Rahmbauch-Ameisenfänger
Herpsilochmus motacilloides
Kleiner Ameisenschlüpfer, der im Kronendach der Vorgebirgswälder der östlichen Anden in Zentral-Peru vorkommt. Beachten Sie die schwarze Kappe, das gestreifte Gesicht, die weißen Flügelbinden und das Fehlen von Rostbraun im Flügel. Der leichte gelbliche Anflug an der Unterseite, nach dem die Art benannt ist, ist im Feld oft schwer zu erkennen. Das Weibchen hat weiße Flecken auf der Krone. Während mehrere andere Ameisenschlüpfer in Peru ähnliche Gefiedermerkmale aufweisen, kommt keiner von ihnen im Verbreitungsgebiet dieser Art vor. Der Gesang beginnt mit ein paar piepsenden Noten, gefolgt von einem schnellen absteigenden Triller.
Bestimmung
The creamy-bellied antwren is about 12 cm (4.7 in) long and weighs about 10.5 to 13 g (0.37 to 0.46 oz). Adult males have a black crown and nape, a white supercilium, a thin black streak through the eye, and white ear coverts. Their back and rump are gray or olive gray with white-tipped blackish scapulars and a small hidden white patch between them. Their wings are black with white tips on the coverts and white edges on the flight feathers. Their central tail feathers are black with small white tips; the rest are black with white tips that are progressively larger to the entirely white outermost pair. Their throat is white or pale yellow buff and their breast and belly pale yellow with a light gray wash on the sides of the breast and flanks. Adult females have a rusty brown forehead and a black streak behind the eye. Their crown and nape are black with white streaks. Their back and rump are olive gray with white-edged blackish scapulars. Their wings are black with white tips on the coverts and pale olive brown or whitish brown edges. Their tail is like the male's. Their throat is white and the rest of their underparts are like the male's. Adults have a brown iris, a black maxilla, a grayish blue mandible, and blue-gray or grayish blue legs and feet.
Taxonomie
For much of the twentieth century the creamy-bellied antwren was treated as a subspecies of the Bahia antwren (Herpsilochmus pileatus), though at least one study suggested that it was a species. In the early twenty-first century, phylogenetic and other analyses confirmed that it is a species. The creamy-bellied antwren and the ash-throated antwren (H. parkeri) are sister species.<p>The creamy-bellied antwren is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Herpsilochmus motacilloides
- Autorität
- Taczanowski, 1874
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Herpsilochmus
Verbreitung und Lebensraum
The creamy-bellied antwren is found on the east side of the Peruvian Andes between the departments of Huánuco and Cuzco. It inhabits it interior and edges of humid montane forest where it favors areas with tall trees and much moss and epiphytes. In elevation it ranges between 900 and 2,100 m (3,000 and 6,900 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The creamy-bellied antwren is a year-round resident throughout its range.<p>The creamy-bellied antwren's diet has not been detailed but is known to include insects. It usually forages in pairs and often as a member of a mixed-species feeding flock. It mostly forages in the outer branches of trees, gleaning prey from leaves.<p>The creamy-bellied antwren is believed to be monogamous, but nothing else is known about its breeding biology.<p>The creamy-bellied antwren's song is "a rapid, accelerating series of rich notes, which rises slightly and then falls [with] two or three distinct introductory notes...chew-PEE-PEE kree’e’E’E’e’e’e’e’e’rr".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gebirgsameisenfänger
Formicivora serrana
Kleiner, auffällig gefärbter Ameisenfresser mit langem Schwanz und sehr begrenztem Verbreitungsgebiet. Bewohnt das Unterholz von niedrigwüchsigen oder sich regenerierenden Wäldern, Waldrändern, Gebüsch und aufgegebenen Plantagen, wo er sehr aktiv ist und gelegentlich gemischte Schwärme begleitet. Große Gefieder variation, wobei Küstenmännchen in der Nähe von Rio de Janeiro (früher als Restinga-Ameisenfänger aufgeteilt) fast einheitlich rußschwarz sind, mit nur leicht grauerer Oberseite und gefleckten weißen Flügelbinden. Zwei nördlichere Unterarten variieren zwischen rotbraun und dunkelgrau oben, sind aber beide unten schwarz mit einem auffälligen weißen Überaugenstreif und weißen Flügelsprenkeln. Bei allen Unterarten sind die Weibchen unten blass weißlich und oben braun mit einem auffälligen weißen Überaugenstreif. Der Männchengesang ist eine monotone Reihe rauer Zischlaute; das Weibchen gibt nasale Zischlaute von sich.

Rotkehl-Zaunkönigdrossling
Spelaeornis caudatus
Winziger brauner Vogelball mit grauem Gesicht, geschuppter Brust und leuchtend oranger Kehle. Wie andere Zaunkönig-Drosslinge bleibt er oft gut versteckt in dichtem Unterholz. Beschränkt auf den östlichen Himalaya, wo er Schluchten, Klammen und Täler mit dichter Deckung in Vorgebirgs- und Bergwäldern bewohnt. Der Gesang ist ein lautes, helles „witchity-witchity-witchity!“

Südlicher Tropen-Zweigschnäpper
Contopus cinereus
Ein kleiner, grauer Fliegenschnäpper ohne starke Zeichnungen. Man beachte seinen spitzen Scheitel und die gelbe untere Schnabelhälfte. Manche Vögel können schwache Flügelbinden und einen leichten gelblichen Anflug am Bauch zeigen. Es gibt wenig Überschneidung mit anderen Pewees; in den Anden könnte er während des nördlichen Winters zusammen mit dem Waldpewe oder dem Westwaldpewe gefunden werden. Der Südliche Tropenpewe hat kürzere Flügel, einen längeren Schwanz und kann einen schwachen Fleck zwischen Schnabel und Auge zeigen. Die Stimme ist die zuverlässigste Methode, sie zu unterscheiden. Achten Sie auf ein explosives „CHIpeer“ sowie eine Reihe scharfer Chip-Laute. Man trifft ihn typischerweise an Waldrändern oder auf Lichtungen an. Er sitzt oft auf einem exponierten Ast, von dem aus er in schleifenförmigen, akrobatischen Ausflügen Insekten jagt.
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