Palawan-Fliegenschnäpper
Ficedula platenae
Ein kleiner Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes auf Palawan. Bevorzugt Unterholz mit Palmen oder Bambus. Dunkelbraun oberseits mit weißem Bauch, oranger Brust und Schwanz, und sehr blassem Orange an Kehle und unter der Schwanzbasis. Ähnlich dem Weibchen des Palawan-Blaufliegenschnäppers, aber kleiner, mit braunem statt grauem Kopf. Der Gesang ist ein weiches, gepfiffenes „puu-puu piii!“, wobei die dritte Note höher ist. Gibt auch ein wiederholtes, ansteigendes „puuii.“ von sich.
Bestimmung
EBird describes the bird as "A small bird of lowland and foothill forest on Palawan. Favors undergrowth with palms or bamboo. Dark-brown above with a white belly, an orange chest and tail, and very pale orange on the throat and under the base of the tail. Similar to female Palawan blue flycatcher, but smaller, with a brown rather than gray head. "<p>The Palawan flycatcher has a very unusual and distinct call. Song is a soft whistled "puu-puu piii!" with the third note higher. Also gives a repeated upslurred "puuii".This call gets repeated anywhere from 10 to 15 times in quick repetition. Then it gets followed by a short 5-10 second trill. The bird also will fan out and shake its tail while doing this call. This call very insect-like call often gets mistaken as an insect's call.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ficedula platenae
- Autorität
- (Blasius, W, 1888)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Ficedula
Verbreitung und Lebensraum
It inhabits primary and secondary dipterocarp forest up to 1,000 meters above sea level. It favours areas rich in rattan, bamboo and palm trees. While they can somewhat tolerate secondary forest, they appear to be sensitive to habitat modification It is often found on the lower understory and close to the forest floor. They have been noted to be very faithful to their favoured sites.<p>It has been assessed as vulnerable with a population currently between 6,000 and 15,000, the Palawan flycatcher has attracted help from conservation groups. These groups have created protected areas on these islands where logging can't occur. By doing this, the primary source of their decline is lessened. Conservation groups attempted to cultivate and restore the lands which their species was wiped from. Unlike most species, the Palawan flycatcher did not return to these lands after the restoration back to old growth.<p>The species is present in conservation areas - the entirety of Palawan has been designated a biosphere reserve but actual protection and enforcement against logging and hunting has been difficult. They are present in the protected area of the Puerto Princesa Subterranean River National Park. <p>Conservation actions proposed include surveys in remaining lowland forests in order to better understand population and distribution, habitat and tolerance for degradation. Support the proposed extension of Puerto Princesa Subterranean River National Park and formally protect other key sites in Iwahig Prison and Penal Farm and Mt. Victoria.<p>
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Zwergzistensänger
Cisticola brachypterus
Kleine, bemerkenswert unauffällige Zistensängerin. Der Rücken kann im Brutkleid vage gestreift sein und im Nichtbrutkleid stärker gestreift. Es gibt zwei Bänder über die Schwanzspitze, eines buff und eines schwarz. Vorkommen in einer Vielzahl von Graslandschaften, einschließlich Savanne, Waldrand, Waldlichtungen und Buschland. Der Gesang besteht aus zwei oder drei hohen Noten in abfallender Serie: „tsee-tree-tro“. Gibt auch eine schnellere, rollende Serie vieler aufeinanderfolgender Noten von sich. Sehr ähnlich dem Rost-Zistensänger, aber im Allgemeinen kälter und bräunlicher gefärbt und zeigt einige Streifen am Rücken.

Schwarzbrauner Specht
Meiglyptes jugularis
Entzückend winziger und gedrungener Specht. Ein dreieckiger Schopf lässt den Kopf aus der Ferne unverhältnismäßig groß erscheinen. Ungewöhnliche fleckige Schwarz-Weiß-Musterung ist einzigartig und leicht erkennbar. Das Männchen hat einen subtilen rötlichen Anflug an der Schnabelbasis, aber die beiden Geschlechter sind ansonsten recht ähnlich. Bewohnt Tiefland- bis Vorgebirgswälder, wo er offene Stellen und Ränder bevorzugt. Sucht paarweise oder einzeln nach Nahrung, stochert an dünnen Ästen und um Blätterbüschel herum. Gibt einen quietschenden Zweitonruf und einen hohen rasselnden Triller von sich.

Hawaiiente
Anas wyvilliana
Eine mittelgroße Ente, im Aussehen der weiblichen Stockente ähnlich, aber kleiner und dunkler. Männchen fehlen der grüne Kopf und die gekräuselten schwarzen Schwanzfedern der Stockenten-Männchen. Beide Geschlechter haben gefleckte Schwanzfedern. Der Schnabel ist dunkelgrünlich, bei einigen Weibchen mit oranger Spitze. Reine Hawaiienten kommen nur auf Kauai und an Bergflüssen und Teichen auf Hawaii Island vor. Die meisten oder alle Individuen auf anderen Inseln sind Stockenten-Hawaiiente-Hybride. Vorkommen in Teichen, Sümpfen, Taro-Feldern und Bächen.
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