Ebenholz-Honigfresser
Myzomela pammelaena
2. Eine kleine, unverwechselbare Myzomela. Das Männchen ist komplett schwarz. Das Weibchen ist etwas matter gräulich-schwarz, der Jungvogel unten brauner mit einem fleischfarbenen gelben Schnabelwinkel. In allen Lebensräumen zu finden. Das komplett schwarze Gefieder ist diagnostisch. Die etwas ähnliche Aschgraue Myzomela ist meist heller grau mit einem winzigen roten Kinn und einem undeutlichen olivfarbenen Flügelfleck. Das Männchen des Schwarzen Nektarvogels hat grünliche Kehl- und Scheitelflecken, und das Weibchen hat einen hellgrauen Kopf. Die Stimme der Bismarck-Schwarzmyzomela besteht hauptsächlich aus lauten, rauen, schimpfenden „schweer“-Lauten.
Bestimmung
The Bismarck black myzomela (Myzomela pammelaena) or ebony myzomela, is a species of bird in the Meliphagidae or honeyeater family. It is native to the Admiralty and St Matthias islands (Bismarck Islands, Papua New Guinea). Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forests.
Taxonomie
Gattung: Myzomela; Familie: Meliphagidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Myzomela pammelaena
- Autorität
- Sclater, PL, 1877
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Honigfresser (Meliphagidae)
- Gattung
- Myzomela
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Blauspottdrossel
Melanotis caerulescens
Nicht eng mit der Spottdrossel verwandt. Dieser ziemlich große und langschwänzige Singvogel, der heimlich lebt und viel öfter gehört als gesehen wird, könnte wegen seines insgesamt stumpf blauen Gefieders, seiner miauenden Rufe und seines zurückgezogenen Verhaltens besser als „Denim-Katzenvogel“ bezeichnet werden. Bevorzugt Dickichte, dichte Buschwälder und Waldunterholz in Vorgebirgen und Hochländern; lokal bis in die westlichen Tiefländer im Winter. Wirft Blätter auf den Boden und sucht auch auf allen Ebenen in dichten fruchttragenden Büschen und Bäumen nach Nahrung. Am häufigsten bei kurzen Flügen über Straßen oder Pfade von Deckung zu Deckung gesehen. Die Stimme ist bemerkenswert vielfältig.

Rotbrust-Zwergpapagei
Cyclopsitta salvadorii
Ein mittelgroßer, kräftiger Papagei des Tiefland- und Vorgebirgswaldes. Grüner Körper und Scheitel, gelbgrün gestreifte Wange und ein blauer Fleck hinter dem Auge. Das Männchen hat einen roten Fleck auf der Brust. Der Schwanz wird meist zugespitzt gehalten. Das Balzverhalten umfasst Kopfnicken und das Präsentieren von abgelösten Rindenstücken. Ähnlich dem Edward-Feigenpapagei, und die Verbreitungsgebiete können sich treffen. Der Salvadori-Feigenpapagei hat kein rot gestreiftes Gesicht und kein purpurfarbenes Brustband. Ruf: ein sehr schriller, hoher Ton, manchmal gefolgt von einem hohen, rauen Ton „tsiik!-krrrk!“.

Amboinasittich
Alisterus amboinensis
Ein hell gefärbter, schlanker, langschwänziger Papagei von Wäldern und Lichtungen vom Tiefland bis in die mittleren Berge im Nordwesten. Roter Kopf und Unterseite, langer bläulicher Schwanz, blauer Rücken und grüne oder bläuliche Flügel je nach Unterart. Ähnlich dem Papua-Königsittich mit geringer Überlappung, aber dem Molukken-Königsittich fehlt der hellgrüne Schulterstreifen des Männchens und der grüne Kopf des Weibchens. Etwas ähnlich dem Molukken-Lori, aber der Molukken-Königsittich hat einen blauen statt roten Rücken und einen längeren Schwanz. Gibt klare, hohe, ansteigende Pfeiftöne und harsche Schimpfrufe von sich.
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