Negroslaubsänger
Phylloscopus nigrorum
Kleiner Laubsänger des Bergregenwaldes auf den Philippinen. Dunkler Scheitel ohne Scheitelstreif, dunkler Augenstreif, heller Überaugenstreif, oft eine schwache Flügelbinde und weiße äußere Schwanzfedern. Die Farbe variiert geografisch. Der Augenstreif kann gelb, weißlich oder gelbbraun sein; der Rücken ist braun oder olivgrün; und der Bauch weißlich, gelb oder gelb gestreift. Sucht aktiv in den oberen Waldschichten Nahrung, oft in gemischten Schwärmen. Vergleichbar mit Zuglaubsängern. Der Gesang ist eine rollende Reihe hoher, zwitschernder Noten.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Phylloscopus nigrorum
- Autorität
- (Moseley, 1891)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Laubengrasmücken (Phylloscopidae)
- Gattung
- Phylloscopus
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Batessegler
Apus batesi
8. Ein kleiner, ganz schwärzlicher Segler mit leicht dunklem Kehlbereich und tief gegabeltem Schwanz. Fliegt schnell über Tieflandwälder, gelegentlich kurz gleitend. Am häufigsten über Tieflandwäldern zu finden, wo er in verlassenen Schwalbennestern, wie denen der Waldschwalbe, nistet. Im Profil ähnlich dem Afrikanischen Palmensegler oder dem Seltenen Segler, aber Batessegler hat breitere Flügel und einen größeren Körper und ist insgesamt viel dunkler.

Scharlachminivet
Pericrocotus speciosus
Brillant gefärbter Waldvogel, typischerweise in Schwärmen anzutreffen. Die Färbung variiert erheblich über das weite Verbreitungsgebiet, wobei die Männchen von schwarz-karminrot (der größte Teil des asiatischen Festlandes) über schwarz-gelb (südliche Philippinen) bis schwarz-orange (Java und Bali) reichen. Weibchen sind überwiegend grau-gelb, aber südphilippinische und westindonesische Vögel sind schwarz-gelb. Bei allen Unterarten sind farbige „Flecken“ auf den Flügeln (andere Minivets haben sauberere Flügelmuster) und die gelbe Stirn des Weibchens zu beachten. Gibt hohe pfeifende „wheeep“-Töne von sich, oft beim Überfliegen der Baumwipfel.

Schwarzparadiesschnäpper
Terpsiphone atrocaudata
Anmutiger Singvogel gut beschatteter Wälder, besonders Bachschluchten; im Zug oft in offeneren Habitaten. Atemberaubendes brütendes Männchen purpur-schwarz oberseits und weiß unterseits, mit kurzem Schopf, neonblauen Augenringen und langen schwarzen Schwanzstreamern. Weibchen und nicht-brütendes Männchen haben dunklen grauen Kopf und Brust, helleren Augenring, kürzeren Schopf und kastanienbraune Flügel und Schwanz, ohne Streamer. Vergleichbar mit Weibchen und nicht-brütenden Männchen des Amur-Paradiesschnäppers (Terpsiphone paradisi) und des Blyth-Paradiesschnäppers (Terpsiphone affinis), mit denen sich der Schwarz-Paradiesschnäpper (Terpsiphone atrocaudata) in seinen südostasiatischen Winterquartieren überschneidet. Man beachte die durchgehende dunkelgraue Kehle und Brust des Schwarz-Paradiesschnäppers (Amur-Paradiesschnäpper hat eine schärfer abgegrenzte schwarze Kehle und graue Brust), stumpfe dunkle Flügel (Blyth-Paradiesschnäpper hat hellere rostbraune Flügel) und eine ziemlich klare Abgrenzung zwischen grauer Brust und weißem Bauch (Blyth-Paradiesschnäpper hat einen allmählicheren Übergang). Gesang eine fortlaufende Reihe grober Pfeiftöne; Ruf ein raues, nasales „bee.“
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