Tristramammer

Emberiza tristrami

Kleine und unverwechselbare Ammer. Gewöhnlich leise im dichten Unterholz umherziehend zu sehen. Warm rostbraun mit schwarz-weiß gestreiftem Kopf. Das auffällige Kopfmuster ähnelt dem der Gelbbrauenammer und der Waldammer, es fehlen jedoch sowohl das leuchtende Gelb in der Augenbraue der ersteren als auch der Schopf der letzteren. Brütet in Wäldern mit dichtem Unterholz, insbesondere in Hügelwäldern. Überwintert in buschigen Waldgebieten.

Bestimmung

Tristram's bunting (Emberiza tristrami) is a bird in the family Emberizidae. The species was first described by Robert Swinhoe in 1870. It breeds in eastern Manchuria and the Russian Far East and winters in central and southern China. It is accidental in Japan, Korea, Laos, Myanmar, Russia, Mongolia, Taiwan, Thailand, Vietnam and north-eastern India. Its natural habitat is boreal forests.

Taxonomie

Gattung: Emberiza; Familie: Emberizidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Emberiza tristrami
Autorität
Swinhoe, 1870
Ordnung
Passeriformes
Familie
Emberizidae
Gattung
Emberiza

Verbreitung und Lebensraum

Breeding range: PAL : temperate far ne Palearctic mixed/conifer forest: Amurland and Ussuriland, (se Russia), n Outer Mongolia and Heilongjiang (ne China) and n, c Korean Pen.. Non-breeding range: subtropical e Asian wooded hills: e to far ne India, n Myanmar, s, ec China and n Vietnam.

Brutgebiet
PAL : temperate far ne Palearctic mixed/conifer forest: Amurland and Ussuriland, (se Russia), n Outer Mongolia and Heilongjiang (ne China) and n, c Korean Pen.
Überwinterungsgebiet
subtropical e Asian wooded hills: e to far ne India, n Myanmar, s, ec China and n Vietnam
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Hahnenschwanztyrann

Hahnenschwanztyrann

Alectrurus tricolor

29. Ein bemerkenswerter Fliegenfänger; Männchen sind oberseits schwarz und unterseits weiß mit einem breiten Schwanz, der längere zentrale Federn hat und normalerweise senkrecht zu den anderen gehalten und fächerförmig gespreizt wird. Weibchen sind oberseits gesprenkelt braun und unterseits weißlich, ohne den aufgestellten Schwanz. Kommt in offenen, feuchten und gut erhaltenen Hochgras-Savannengebieten vor. Meist still.

Weißhand-Kernbeißer

Weißhand-Kernbeißer

Eophona migratoria

Mittelgroßer Singvogel von Wäldern, Wohngebieten und Parks. Männchen graubraun mit schwarzem Kopf und Flügeln, schwach orangefarbenen Flanken und einem gelben Schnabel mit dunkler Spitze. Weibchen ähnlich, aber ohne schwarzen Kopf, mit viel blasserem Orange an den Flanken und einem insgesamt bräunlichen Ton. Männchen ähnelt dem Japanischen Kernbeißer, der weniger Schwarz am Kopf, kein Orange an den Flanken und nicht die dunkle Schnabelspitze der meisten erwachsenen männlichen Gelbschnabel-Kernbeißer hat. Oft zu entdecken, wenn er im Überflug ein hartes "jik!" von sich gibt.

Zwerghonigfresser

Zwerghonigfresser

Anthochaera lunulata

Mittelgroßer Honigfresser, der im südwestlichen Australien vorkommt, typischerweise in Buschland und trockenen Küstenwäldern. Insgesamt graubraun mit feinen weißen Streifen; helle Spitzen an den Schwanzfedern und Kastanienbraun in den Handschwingen sind am leichtesten im Flug zu beobachten. Leicht vom Roten Lappenhonigfresser zu unterscheiden durch das Fehlen von rosa Kehllappen unter dem Auge und das Fehlen eines gelben unteren Bauches. Oft in der Nähe blühender Banksien zu finden, wo er typischerweise sehr aktiv und stimmfreudig ist, mit rauen, lauten, krächzenden Rufen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.