Rußstelzenläufer
Himantopus novaezelandiae
39. Ganz schwarzer Stelzenläufer mit langen roten Beinen und langem, dünnem schwarzem Schnabel, endemisch in Neuseeland. Jungvögel haben einen weißen Kopf, Hals und Brust, mit Schwarz um das Auge. Brütet nur an offenen verzweigten Flüssen und verbundenen Feuchtgebieten des Mackenzie-Beckens in South Canterbury und North Otago. Bevorzugt flache Gewässer von Seitenbächen und Tümpeln zur Nahrungssuche nach Wirbellosen. Einige Vögel ziehen im Winter in Häfen im Norden Neuseelands. Junge Schwarzstelzenläufer (Black Stilts) ähneln den Elsterstelzenläufern (Pied Stilts), haben aber kürzere Beine und einen längeren Schnabel. Hybridisiert mit dem einheimischen Elsterstelzenläufer.
Bestimmung
Black stilts are a medium-sized (220 g) wader with extremely long pink legs, red eyes, distinctively black plumage, and a long slender black bill. Juveniles have a white breast, neck and head, with a black patch around the eyes, and black belly feathers that distinguish them from pied stilts. Black adult plumage appears in their first or second year. Black plumage may be an adaptation to "absorb heat better in the cold, windswept habitat of glacial riverbeds and lakeshores".<p>Hybrids between black and pied stilts are very variable in their plumage, but usually have black breast feathers, which pied stilts never do.
Taxonomie
Black stilts are one of several species in the genus Himantopus, classified along with avocets in the family Recurvirostridae. Although genetically and behaviourally distinct from pied stilts (Himantopus himantopus), they are able to successfully hybridise with them. Hybridisation and dilution of the gene pool is one reason black stilts are threatened with extinction. Black and pied stilts in New Zealand represent two colonisations of pied stilt ancestors from Australia: the first, long ago, giving rise to melanistic descendants, the second in the early 19th century.
- Wissenschaftlicher Name
- Himantopus novaezelandiae
- Autorität
- Gould, 1841
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Recurvirostridae
- Gattung
- Himantopus
Verbreitung und Lebensraum
Although black stilts currently breed only in braided river systems in the South Island, subfossil bones show that prior to human arrival they were found in habitats as diverse as narrow bush streams in Hawkes Bay, and a wetland lake surrounded by forest in North Canterbury. In the nineteenth century they bred on riverbeds and in wetlands of the central and eastern North Island and most of the South Island except Fiordland. As late as the 1940s they were still common in South Canterbury and Central Otago, and nesting occurred in Central Otago as late as 1964. Throughout their range they have been almost entirely replaced by pied stilts, which colonised New Zealand after human settlement and now number approximately 30,000.<p>Currently black stilts breed only in the upper Waitaki River system in the Mackenzie Basin. Most black stilts will also overwinter in the Mackenzie Basin, but about 10% of the population, especially hybrids and those paired with pied stilts, migrate to North Island harbours such as Kawhia and Kaipara in January for the winter.
- Brutgebiet
- AU : c South I. (New Zealand)
- Überwinterungsgebiet
- to North I. (New Zealand)
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Purpurschwanzpapagei
Touit purpuratus
41. Kleiner Papagei des Tieflandregenwaldes und der Savannenregionen; häufiger in Gebieten mit sandigen Böden, aber selten gut zu sehen. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen, die schnell durch oder über das Kronendach fliegen und sich in Bäumen niederlassen, wo sie praktisch verschwinden. Im Sitzen am besten durch die geringe Größe und die Kombination aus blauem Bürzel und roten äußeren Schwanzfedern zu identifizieren. Im Flug gibt er einen langgezogenen, klagenden Ruf von sich, der sich sehr von den Rufen anderer Papageien im Verbreitungsgebiet unterscheidet. Ernährt sich von Früchten.

Vanikoro Whistler
Pachycephala vanikorensis
Das leuchtend gefärbte Männchen hat einen leuchtend goldenen Bauch, ein schwarzes Brustband und einen schwarzen Kopf sowie eine reinweiße Kehle. Es scheint einen schwarzen „Schal“ mit goldenen Flügeln und einem schwarzen Schwanz zu tragen. Das Weibchen ist erheblich matter gefärbt, ist oben olivbraun-bräunlich und unten gelb, mit einer braunen Brust. Endemisch auf Vanikoro, auf den südöstlichen Salomonen, wo es in den meisten Inselhabitaten vorkommt, obwohl es Dörfer meidet. Die Stimme umfasst eine Abfolge von spärlich verteilten, dünnen, uninspirierenden Pfiffen. Früher wurde es zusammen mit dem Utupua-Dickkopf und dem Nendo-Dickkopf unter „Temotu-Dickkopf“ gruppiert.

Grünbaumhopf
Phoeniculus purpureus
Ein länglicher, metallisch grün-schwarzer Vogel mit roten Füßen und einem langen, nach unten gebogenen, rot-orangen Schnabel. Jungvögel haben dunkle Schnäbel, sind aber oft in Begleitung von Altvögeln. Er fliegt schwerfällig, wobei der lange, schlaffe, weißspitzige Schwanz hinterherbaumelt. Paare und Gruppen von bis zu 14 Vögeln sind sehr gesellig, besiedeln Savannen, Waldgebiete, Flusswälder und Gärten, wo sie in natürlichen Höhlen nisten und ruhen. Er klettert in Bäumen und sucht in Rinde und Spalten nach Insekten und kleinen Wirbeltieren. Sie kommunizieren mit einem starken, gackernden Gezwitscher, das manisch klingt. Die fast identischen Grant- und Violett-Baumhopfe (mit denen er manchmal hybridisiert) unterscheiden sich vom Grünbaumhopf nur durch einen kupfer-violetten (nicht glänzend grünlichen) Metallglanz.
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