Streifenammer

Oriturus superciliosus

42. Großer, dicker, eher geselliger und auffälliger Sperling. Endemisch im Hochland Mexikos. Kommt hauptsächlich in trockenem Büschelgras in offenen Kiefernwäldern vor. Ernährt sich hauptsächlich am Boden, sitzt aber bereitwillig auf Felsen und in Kiefern. Normalerweise in Gruppen, die sich manchmal mit anderen Sperlingen mischen. Beachten Sie den auffälligen weißen Überaugenstreif, die rostbraune Kappe, die dunkle Maske und die einfarbig hellgraue Unterseite. Keine ähnliche Art in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Oriturus superciliosus
Autorität
(Swainson, 1838)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Haubentaucherartigen
Gattung
Oriturus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Blaukehlkolibri

Blaukehlkolibri

Polyerata amabilis

Das Männchen hat eine glitzernde purpurblaue Kehle, grünen Rücken und Scheitel, helleren gräulichen Bauch und dunklen Schwanz. Das Weibchen ist unauffälliger, mit gefleckter Brust; beachte die rosa Basis des Unterschnabels. Sie ist kleiner als die meisten anderen weiblichen Kolibris mit gefleckter Brust, wie z.B. der Weißnacken-Jakobiner. Gewöhnlich ziemlich tief am Waldrand oder in buschigem Sekundärwuchs zu sehen. Fast identisch mit der Glanzamazilie, aber ohne Überschneidung des Verbreitungsgebiets.

Gelbzügelamazone

Gelbzügelamazone

Amazona xantholora

31. Ziemlich kleiner Papagei der Yucatán-Halbinsel, oft in denselben Gebieten wie der recht ähnliche Weißstirnamazone, aber die beiden Arten scheinen sich nicht in denselben Schwärmen zu mischen. Kommt in Wäldern und an Waldrändern vor, seltener in halboffenen Gebieten mit vereinzelten Bäumen. Unterscheidet sich vom Weißstirnamazone durch den dunklen Wangenfleck und zeigt im Flug einen helleren grünen Rücken als der Weißstirnamazone. Bei guter Sicht bemerken Sie den kleinen gelben Gesichtsfeld ('Zügel') an der Schnabelbasis.

Tahiti-Rohrsänger

Tahiti-Rohrsänger

Acrocephalus caffer

2. Ein großer, schlanker Waldsänger mit einem unverhältnismäßig langen Schnabel, kurzen Flügeln und einem langen Schwanz. Gesicht und Überaugenstreif sind gelblich-beige mit einem dunklen Augenstreif und einer hellen Kehle. Oberseite und Flügel sind größtenteils dunkel mit hellen Federkanten, was ein unordentlich gesprenkeltes Aussehen ergibt. Einige Vögel sind viel blasser, oft fast ganz weiß mit etwas Sprenkelung. Eine vollständig dunkle, rußfarbene Morphe kommt vor. Er ist in Flussufer- und Hangwäldern mit Bambusbeständen bis zu 600 Metern Höhe zu finden. Der Gesang ist eine lange, langsame Abfolge von trillernden Phrasen und „Churr“-Lauten. Rufe umfassen raues Schnarren und „Tschak“-Laute.

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