in buschigen oder grasbewachsenen Gebieten am Waldrand vor.

Halsband-Ameisenwürger
Thamnophilus bernardi
Dickschabel-Ameisenwürger, der in ariden Gebieten West-Ecuadors und Nordwest-Perus vorkommt. Das Männchen ist braun und weiß mit schwarzem Kopf, Kehle und Brust; der Schwanz ist schwarz mit weißer Spitze. Das Weibchen ist braun und beigefarben mit schwarzem, weiß gesprenkeltem Gesicht. Beide Geschlechter haben eine buschige Haube und auffällige Flügelzeichnungen. Vögel im Marañón-Einzugsgebiet sehen etwas anders aus; Männchen haben hellere Gesichter und weniger Schwarz auf der Unterseite; Weibchen haben weißere Unterseiten. Bewohnt Wüsten, trockene Buschlandschaften und das Unterholz von Laubwäldern. Der Gesang ist ein sehr schneller, nasaler Triller, der auf einer längeren, höheren Note endet.

Kappensäger
Lophodytes cucullatus
Kleine Tauchente mit dünnem, gezähntem Schnabel. Brutmännchen haben einen auffälligen schwarz-weißen Schopf, einige Zebrastreifen auf der weißen Brust und zimtfarbene Flanken. Weibchen sind braun mit einem bauschigen Schopf und teilweise gelbem Schnabel. Wirkt im Flug schlank und langhalsig, mit sehr schnellen Flügelschlägen. Weit verbreitet in weiten Teilen Nordamerikas, aber meist nur paarweise oder in kleinen Schwärmen zu sehen. Nistet in Baumhöhlen in der Nähe kleiner Teiche oder Sümpfe; besonders gern in bewaldeten Sümpfen. Im Winter meist auf ruhigen Gewässern zu finden; fast nie auf dem Meer. Mischt sich manchmal lose mit anderen Entenarten.
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