Kamtschatkamöwe

Larus schistisagus

Stämmige, kurzflügelige, bauchige Möwe. Adult hat einen dunkelgrauen Rücken und Flügel, intensiv rosa Beine und einen besonders großen weißen „Halbmond“ (weiße Schirmfederränder) nahe den Flügelspitzen im Ruhezustand. Brutadult weißköpfig; Nichtbrüter haben unterschiedlich starke braune Streifen am Kopf und an der oberen Brust. Es dauert vier Jahre, bis Jungvögel von größtenteils braunem zu vollständig weißem und grauem Adultgefieder übergehen; Zwischengefieder sind oft gesprenkelt und unordentlich. Sieht im ersten Winter oft eher frostig aus; beginnt im zweiten Jahr einen grauen Rücken und ein weißliches Auge zu entwickeln. Primär eine asiatische Art, die in Küstenregionen von Japan und Südkorea bis Russland vorkommt. Tritt regelmäßig im westlichen Alaska auf, ist aber anderswo in Nordamerika sehr selten.

Bestimmung

It is tied with the yellow-footed gull for fourth-largest gull species, measuring 55–68.5 cm (21.7–27.0 in) in length, 132–160 cm (52–63 in) in wingspan, and 1.05–1.7 kg (2.3–3.7 lb) in weight. Among standard measurements, the wing chord is 40 to 48 cm (16 to 19 in), the bill is 4.8 to 6.5 cm (1.9 to 2.6 in), and the tarsus is 6 to 7.6 cm (2.4 to 3.0 in). It has a white head, belly, and tail with a dark slaty-gray back and wings with a broad white trailing edge. The wings and back are slightly darker than those of the western gull (Kodak grey scale 9.5 to 12 compared to Kodak 9 to 11 of the darker southern subspecies of Western Gull). On the outer primaries (p9 and p10), there are white spots called mirrors. The inner webs to primaries are pale grey, and the mid-primaries have long grey tongues tipped with large white crescents, forming a "string of pearls" pattern connecting to the broad white trailing edge of the secondaries. Its eyes are yellow surrounded by purple to deep pink orbital skin. The legs are pink and short when compared with those of similar-looking gulls, and the body appears more stout with a "pot-bellied" appearance. The bill is yellow with orange-red subterminal spot (the spot near the end of the bill that chicks peck to stimulate regurgitative feeding). Immature gulls' plumage is brown, similar to that of the great black-backed gull, but paler, and is practically indistinguishable from the immature herring gull in the field.

Taxonomie

Gattung: Larus; Familie: Laridae; Ordnung: Charadriiformes.

Wissenschaftlicher Name
Larus schistisagus
Autorität
Stejneger, 1884
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Möwen (Laridae)
Gattung
Larus

Verbreitung und Lebensraum

The Slaty-backed Gull is native to the Pacific coast of northeastern Asia. Individuals have strayed to various places throughout North America, including New England and Texas. On 3 November 2012, an individual was spotted in Finland. The species has only been spotted three times before in Europe.

Brutgebiet
PAL : coasts and lakes of ne Siberia s of Anadyr, Kamchatka, Sea of Okhotsk, Sakhalin, Kuril Is. (e Russia), ne China, and Hokkaido and n Honshu (n Japan)
Überwinterungsgebiet
to coasts of Japan and Korean Pen., Bohai Sea (ne China) and Taiwan; prone to extreme vagrancy elsewhere
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Strichelrötelschwalbe

Strichelrötelschwalbe

Cecropis daurica

12. Leuchtend gefärbte Schwalbe mit tief gegabeltem Schwanz, hell orangenfarbenem Bürzel, schwarzen, gerade abgeschnittenen Unterschwanzdecken und einem unvollständigen orangefarbenen Kragen. Die Unterseite ist immer gestreift, obwohl es geografische Variationen gibt, wobei die Streifen von fein und spärlich bis dick und kräftig reichen. Jungvögel sind im Durchschnitt blasser und haben keine ausgedehnten orangefarbenen Töne; können Mehlschwalben ähneln, aber man beachte den tief gegabelten Schwanz. Baut Lehmnester an Bergen, Klippen und menschlichen Bauwerken. Sucht Nahrung über offenen Flächen. Gibt häufig ein kurzes, sperlingsähnliches „twi’wit“ von sich. Wird normalerweise von der Rötelschwalbe durch das Verbreitungsgebiet getrennt, aber im Falle einer Überlappung sollte sie durch den gleichmäßig zimtfarbenen Bürzel (vs. zweifarbig), dunkle Zügel, einen dunklen Streifen im Nacken und eine kräftigere Streifung an der Unterseite unterschieden werden.

Halsbandschnäpper

Halsbandschnäpper

Ficedula albicollis

Männchen sind auffällige schwarz-weiße Fliegenschnäpper mit einem auffälligen, vollständigen weißen Halsband, ganz dunklem Schwanz und weißem Bürzel. Weibchen können schwer von anderen Fliegenschnäppern zu unterscheiden sein, haben aber einen großen weißen Handschwingenfleck am Flügel. Brütet in Laubwäldern, nistet in Höhlen und nimmt schnell Nistkästen an. Verbringt einen Großteil der Nichtbrutzeit in Miombo- und anderen Laubwäldern. Der Gesang ist eine hochfrequente Reihe von Pfeiftönen; der Warnruf ist ein trockenes „pik“.

Streifenbülbülhäherling

Streifenbülbülhäherling

Grammatoptila striata

Mit seinem kurzen Schnabel und dem lockeren, buschigen Schopf ähnelt dieser Häherling einem dunklen, eher zeichnungslosen Streifenflügel. Insgesamt braun mit bleistiftdünnen weißen Linien am ganzen Körper. Der Schopf ist dunkelbraun, und die Flügel sind matt rostbraun. Bewohnt Wälder und angrenzende Gebiete mit dichtem Unterholz in den Himalaya-Vorbergen. Wie viele andere Häherlinge ist er sehr gesellig und oft in Schwärmen zu finden, die mit Rufen von rauen Schreien bis zu Uhu-Lauten in Kontakt bleiben. Gibt oft eine Reihe von wiederholten lauten, ansteigenden Tönen von sich.

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