Zwergschneegans
Anser rossii
20. Niedliche Miniaturversion der Schneegans mit kleinerem Körper, kürzerem Hals und stämmigerem Schnabel. Achten Sie besonders auf den Schnabel: kurz, mit einem geraderen Rand, wo er auf das Gesicht trifft, einem viel weniger offensichtlichen dunklen „Lachmund“ und oft bläulich-grauer Farbe an der Basis. Beachten Sie auch den sauber weißen Kopf; Schneegänse haben typischerweise eine gelbliche Verfärbung im Gesicht. Hybriden mit Schneegänsen sind selten, aber regelmäßig; einige Zwischenformen sollten am besten unidentifiziert bleiben. Eine dunkle Morphe der Rossgans ist extrem selten. Typischerweise in Schwärmen gefunden, aber einzelne Vögel können mit anderen Gänsearten gefunden werden. Häufig in großen gemischten Schwärmen mit Schneegänsen. Kommt während des Zugs und Winters auf Feldern, in Sümpfen und an Seen vor; brütet in der arktischen Tundra.
Bestimmung
Ross's goose have a rounded head above a short neck. The bill is short and triangular, and has a bluish base with warty structures that increase in prominence with age. Adults are identified by all-white secondary feathers, while juveniles' will be dark centered. Females average 6% smaller than males. Legs will begin as olive gray on goslings and turn deep red as they mature.<p>There is no geographic variation or identified subspecies. Related species include other Anser geese, particularly the lesser snow goose, where the two mtDNA lineages imply frequent hybridization. Two hypotheses about the evolution of Ross's goose are that they arose from a population of snow geese that were isolated by glacial advance or in a refugium that remained ice free.<p>Measurements:
Taxonomie
Ross's geese, along with other "white geese" (i.e., snow goose, emperor goose) previously belonged to the genus Chen, however, recent genetic sequencing has concluded that this genus was polyphyletic with the Anser genus, where most taxonomists now place Ross's goose and its allies. <p>Members of the Chen genus were officially transferred to Anser in the International Ornithological Committee's World Bird List version 6.3 in 2016.
- Wissenschaftlicher Name
- Anser rossii
- Autorität
- Cassin, 1861
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Anser
Verbreitung und Lebensraum
Landscape in the central Arctic is dominated by flat plains with some rock outcrops and drumlins, wet meadows, and marshy tundra. Vegetation includes patches of dwarf birch, willow, grasses, sedges, and low-growing vascular plants including crowberry, lapland rosebay, and lousewort. Large colonies of nesting birds can cause extensive damage to plants by overgrazing.
- Brutgebiet
- NA : n Canada
- Überwinterungsgebiet
- s, w USA and n Mexico
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Violettsichelhopf
Rhinopomastus aterrimus
Dieser ganz schwarze Vogel hat einen langen, schlanken Schnabel und einen ziemlich langen Schwanz. Im Flug werden weiße Binden über den Flügeln sichtbar. Vögel im östlichen Teil des Verbreitungsgebiets haben auch Weiß im äußeren Schwanz, während die westlichen Vögel ganz schwarze Schwänze haben. Kommt in einer Vielzahl von Savannen-Lebensräumen vor. Der Ruf ist eine Reihe flötender, aufsteigender „wheet“-Noten; ähnlich dem Sichelschnabel, aber höher im Ton. Auch im Aussehen ähnlich dem Sichelschnabel, aber es gibt wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und der Schwarze unterscheidet sich durch seinen geraderen Schnabel und seinen etwas kürzeren und weniger spitzen Schwanz. Unterscheidet sich von Baumhopfen durch seinen kürzeren, weniger schlaffen und quadratischeren Schwanz.

Ohrenpitta
Hydrornis phayrei
22. Diese schöne Pitta hat etwa die Farbe eines Schokoladenkekses. Nur das wärmer gefärbte Männchen ist „geohrt“ und besitzt die gesprenkelten silbrigen Federbüschel auf beiden Seiten des Kopfes. Das Weibchen ist dunkler, mit ausgedehnter schwarzer Sprenkelung an den Unterseiten. Beide Geschlechter haben eine elegante schwarze Maske, die sich von der Schnabelbasis bis zum Nacken erstreckt. Nahrungssuche unauffällig am Boden von Tieflandregenwäldern und trockenen Laubwäldern. Gibt einen langen, gedehnten Pfiff von sich, dessen zweite Hälfte nach oben abgelenkt wird.

Zimtattilatyrann
Attila cinnamomeus
36. Mittelgroßer träger Fliegenschnäpper von Flussufer- und gestörten Habitaten. Hauptmerkmale sind das vollständig zimtfarbene Gefieder und das großköpfige, schlichte Aussehen; der Schnabel wirkt kräftig und ist vollständig schwarz. Sitzt still, späht umher, bevor er sich ins Laub stürzt, um Insekten zu fangen. Bewohnt die mittleren und unteren Baumschichten, oft am Waldrand. In Wäldern entlang von Flüssen und Altwasserarmen, in verlassenen Plantagen und an Savannenrändern zu finden, meist in Wassernähe. Ähnlich dem Mattkappen-Attila, hat aber dunkle Augen und eine andere Stimme. Die häufigsten Rufe sind verschiedene klagende Pfiffe.
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