Japanischer Zwergspecht

Yungipicus kizuki

Kleiner schwarz-weißer Specht mit rundköpfigem, kurzschnäbeligem Profil. Beide Geschlechter haben einen hellen, leicht gestreiften Bauch und weiße Bänder auf dem Rücken, aber nur das Männchen hat einen winzigen roten Fleck am hinteren Ende des Überaugenstreifs. Sucht oft Nahrung an dünnen Zweigen und ausladenden Ästen, die für andere Spechte zu dünn sind, und hängt dabei kopfüber wie eine Meise oder ein Kleiber. Der etwas größere Graukappen-Specht hat einen längeren Schnabel, einen beigefarbenen Bauch und ein anderes Kopfmuster. Gibt extrem hohe, dünne „tsi tsi tsi“-Rufe und ein einzelnes schnelles, echoartiges Trommeln von sich.

Bestimmung

The Japanese pygmy woodpecker is 13–15 cm (5.1–5.9 in) long. The crown is grey-brown. A white supercilium starts above the eye and continues to the neck and breast. The ear coverts are brown, and there is a white moustachial stripe and a grey-brown malar stripe. The chin and throat are white. The mantle and back are dark brown, with white bars. The upperwing coverts and flight feathers are brownish-black and have white bars. The breast has a brownish suffusion. The breast, flank and belly have variable streaks. The tail is blackish, with white bars on its outer feathers. The iris is chestnut, the beak is blackish and the legs are grey. The male has a small red mark on the side of its nape, and the female does not. The female's beak, wings and tail are longer than the male's. The juvenile bird's throat is often streaked. The bird becomes smaller and darker from the north of its range to the south. It's call is a high "tsi-tsi-tsi" and it has a quick drum.

Taxonomie

This species was described by Temminck in 1836. The IOC World Bird List recognizes the following subspecies: Yungipicus kizuki permutatus, Y. k. seebohmi, Y. k. nippon, Y. k. shikokuensis, Y. k. kizuki (the nominate subspecies), Y. k. matsudairai, Y. k. kotataki, Y. k. amamii, Y. k. nigrescens and Y. k. orii. The species has previously been placed in genera Dendrocopos and Picoides.

Wissenschaftlicher Name
Yungipicus kizuki
Autorität
(Temminck, 1836)
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Yungipicus

Verbreitung und Lebensraum

This woodpecker is found in Korea, northeastern China, southeastern Siberia, Sakhalin, Japan and the Ryukyu Islands. It occurs up to 2,100 m (6,900 ft) in elevation, and its habitat consists of many types of coniferous and deciduous forests, including lowland, upland and riverine forests, and also parks and gardens.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Japanese pygmy woodpecker occurs in pairs and mixed-species foraging flocks, searching on trees for invertebrates, such as spiders, caterpillars, ants and aphids, and berries. Its calls are khit and kzz notes, and it drums weakly in short bursts. Breeding starts in March in southern Japan and in late May in northern Japan. A nest hole is excavated in a dead branch. The eggs are white, measuring about 19 mm (0.75 in) by 15 mm (0.6 in). Five to seven white eggs are laid and then incubated for 12 to 14 days. Fledging occurs after three weeks.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Wasseramsel

Wasseramsel

Cinclus cinclus

Ein gedrungener kleiner grauer Vogel, der an unverschmutzten Flüssen und Bächen vorkommt, fast immer in der Nähe von fließendem Wasser. Ein leuchtend weißer „Latz“ ist im Großteil des Verbreitungsgebiets vorhanden, aber eine „dunkle Morphe“ (ganz dunkelbraun) existiert in Teilen des asiatischen Verbreitungsgebiets. Hauptsächlich in Vorgebirgen und Hochländern gefunden, selten in Tiefebenen oder Küstenebenen, es sei denn, es befindet sich fließendes Wasser in der Nähe. Gewöhnlich einzeln bei der unauffälligen Nahrungssuche zwischen Felsen und Pfützen angetroffen; schwimmt bereitwillig und taucht sogar unter Wasser. Oft wippt er anhaltend im Stehen und fliegt kräftig und tief über dem Wasser, mit schwirrenden Flügelschlägen. Der laute, repetitive Gesang ist etwas drosselartig und trägt gut über das rauschende Wasser. Der Ruf ist ein trockenes „tzitzit.“

Reichenow-Nektarvogel

Reichenow-Nektarvogel

Cinnyris reichenowi

Mittelgroßer Nektarvogel, bei dem die Männchen farbenprächtig, grün und rot sind, und die Weibchen unscheinbar bräunlich. Männchen haben gelbe Schulterbüschel, die gewöhnlich verborgen sind. In montanen Waldlichtungen und -rändern, Buschland und Gärten zu finden. Der Ruf ist ein raues „jeet“ und der Gesang eine schnelle Explosion hoher Noten. Sehr ähnlich dem Östlichen Doppelkragen-Nektarvogel und dem Olivbauch-Nektarvogel, aber Männchen durch den violetten Rand oberhalb des roten Brustbandes unterschieden. Weibchen schwer vom Östlichen Doppelkragen-Nektarvogel zu trennen, aber vom Olivbauch-Nektarvogel durch das Fehlen eines hellen Augenstreifs zu unterscheiden. Auch ähnlich Stuhlmanns Nektarvogel, aber insgesamt kleiner, mit kürzerem Schwanz und Schnabel.

Schmalschnabel-Brillenvogel

Schmalschnabel-Brillenvogel

Zosterops tenuirostris

Endemisch auf Norfolk Island, wo er neben dem ähnlichen Brillenvogel vorkommt. Der Schlankschnabel-Brillenvogel ist etwas größer, mit einem längeren, dünneren Schnabel und schlichterem Gefieder, dem die gelbbraunen Flanken des Brillenvogels fehlen. Häufig auf der ganzen Insel, wo er bewaldete Gebiete bevorzugt, aber auch in Randhabitaten gefunden werden kann.

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