Hawaiiente
Anas wyvilliana
Eine mittelgroße Ente, im Aussehen der weiblichen Stockente ähnlich, aber kleiner und dunkler. Männchen fehlen der grüne Kopf und die gekräuselten schwarzen Schwanzfedern der Stockenten-Männchen. Beide Geschlechter haben gefleckte Schwanzfedern. Der Schnabel ist dunkelgrünlich, bei einigen Weibchen mit oranger Spitze. Reine Hawaiienten kommen nur auf Kauai und an Bergflüssen und Teichen auf Hawaii Island vor. Die meisten oder alle Individuen auf anderen Inseln sind Stockenten-Hawaiiente-Hybride. Vorkommen in Teichen, Sümpfen, Taro-Feldern und Bächen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Anas wyvilliana
- Autorität
- Sclater, PL, 1878
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Anas
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Hawaiian duck is a very wary bird, often found in pairs instead of large groups. The koloa is most prominently found residing in the tall, wetland grasses and streams near the Kohala volcano on the main island of Hawaiʻi. They are very secretive birds and do not associate with other animals.
Schutzstatus
Wildlife refuges including Hanalei National Wildlife Refuge on Kaua'i are essential breeding areas for Hawaiian ducks. The species was reintroduced to O’ahu between 1958 and 1982. In 1989, twelve of these captured birds were released on the island of Maui. The species was also reestablished on the island of Hawai'i between 1976 and 1982 (U.S. Fish and Wildlife Service 2005). Throughout the 1980s, the importation of mallards to Hawai'i was limited in an effort to reduce hybridization with Hawaiian ducks. Other conservation efforts for the Hawaiian duck include the development of "techniques for the identification of hybrids", which in turn will result in "simultaneous genetic testing and morphological characterisation".<p>Hybridization is arguably one of the most serious but overlooked threats to the Hawaiian duck, specifically interbreeding between Hawaiian ducks and feral mallards. Since hybridization has been happening for an extended period of time, it is unlikely there are any pure individuals of the species left. "Determination of the population status of Hawaiian ducks and whether there are any pure Hawaiian ducks left on O`ahu will require simultaneous genetic testing and morphological characterization to develop reliable morphological criteria for distinguishing Hawaiian ducks, female mallards, and hybrids. Once such criteria are available they can be used to identify birds for removal in order to reduce interbreeding and introgression."<p>It has been shown that offspring between mallards and the Hawaiian duck produce fertile offspring. It has also been shown on Kauai that breeding Hawaiian duck/mallard crosses with Hawaiian ducks over time reduces the expression of the mallard genes showing promise to restoring the natural population. Efforts are underway to remove mallards from the islands in order to preserve the genetic diversity of the Hawaiian duck.
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißnacken-Faulvogel
Notharchus hyperrhynchus
Ungewöhnlich, aber auffällig; ein eher gedrungener Vogel feuchter Wälder in tropischen Tieflandgebieten. Meist einzeln oder paarweise zu sehen, ruhig im Kronendach des Waldes sitzend, oft auf einem abgestorbenen Baumstumpf im Freien. Achten Sie auf den kräftigen schwarzen Schnabel, der zum Töten großer Insekten wie Zikaden verwendet wird, und das auffällige schwarz-weiße Gefieder mit einem breiten, schwarzen Brustband.

Bart-Glockenvogel
Procnias averano
Berühmt für seine Lautstärke und sein unverwechselbares Aussehen, ist diese große Kotinga eine der ikonischen Arten des nördlichen Südamerikas. Das Männchen ist unverwechselbar mit seinem größtenteils weißen Körper, schwarzen Flügeln, braunem Kopf und einer Kehle voller herabhängender schwarzer Kehllappen, die aussehen, als hätte der Vogel eine Tellerladung Würmer über sich ausgebrochen. Das Weibchen ist viel schlichter, grünlich mit schwachen gelben Streifen an der Unterseite. Das Weibchen ähnelt extrem dem Weibchen des Weißen Glockenvogels; wo sich ihre Verbreitungsgebiete überschneiden, kommt die Bärtige Kotinga typischerweise in höheren Lagen vor. Am häufigsten ist sie durch den extrem lauten und weithin tragenden „bonk!“-Ruf des Männchens zu finden.

Weißbauch-Degenkolibri
Chalybura buffonii
Mittelgroßer Kolibri, Männchen meist grün mit türkisen Tönen. Weibchen oberseits grün und unterseits grau. Bei beiden Geschlechtern: kontrastierende weiße Unterschwanzdecken beachten, um ihn von anderen Kolibris zu unterscheiden. Am ähnlichsten dem Bronze-tailed Plumeleteer, aber der Schwanz ist dunkelblau-schwarz, nicht bronzefarben. Gewöhnlich einzeln an Blüten in Wäldern, an Waldrändern oder in buschigem Sekundärwuchs zu sehen. Besucht selten Futterhäuschen.
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