Graubauch-Seeschwalbe
Chlidonias albostriatus
25. Eine mittelgroße bis kleine blaugraue Seeschwalbe, die in Neuseeland endemisch ist. Brutvögel haben eine schwarze Kappe, die bis zum Schnabel reicht, und leuchtend orangefarbenen Schnabel und Beine. Das Nichtbrutgefieder wird zu einer gesprenkelten grauen Kappe und einem schwarzen Fleck um das Auge, auch bei Jungvögeln zu sehen. Brütet nur entlang der verzweigten Flüsse der östlichen Südinsel. Verteidigt das Nest vor Eindringlingen durch Tauchen, harsches Rufen und Schlagen der Eindringlinge auf den Kopf. Nach der Brutzeit zerstreuen sich die Populationen in Küstengebiete, wo sie vor der Küste und in der Nähe von Küstenackerland Nahrung suchen. Eine kleine Anzahl besucht die Nordinsel. Der Ruf ist ein repetitives „kit.“
Bestimmung
Measuring 29 cm (12 in) in length, the adult tern has predominantly grey plumage with a black cap typical of many terns. The underparts and rump are white, and there is a thin white streak running along the cheeks underneath the cap. The bill is red and legs orange. The black cap recedes from the bill in non-breeding plumage and becomes flecked with white.
Taxonomie
German naturalist Johann Reinhold Forster described the black-fronted tern from a specimen collected at Queen Charlotte Sound, Marlborough in 1832, giving it the binomial name Sterna antarctica, however the name had already been used for the Antarctic tern by French naturalist René Lesson the previous year.<p>The first valid description of the species was by George Robert Gray in 1845, who called it Hydrochelidon albostriata. Its specific name is derived from the Latin albus "white", and striatus "striped". Charles Lucien Bonaparte spelled its species name albistriata in 1856, which was adopted by subsequent authors until it was corrected by Walter Oliver in 1955.<p>Its taxonomic placement was unclear for many years, as its plumage and migration inland to nest suggested it belonged with the marsh terns of the genus Chlidonias yet it did not nest in marshes like the other members of that genus. Martin Moynihan described it as "the most puzzling case", ultimately placing it in Sterna as he suspected the similarity of its breeding plumage to that of C. hybrida was due to similarity in environment and observed that the nonbreeding plumage resembled that of other members of Sterna. Gochfeld and Berger (1996) followed in keeping it in Sterna, while Charles Sibley and Burt Monroe placed it in Chlidonias. A 2005 molecular study by Bridge and colleagues placed it as a basal member of the marsh terns, settling the issue.<p>The species has several vernacular names. Gray noted in 1845 that the Maori called it tarapiroe. It is called ploughboy or ploughman's friend for its habit of foraging for earthworms and grubs in newly ploughed soil.
- Wissenschaftlicher Name
- Chlidonias albostriatus
- Autorität
- (Gray, GR, 1845)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Möwen (Laridae)
- Gattung
- Flughafenschwalbe
Verbreitung und Lebensraum
Within New Zealand, the black-fronted tern is found from the southern tip of the North Island, and along much of the eastern South Island from Marlborough to Southland, and to Stewart Island. There is an outlying population along the Buller and upper Motueka Rivers in southern Nelson.
- Brutgebiet
- AU : rivers of e South I. (New Zealand)
- Überwinterungsgebiet
- bis zu den Küsten der Nordinsel und der Stewartinsel in Neuseeland
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Borneo-Bergkurzflügel
Brachypteryx erythrogyna
Ein kleiner, dunkler Sänger des Bergregenwaldbodens und Unterholzes auf Borneo. Das Männchen ist insgesamt dunkel indigoblau mit einem undeutlichen, oft verdeckten weißen Überaugenstreif. Das Weibchen hat kastanienbraune Unterseite, Gesicht und Bürzel, eine mattere kastanienbraune Krone, Flügel und Schwanz, mit schiefergrauem Rücken, Schultern und Flanken. Sucht Nahrung am Boden, wo es gewöhnlich versteckt bleibt, ist aber auch dafür bekannt, um Felsen oberhalb der Baumgrenze zu hüpfen. Öfter gehört als gesehen. Der Gesang ist eine atmosphärische, auf- und absteigende Serie langer, metallischer Noten. Der Ruf ist ein scharfes „Klick!“.

Vielfarbentodi
Todus multicolor
Eine kleine, juwelenartige Waldart, die gewöhnlich paarweise vorkommt. Der eher große Kopf, der lange Schnabel und der kurze Schwanz erzeugen ein einzigartiges Profil. Beachten Sie auch seine schimmernd grüne Oberseite sowie die rote Kehle und Flanken. Keine ähnliche Art kommt in seinem Verbreitungsgebiet vor. Er jagt gewöhnlich von niedrigen bis mittleren Ansitzwarten aus, sitzt nahezu still, bevor er nach oben springt, um Beute von Zweigen und Blättern zu schnappen. Zu den Lautäußerungen gehört ein lautes „chuk, chuk, chuk, chuk“, das mit einer Rate von etwa sieben bis zehn Noten pro Sekunde vorgetragen wird, wobei jeder Ausbruch aus ein bis zehn Noten besteht; Ausbrüche folgen oft schnell aufeinander.

Kamtschatkamöwe
Larus schistisagus
Stämmige, kurzflügelige, bauchige Möwe. Adult hat einen dunkelgrauen Rücken und Flügel, intensiv rosa Beine und einen besonders großen weißen „Halbmond“ (weiße Schirmfederränder) nahe den Flügelspitzen im Ruhezustand. Brutadult weißköpfig; Nichtbrüter haben unterschiedlich starke braune Streifen am Kopf und an der oberen Brust. Es dauert vier Jahre, bis Jungvögel von größtenteils braunem zu vollständig weißem und grauem Adultgefieder übergehen; Zwischengefieder sind oft gesprenkelt und unordentlich. Sieht im ersten Winter oft eher frostig aus; beginnt im zweiten Jahr einen grauen Rücken und ein weißliches Auge zu entwickeln. Primär eine asiatische Art, die in Küstenregionen von Japan und Südkorea bis Russland vorkommt. Tritt regelmäßig im westlichen Alaska auf, ist aber anderswo in Nordamerika sehr selten.
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