Afrikanischer Goldpirol

Oriolus auratus

31. Typischer Altwelt-Pirol mit meist gelbem Gefieder und rotem Schnabel. Beachten Sie die kleine schwarze Maske um das Auge und den schwarzen Flügel, der stark gelb gesäumt ist. Das Männchen ist leuchtender gelb als das Weibchen. Er ist in dichtem Waldland und einigen Wäldern zu finden. Der Gesang ist eine Reihe flüssiger Pfeiftöne. Der häufige Ruf ist ein aufsteigendes Miauen. Ähnlich dem Eurasischen Pirol, aber die Flügelfedern haben gelbe Säume, und die schwarze Gesichtsmaske reicht weit hinter das Auge.

Bestimmung

The male is striking in the typical oriole black and yellow plumage, although the plumage is predominantly yellow, with solid black only in the flight feathers and tail centre. There is a great deal of gold in the wings, which is a distinction from the Eurasian golden oriole, which winters in Africa.<p>The female is a drabber green bird, distinguished from the European species by more contrasting wings and black around the eye. Orioles are shy, and even the male is remarkably difficult to see in the dappled yellow and green leaves of the canopy.<p>The flight is somewhat like a thrush, strong and direct with some shallow dips over longer distances.<p>The call is a screech like a jay, but the song is a beautiful fluting fee-ooo fee-ooo, unmistakable once heard.

Taxonomie

The name "oriole" was first recorded (in the Latin form oriolus) by Albertus Magnus in about 1250, and was stated to be onomatopoeic, from the song of the golden oriole.<p>The New World orioles are similar in appearance to the Oriolidae, but are icterids unrelated to the Old World birds.<p>Two subspecies are recognized:

Wissenschaftlicher Name
Oriolus auratus
Autorität
Vieillot, 1817
Ordnung
Passeriformes
Familie
Echten Pirolen
Gattung
Oriolus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Braunohrbülbül

Braunohrbülbül

Hypsipetes amaurotis

Ein großer gräulicher Singvogel, der im gesamten Verbreitungsgebiet erhebliche Gefiedervariationen zeigt. Regelmäßig in Schwärmen in bewaldeten Habitaten sowie in offeneren Umgebungen wie Ackerland und Städten gefunden, wo seine lauten Vokalisationen, der lange Schwanz und der wellenförmige Flug ihn auffällig und markant machen. Die Taiwan-Unterart (harteri) ist oberseits grau, unterseits hell, mit Kastanienbraun, das von der Wange bis zur Unterseite reicht, wo es sich in Streifen den Bauch hinunterzieht. Variierende Rufe sind laut und schrill.

Seidenschwanzwürger

Seidenschwanzwürger

Hypocolius ampelinus

10. Ein schlanker, hellgrauer Vogel mit kurzem Schnabel und langem, schwarzspitzigem Schwanz. Das Männchen hat ein schwarzes Gesicht. Diese charakteristische Art kommt in trockenem Buschland, Wüsten und angrenzendem Ackerland vor. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen zu finden, oft beim Fressen an fruchttragenden Bäumen und Sträuchern gesehen. Rufe umfassen kurze, quietschende Klagelaute und Pfiffe.

Fleckenflügel-Zwergfalke

Fleckenflügel-Zwergfalke

Spiziapteryx circumcincta

Kleiner, auffälliger Falke des Chaco von Zentralargentinien bis Südostbolivien und Westparaguay, oft auf hohen, exponierten Sitzwarten zu sehen. Seine geringe Größe und der kräftige weiße Überaugenstreif und Wangenstreif sind charakteristisch. Im Allgemeinen selten und in geringer Dichte im gesamten Verbreitungsgebiet. Der Ruf ist für einen Greifvogel unverwechselbar: eine leicht trillernde, volle „skyoot“-Note, die wiederholt gegeben wird.

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