Grüner Baumhopf

Phoeniculus purpureus

Ein länglicher, metallisch grün-schwarzer Vogel mit roten Füßen und einem langen, nach unten gebogenen, rot-orangen Schnabel. Jungvögel haben dunkle Schnäbel, sind aber oft in Begleitung von Altvögeln. Er fliegt schwerfällig, wobei der lange, schlaffe, weißspitzige Schwanz hinterherbaumelt. Paare und Gruppen von bis zu 14 Vögeln sind sehr gesellig, besiedeln Savannen, Waldgebiete, Flusswälder und Gärten, wo sie in natürlichen Höhlen nisten und ruhen. Er klettert in Bäumen und sucht in Rinde und Spalten nach Insekten und kleinen Wirbeltieren. Sie kommunizieren mit einem starken, gackernden Gezwitscher, das manisch klingt. Die fast identischen Grant- und Violett-Baumhopfe (mit denen er manchmal hybridisiert) unterscheiden sich vom Grünbaumhopf nur durch einen kupfer-violetten (nicht glänzend grünlichen) Metallglanz.

Bestimmung

This abundant species is a metallic dark green, with a purple back and very long diamond-shaped purple tail. Distinctive white markings on the wings and white chevrons on the tail edges make it easily identifiable, as does its long, thin, curved red bill. Sexes are similar, but immatures have a black bill.<p>It advertises its presence with its loud kuk-uk-uk-uk-uk call and other vocalisations.

Taxonomie

In 1784 the English illustrator John Frederick Miller included a hand-coloured plate of the green wood hoopoe in his Icones animalium et plantarum. He coined the binomial name Promerops purpureus and mistakenly specified the type locality as eastern India. The green wood hoopoe is now one of five species placed in the genus Phoeniculus that was introduced in 1821 by the Polish zoologist Feliks Paweł Jarocki.<p>Six subspecies are recognised:<p>The green wood hoopoe is sometimes considered as conspecific with the black-billed wood hoopoe (Phoeniculus somaliensis) and the violet wood hoopoe (Phoeniculus damarensis).

Wissenschaftlicher Name
Phoeniculus purpureus
Autorität
(Miller, JF, 1784)
Ordnung
Bucerotiformes
Familie
Fenniken
Gattung
Phoeniculus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The green wood hoopoe is an insect-eating species. It feeds mainly on the ground, at termite mounds, or on tree trunks, and forms flocks outside the breeding season. Its specialised claws enable it to cling easily to the underside of branches while closely inspecting the bark for insects.<p>The green wood hoopoe is a cooperative breeder and common resident in the forests, woodlands and suburban gardens of most of sub-Saharan Africa. It is found in groups of up to a dozen or so birds with only one breeding pair. The breeding female lays two to four blue eggs in a natural tree hole or old barbet nest and incubates them for about 18 days. On hatching, she and the nestlings are fed by the rest of the group, even after they have fledged and left the nest hole. The group is fearless in defence of the nestlings against intruders. This species is parasitised by the greater and lesser honeyguide.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bronzeschwanzglanzstar

Bronzeschwanzglanzstar

Lamprotornis chalcurus

Ein schöner, glänzender grün-violetter Star. Es gibt einen Streifen durch das Auge, der manchmal schwarz und manchmal tiefviolett aussieht. Das Auge ist rötlich-orange. Jungvögel sind matt und schwärzlich. Er ist in einer Vielzahl von Savannenhabitaten zu finden, von feuchten Laubwäldern bis zur trockenen Dornsavanne. Auch in Dörfern, Städten und Kulturland zu finden. Sehr ähnlich dem Kleinen und Großen Blauohrglanzstar, unterscheidet sich aber durch den violetten statt grünlichen Schwanz und das dunklere rötliche Auge. Die Lautäußerungen umfassen aufsteigende Pfiffe, nasale Klagen und lange Reihen schwatzender Töne.

Braunschwingen-Papageimeise

Braunschwingen-Papageimeise

Suthora brunnea

Geselliger, langschwänziger Bewohner von Gras- und Buschgebieten sowie Bambusbeständen und Sekundärwuchs in Bergen und Vorgebirgen. Im Aussehen sehr ähnlich der Weinroter Papageimeise (Verbreitungsüberschneidung minimal), aber mit einem helleren orangefarbenen Kopf, stärkerer und auffälligerer Kehlstreifung und keinen warmen orangefarbenen oder rötlichen Tönen in den Flügeln. Bewegt sich lärmend durch dichte Vegetation, zwitschernd und ständig schwatzend.

Chocó-Sirystes

Chocó-Sirystes

Sirystes albogriseus

Ein mittelgroßer Fliegenschnäpper, der an eine Mischung aus einem Schnurrbartvogel und einem Myiarchus-Fliegenschnäpper erinnert. Ungewöhnlich bis selten im Tiefland und den Vorgebirgen von Ostpanama bis Nordwest-Ecuador. Grau oben und weiß unten mit einer dunklen Kappe und schwarzen Flügeln mit auffälliger weißer Umrandung. Schlanker gebaut und länger geschwänzt als ein Schnurrbartvogel. Kommt in offenen Gebieten, Sekundärwäldern und an Waldrändern vor, oft auffällig in den mittleren bis oberen Ebenen sitzend.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.