Zügelfleck-Ameisenpitta
Grallaria ridgelyi
Große Ameisenpitta mit einem winzigen Verbreitungsgebiet im südöstlichen Ecuador. Unverwechselbar. Typische Ameisenpitta-Form: gedrungen und kurzschwänzig mit langen Beinen, wie eine Grapefruit auf Stelzen. Oberseits braun und unterseits hell silbergrau mit schwarzer Kappe und einem dicken weißen Bartstreif. Selten und lokal am oder nahe am Boden in der oberen subtropischen Zone von etwa 2.300 bis 2.600 m; besonders gerne in Bambusbeständen. Praktisch nie außerhalb des Tapichalaca-Reservats in Ecuador zu sehen, wo mehrere Vögel darauf trainiert wurden, Würmer zu fressen.
Bestimmung
The jocotoco antpitta is a large (150–200 g) antpitta with a striking head pattern showing tufts of white plumes beneath the eyes. It has a song similar to the hooting of the rufous-banded owl.
Taxonomie
Its closest relatives appear to be the chestnut-naped antpitta and the pale-billed antpitta, with which it forms a group of antpittas with uniform breast plumage and smoky-grey flanks.<p>This bird's specific name honors the ornithologist Robert S. Ridgely, who took part in the initial discovery of this species. The common name refers to the local name of the bird, jocotoco, which is onomatopoetic after its hooting calls and song.
- Wissenschaftlicher Name
- Grallaria ridgelyi
- Autorität
- Krabbe, Agro, Rice, Jacome, Navarrete & Sornoza-Molina, 1999
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Grallariidae
- Gattung
- Grallaria
Verbreitung und Lebensraum
The antpitta is known only from a very small number of locations in southeastern Ecuador and adjacent Peru, and appears to be declining. It was believed to be limited to the upper Chinchipe River drainage in Zamora-Chinchipe, Ecuador, but in 2006 a population was discovered in Cordillera del Cóndor in Cajamarca, Peru. It inhabits only wet, mossy forest with ample Chusquea bamboo stands and silvery-leaved Cecropia trees. It is found at altitudes of 2,250 to 2,700 meters.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Angolalerche
Amirafra angolensis
Eine mittelgroße, stämmige Lerche mit langem, kräftigem Schnabel und geschuppter Oberseite, was ihr ein schuppiges Aussehen verleiht. Die kurze rostfarbene Haube kann aufgestellt werden; Gesicht, Überaugenstreif und Unterseite sind gelbbraun mit feiner Streifung auf der oberen Brust. Im Flug hat sie weiße äußere Schwanzfedern. Paare sind lokal häufige Bewohner von Berggrasland, Dambos (saisonal überfluteten Feuchtgebieten) und feuchtem Grasland. Das Balzflug und der Gesang sind diagnostisch; das Männchen steigt etwa 25 m in die Luft, während es einen melodiösen trillernden Gesang singt, der in der Tonhöhe auf und ab rollt „zi-zi-zu-zu-zu-zi-zi-zi“, bevor es wie mit einem Fallschirm zu Boden gleitet. Ruft auch von Erdhügeln, bevor es einen kurzen, niedrigen Hüpfflug mit den dazugehörigen „prrt-prrt“-Geräuschen von mechanischem Flügelschlagen ausführt. Auch einige Imitationen und laute „tew-chi-chi-tew“-Rufe. Die Angola-Lerche ist kleiner und dunkler als die Rotnacken-Lerche und größer als die Klapperlerche, mit einem kräftigeren Schnabel und hellerer Unterseite.

Carolaparadiesvogel
Parotia carolae
17. Ein ziemlich großer, kurzschwänziger Vogel des Kronendachs von Mittelgebirgswäldern. Das Männchen ist hauptsächlich schwarz mit weißen Flanken, goldener Kehle, bronzefarben geschuppter Brust, einem weißen Stirnstreifen und 6 antennenartigen Federn, die vom Hinterkopf abstehen. Beachte das gelbe Auge. Das Weibchen ist graubraun oberseits und stark gebändert unterseits mit einem kräftigen weißen Streifen über dem Auge. Das Männchen tanzt auf einem Balzplatz am Boden, wo es eine der aufwendigsten Balzvorführungen in der Vogelwelt darbietet. Kommt zusammen mit der Lawes-Parotia vor, aber Carolas Männchen hat weiße Flanken und dem Weibchen fehlt ein schwarzer Kopf. Eine von vielen verschiedenen Lautäußerungen ist ein lauter, zitternder Schrei.

Usambarabülbül
Phyllastrephus albigula
Ein sehr kleiner, laubsängerähnlicher Bülbül mit olivgrünem Rücken, heller Unterseite, einem olivfarben überhauchten grauen Scheitel und Nacken sowie einem gelben oder orangefarbenen Auge. Er kommt in Gebirgswäldern in mittleren Höhenlagen vor. Schließt sich oft gemischten Vogelschwärmen an. Im Aussehen dem Zwerg-Bülbül sehr ähnlich, aber in höheren Lagen anzutreffen und insgesamt dunkler, mit einem olivgrünen Schimmer auf Scheitel und Nacken. In der Gesamtfärbung dem Gelbstreifenbülbül ähnlich, aber viel kleiner und mit einem hellem Auge. Die Stimme ist anscheinend der des Zwerg-Bülbüls sehr ähnlich. Der Ruf ist ein raues, schwatzendes Trillern, das oft mit dem Gesang vermischt ist: einer sich beschleunigenden, synkopierten Serie tiefer, nasaler Töne.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.