Tickell-Blaufliegenschnäpper

Cyornis tickelliae

Attraktiver mittelgroßer Fliegenschnäpper mit blauer Oberseite und orange-weißer Unterseite, wobei das meiste Orange an Brust und Kehle ist. Männchen ist insgesamt intensiver gefärbt als das Weibchen. Kleineres Schnabelprofil, weniger ausgedehntes Orange und helleres Gesicht unterscheiden diese Art vom männlichen Bergblauen Fliegenschnäpper. Ausgedehntes Orange an der Kehle trennt Tickell's Fliegenschnäpper vom Blaunacken-Fliegenschnäpper. Bevorzugt offene Hügelwälder sowie Waldränder, besonders in trockeneren, buschigen Gebieten, oft in Wassernähe. Beide Geschlechter geben einen angenehmen hohen klingelnden Gesang von sich. Rufe umfassen trockene Rasseln und metallische Klänge.

Bestimmung

Tickell's blue flycatcher is about 11–12 cm long. It sits upright and forages mainly in the overgrowth. The male's upper parts are bright blue, its throat and breast are red, and the rest of the underparts are white. The female is duller blue with a brighter blue brow, shoulder, rump, and tail. It hybridizes with the pale-chinned blue flycatcher (Cyornis poliogenys) in the Eastern Ghats of India and these hybrids have sometimes been treated as a subspecies vernayi. The juvenile is streaked and has a spotted mantle, scaly brown upperparts, head and breast, with just the wings and tail being blue.<p>They have sometimes been known to feed even after dusk. Apart from flying insects they may occasionally pick up crawling insects.<p>The species shows regional variations in plumage and size and several of these populations have been designated with subspecies names. The nominate form is found in India, Nepal and Myanmar. The Sri Lankan population is separated as jerdoni (or nesea/mesaea said to be darker)<p>In the past this species has been considered as a subspecies of the blue-throated blue flycatcher (Cyornis rubeculoides) which resembles this but has a blue throat.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Cyornis tickelliae
Autorität
Blyth, 1843
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Cyornis

Verbreitung und Lebensraum

Tickell's blue flycatcher breeds in dry forest, scrub, bamboo and gardens.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The metallic song of the bird includes a series of clicks followed by five or six notes that end abruptly. The metallic song consists of short clicks followed by five or six notes resembling that of the Spot-breasted fantail. Alarm calls include churr and clicking notes. It is a wary bird and is easily observed in small gardens too. It is a forest-loving species which is found in thick cover and shade, and particularly haunts the banks of wooded streams.<p>They feed mainly by capturing insects in flight but their prey include other insects such as termites and earwigs that may be gleaned or picked from the ground. Now they are being observed inhabiting garbage places. During the breeding season, they may take larger prey including small vertebrates. A bush frog has been reported as prey in Sri Lanka.<p>The breeding season is April to August (March to June in Sri Lanka). It nests in a hole in a tree or amongst rocks that is lined with fine grass and fibres and lay 3–5 eggs.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Madagaskar-Palmseegler

Madagaskar-Palmseegler

Cypsiurus gracilis

Ein sehr schlanker graubrauner Segler mit einem langen, tief gegabelten Schwanz, der oft geschlossen gehalten wird, wodurch er nadelartig und spitz aussieht. Das unregelmäßige Flugmuster mit häufigen Richtungswechseln und schnellen Flügelschlägen auf langen, sichelförmigen Flügeln ist markant. Weniger gesellig als andere Segler; meist paarweise oder in kleinen Schwärmen anzutreffen, und die Verbindung zu anderen Schwalben und Seglern ist meist nur flüchtig. Sucht Nahrung in einer Vielzahl von Lebensräumen mit Palmen, darunter Savanne, Küstenbuschland, Städte, Dörfer, Kulturland, Waldränder und Lichtungen, vom Meeresspiegel bis zu 1100 Metern Höhe, wobei er Tiefland bevorzugt. Nistet und ruht in Palmen, insbesondere in Hyphaene-, Bismarckia- und Kokospalmen. Gibt einen hohen, metallischen „tre-tit-tit-tit-tit-tit-tit-tit“-Ruf von sich, einzeln oder im Chor mit anderen. Unterscheidet sich von anderen Seglern durch seinen längeren und dünneren Schwanz. Ferner unterscheidet er sich vom größeren Madagaskar-Segler durch seinen viel schwächeren und flatternderen Flug.

Zimtgesicht-Kleintyrann

Zimtgesicht-Kleintyrann

Phylloscartes parkeri

Kleiner gelblicher Tyrannen mit einem schmalen rötlichen Gesichtsfleck. Sitzt gewöhnlich horizontal in der mittleren Baumschicht und im Kronendach feuchter Bergwälder. Oberseits olivgrün und unterseits olivgelb, mit grauem Scheitel; hat auch dünne gelb-grüne Flügelbinden. Zieht gewöhnlich paarweise umher, die in gemischten Vogelschwärmen gefunden werden können. Achten Sie auf seinen Gesang, eine hyperaktive Serie hoher, quietschender Chip-Noten, die schnell ansteigen und abfallen, und seinen Ruf, ein hohes, quietschendes „pseet!“, das oft verdoppelt wird.

Puerto-Rico-Tyrann

Puerto-Rico-Tyrann

Myiarchus antillarum

Eine unauffällige Waldart, die oft zuerst durch ihre Stimme entdeckt wird. Sie hat einen schlanken Körperbau und ist oberseits mattbraun und unterseits größtenteils graulich-weiß gefärbt. Die Kariben-Elaenie ist vage ähnlich, aber kleiner und hat im Gegensatz zum Puerto-Rico-Fliegenschnäpper eine deutliche gelbe Tönung auf der Unterseite. Die Rufe umfassen ein schnelles „tsee-ick“ und ein gedehntes, klagendes „pheeeee“.

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