Kupferschwanzkuckuck

Centropus cupreicaudus

1. Ein riesiger Spornkuckuck mit einem kräftigen Schnabel. Kopf und Schwanz wirken meist schwarz, können aber bei bestimmtem Lichteinfall einen kupferfarbenen oder violetten Glanz zeigen. Er kommt in dichten Feuchtgebieten vor, besonders in Papyrussümpfen. Ziemlich heimlich lebend, obwohl er gelegentlich offen zu sehen ist. Seine massive Größe ist im Flug offensichtlich. Der Ruf ist eine langsame, tiefe Version der typischen, abfallenden und sich beschleunigenden Reihe von „Boop“-Noten des Spornkuckucks. Sehr ähnlich dem Blaukehl-Spornkuckuck, aber es gibt praktisch keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und der Kupfersteiß-Spornkuckuck ist größer und hat keinen blauen Glanz am Kopf. Burchell- und Senegal-Spornkuckucke haben ein ähnliches Muster, sind aber viel kleiner.

Bestimmung

An adult coppery-tailed coucal is about 48 cm (19 in) long and has a curved beak and long, broad tail. Males are slightly smaller than females. The coppery-tailed coucal's plumage is similar to that of the Senegal coucal (Centropus senegalensis). It has a black head and upperparts, white or cream-coloured underparts, a brown rump with a coppery-sheen and a blackish-brown tail. Immature birds have pale streaks on the head and their flight feathers are barred. The call of the coppery-tailed coucal consists of deep, bubbling notes.

Taxonomie

Genus: Centropus; Family: Cuculidae; Order: Cuculiformes.

Wissenschaftlicher Name
Centropus cupreicaudus
Autorität
Reichenow, 1896
Ordnung
Kuckucksvögel
Familie
Kuckucke (Cuculidae)
Gattung
Centropus

Verbreitung und Lebensraum

The coppery-tailed coucal is native to parts of south central Africa. Its range stretches from Angola in the west to southwestern Tanzania, northern Botswana and the Caprivi Strip in Namibia. Its typical habitat is swampland and dense vegetation near rivers, but it is also found on inundated floodplains and near seasonal lakes. The total size of its range is around 1,750,000 square kilometres (680,000 sq mi).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The coppery-tailed coucal is territorial throughout the year and is mostly active soon after dawn and in the evening. It forages on land and feeds on amphibians, fish, small birds, reptiles and rodents as well as such invertebrate prey as grasshoppers, crabs and snails. It scavenges for dead fish and other edible matter and eats some green plant food. It tears open the nests of weaver birds (Ploceus spp.) and sometimes swallows blue quail (Coturnix adansonii) whole. The breeding season occurs from January to March and the bird is believed to be monogamous. A domed nest, built of grasses, reed fragments and twigs and lined with leaves, is constructed low down among reeds or in tangled waterside vegetation. Both parents are involved in nesting activities but the male may play the larger role. A clutch of two to four eggs is laid and incubation starts as soon as the first egg is laid, which is sometimes before the nest has been completed. The eggs hatch at intervals and both parents care for the young. The chicks are fed on such foods as frogs and locusts. The young leave the nest when about seventeen days old, sometimes when part grown and not yet able to fly.

Schutzstatus

Population trend: stable.

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Nachtflughuhn

Nachtflughuhn

Pterocles bicinctus

38. Ein gedrungener, kleinköpfiger, taubenähnlicher Vogel. Aus nächster Nähe ist das Männchen durch eine Kombination aus schwarz-weißen Bändern direkt über dem Schnabel und einem kräftigen gelben Augenring zu erkennen; das Weibchen ist mit Schwarz, Braun und Weiß gesprenkelt. Er bevorzugt kürzlich verbrannte Graslandflächen in der Nähe felsiger Gebiete in der Savanne. Tagsüber weitgehend inaktiv; große Zahlen versammeln sich synchron an Wasserlöchern, um in der Dämmerung zu trinken, zu rufen und kurz zu sozialisieren, bevor sie sich für die Nacht zur Nahrungssuche zerstreuen. Seine charakteristischen Rufe sind quietschend und blubbernd: „oh NEIN, er hat es SCHON WIEDER getan!“.

Prachthabicht

Prachthabicht

Erythrotriorchis buergersi

Ein sehr seltener und wenig bekannter, kräftiger Greifvogel des Ausläufer- und unteren Bergwaldinneren. Schwarze Krone, dunkle Flügel mit kastanienbraun gesäumten Schultern, stark gestreifte Brust und gebänderter Bauch. Gelbe Beine, Augen und Schnabelbasis. Jagt oft Vögel entweder im Gleitflug oder aus einer sitzenden Position. Die übliche Morphe ist unverwechselbar, aber die schwarze Morphe oder Jungvögel ähneln den entsprechenden Formen des Meyer-Habichts, aber der Kastanienbraune Habicht kommt normalerweise in niedrigeren Höhenlagen vor und hat ein gelbes statt ein dunkles Auge. Ruf ist ein lauter, aufsteigender Ton, ähnlich dem des Meyer-Habichts.

Zwergspelzer

Zwergspelzer

Sporophila minuta

Sehr kleiner, finkenartiger Vogel grasiger und krautiger Gebiete in tropischen Tiefländern, besonders in sumpfigen Gebieten. Oft in Schwärmen, mischt sich leicht mit dem etwas größeren Weißhals-Samenknacker. Das brütende Männchen (nur im Frühling–Sommer) ist auffällig: schieferblau-grau oberseits und rostfarben unterseits mit einem rostfarbenen Bürzel. Nichtbrütende Männchen, Weibchen und Jungvögel sind viel schlichter: insgesamt gelbbraun, unterseits heller, mit deutlichen helleren Flügelrändern (im Gegensatz zu den schlichtflügeligen Weißhals-Samenknackern in Westmexiko) und deutlichen orangefarbenen Tönen am Schnabel (Schnabel beim Weißhals-Samenknacker dunkel).

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