Nacktaugenkakadu

Cacatua sanguinea

Kleiner, ruffreudiger weißer Kakadu mit aufrichtbarem Schopf. Hauptsächlich weiß mit einem kleinen rosa Fleck vor dem Auge. Sehr auffällig und bildet oft große, laute Schwärme (bis zu mehreren tausend Vögeln) an Wasserstellen. Ruht in Bäumen und nistet in Höhlen, sucht aber hauptsächlich am Boden nach Nahrung. Bekannt für seine komischen Streiche; sie scheinen oft miteinander zu spielen. Typischerweise laut, mit einem verschliffenen, mehrstimmigen Falsettruf.

Bestimmung

The little corella is a small white cockatoo growing to 35–41 cm (14–16 in) in length and weighs 370–630 g (13–22 oz), with a mean weight of 525 g (1.157 lb). It is similar in appearance to both the long-billed corella and the western corella, but the little corella is smaller, and unlike either of those species, it has upper and lower mandibles of similar length. It is easily distinguished from the long-billed corella by the lack of an orange throat bar. C. s. normantoni and C. s. transfreta are a little smaller than the nominate form. C. s. normantoni is lightly brownish on the underside of flight and tail feathers. C. s. gymnopis has darker blue eye-rings, more strongly marked pink lores and a yellow wash to the lower-ear coverts. Females are slightly smaller than males in weight, wing length, culmen size, tarsus length, tail length and eye ring diameter.

Taxonomie

The first recorded description of the species was by English ornithologist John Gould in 1843. There are four subspecies as follows:<p>

Wissenschaftlicher Name
Cacatua sanguinea
Autorität
Gould, 1843
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Kakadus (Fam. Cacatuidae)
Gattung
Cacatua

Verbreitung und Lebensraum

The nominate form, C. s. sanguinea is found in Northern Australia. C. s. normantoni is found on the Western Cape York Peninsula. C. s. transfreta is found in New Guinea. C. s. gymnopis is found in Central, Eastern, and South-eastern Australia. Habitat ranges from the arid deserts of central Australia to the eastern coastal plains, but they are not found in thick forests. Little corellas can also be found in urban areas, including Melbourne, Canberra, Sydney and Brisbane, where they feed on lawns and playing fields. They are numerous in farmlands throughout New South Wales and Queensland, and have become so common in some areas that they are considered to be crop pests, and can be destructive to the trees in which they perch, by chewing the bark off smaller twigs.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißbrust-Braunschwanz

Weißbrust-Braunschwanz

Chamaetylas fuelleborni

6. Großer, gedrungener Rotkehlchen-Verwandter mit rotbraunem Rücken, dunklem Gesicht und leuchtend weißer Unterseite. Findet sich im Unterholz des Waldes: ausschließlich Bergwald im nördlichen Teil des Verbreitungsgebiets, aber im Süden bis auf Meereshöhe. Extrem scheu und schwer fassbar. Am ehesten durch den Ruf zu erkennen: eine langsame Reihe klagender, vibrierender Pfeifen.

Blasskopfnonne

Blasskopfnonne

Lonchura pallida

Ein kleiner Fink mit auffallend weißem Kopf und dunklem Körper. Reich kastanienbraun oberseits, mit rötlichem Schwanz und blass pfirsichfarben getönter Unterseite. Jungvögel viel matter und bräunlicher, zeigen aber gewöhnlich einen blasseren Kopf. Gesellig, in terrestrischen Schwärmen gefunden, oft mit anderen Finken, in offenem Gelände wie Sümpfen, Ackerland, Grasland und Buschland, im Tiefland. Jungvogel hat einen blasseren Kopf und einen merklich kleineren Schnabel als der Jungvogel des Fünffarben-Reisfinks. Gibt schwache, hohe „weee“-Noten und stärkere, metallische „wit-wit-wit“-Noten von sich.

Andenzaunkönig

Andenzaunkönig

Troglodytes solstitialis

Ein kleiner, kurzschwänziger Zaunkönig, der in Bergwäldern von Venezuela bis Argentinien vorkommt. Er ist insgesamt braun mit helleren beigen Unterseiten und einem auffälligen weißlichen oder beigen Überaugenstreif. Vergleichen Sie ihn mit dem Hauszaunkönig, der einen viel weniger ausgeprägten Überaugenstreif, einen längeren Schwanz und unterschiedliche Lebensräume und Gewohnheiten hat. Der Bergzaunkönig kann einzeln oder paarweise gefunden werden, oft bewegt er sich mit einem gemischten Vogelschwarm in den mittleren Bereichen des Waldes. Er kommt meist in Höhenlagen von etwa 1.500-3.200 m vor, gelegentlich aber auch unter 1.000 m. Achten Sie auf seinen hohen, klingelnden Gesang.

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