Blaukehlkolibri
Polyerata amabilis
Das Männchen hat eine glitzernde purpurblaue Kehle, grünen Rücken und Scheitel, helleren gräulichen Bauch und dunklen Schwanz. Das Weibchen ist unauffälliger, mit gefleckter Brust; beachte die rosa Basis des Unterschnabels. Sie ist kleiner als die meisten anderen weiblichen Kolibris mit gefleckter Brust, wie z.B. der Weißnacken-Jakobiner. Gewöhnlich ziemlich tief am Waldrand oder in buschigem Sekundärwuchs zu sehen. Fast identisch mit der Glanzamazilie, aber ohne Überschneidung des Verbreitungsgebiets.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Polyerata amabilis
- Autorität
- (Gould, 1853)
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Polyerata
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Harlekinlerche
Eremophila bilopha
Eine schöne, elegante Wüstenlerche. Auffälliges Kopfmuster mit einer schwarzen Zorro-Maske, schwarzer Kehle und schmalen schwarzen „Hörnern“ oder Ohrbüscheln. Insgesamt blass sandfarben, wobei Männchen ein schärferes Kopfmuster als Weibchen aufweisen. Im Flug ist ihr langer Schwanz auffallend dunkel. Bewohnt sandige oder steinige Wüstenebenen und niedrige Hügel. Brütet am Boden unter einem Busch. Das Männchen gibt oft während der Balzflüge einen melodischen, hohen Pfiff von sich: „Tsu tsi tsu-tsu, tsu-tsu.“

Braunkappen-Rosenfink
Leucosticte australis
36. Der Schneefink mit dem eingeschränktesten Verbreitungsgebiet in Colorado und Nord-New Mexico. Der Körper ist milchschokoladenbraun. Achten Sie auf rosa Akzente in den Flügeln, am Schwanz, am Bauch und eine undeutliche graubraune Kappe. Brütet in sehr hohen Lagen; steigt im Winter in etwas tiefere Lagen ab. Oft in gemischten Schwärmen im Winter mit anderen Schneefinken. Ernährt sich von Samen und Insekten. Suchen Sie sie bei der Nahrungssuche auf alpinen Schneefeldern. Besucht Futterstellen, hauptsächlich im Winter.

Vanikoro-Monarch
Mayrornis schistaceus
Ein eher gedrungener Fliegenschnäpper, meist dunkel schiefergrau mit einem hellen Augenring und auffälliger weißer Unterschwanzseite. Stellt manchmal den Schwanz auf und spreizt ihn leicht, besonders wenn er gereizt ist. Abhängig von Primärwäldern. Anscheinend tolerant gegenüber alten Holzfällgebieten, aber leicht zu stören. Der Ruf ist ein typisches schimpfendes „tchatchatcha.“
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