Kolumbientöpfer
Furnarius longirostris
Drosselgroßer, gedrungener Vogel offener Lebensräume, besonders in Wassernähe. Bevorzugt gestörte Gebiete, oft in der Nähe menschlicher Siedlungen, auf Lichtungen und an Straßenrändern. Baut ein beeindruckendes kuppelförmiges Lehmnest. Oberseits satt rostbraun und unterseits hellbraun, oft mit dunklerer Brust. Beachten Sie auch die weiße Kehle und den Überaugenstreif sowie das dunkle rotbraune Auge. Meistens sieht man ihn selbstbewusst am Boden stolzieren, und er sitzt auch hoch in einem Baum oder auf einem Gebäude, um zu singen: Achten Sie auf eine lange, laute, absteigende Reihe explosiver pfeifender Töne. Kommt in Kolumbien und Venezuela vor, am häufigsten im nördlichen Tiefland, aber auch südlich bis in die zentralen Andentäler.
Bestimmung
The Caribbean hornero is 17 to 19 cm (6.7 to 7.5 in) long. It is a medium-sized hornero with a long and somewhat decurved bill. The subspecies differ little and the sexes' plumages are alike. Adults have a wide white supercilium, a narrow brownish gray stripe behind the eye, tawny ear coverts, and a tawny-rufous malar area. Their crown is gray. Their back, rump, and wing and uppertail coverts are bright orange rufous. Their tail is chestnut. Their flight feathers are blackish with a rufous band. Their throat is white and the rest of their underparts rich cinnamon-buff. Their iris is dark brown, their maxilla mostly dark, their mandible pale, and their legs and feet pale pinkish.
Taxonomie
The Caribbean hornero's taxonomy is unsettled. The International Ornithological Committee (IOC), BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW), and the Clements taxonomy treat it as a species with two subspecies, the nominate F. l. longirostris (Pelzeln, 1856) and F. l. endoecus (Cory, 1919). The South American Classification Committee of the American Ornithological Society (SACC) treats it as two subspecies of the pale-legged hornero (F. leucopus). Early authors (e.g. Chapman) had treated them separately.
- Wissenschaftlicher Name
- Furnarius longirostris
- Autorität
- Pelzeln, 1856
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Ofenbauer
Verbreitung und Lebensraum
The Caribbean hornero is found from Córdoba and Antioquia departments in northern Colombia east into northwestern Venezuela to Falcón state. It inhabits a wide variety of semi-open to open landscapes in the lowlands. These include forest and woodlands along rivers (gallery forest), the edges of secondary forest, agricultural areas, and parks and gardens in towns. It favors areas near water. In elevation it mostly occurs below 1,500 m (4,900 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zwergtrappe
Tetrax tetrax
Eine kleine bräunliche Trappe mit langen Beinen und Hals. Kann sich bei Störung ducken, aber wenn aufgescheucht, explodiert sie geräuschvoll in einen hühnerartigen Flug mit schwirrenden Flügeln. Auffällige weiße Flügel mit schwarzen Spitzen sind im Flug prominent. Brutkleid-Männchen sind charakteristisch mit schwarzem Hals und doppeltem V-förmigem weißem Kragen. Gewöhnlich ziemlich ruhig und unauffällig. Kommt in offenen Ebenen mit Sträuchern und ausreichender Bodenbedeckung zum Verstecken vor.

Goldhauben-Schmuckkolibri
Heliactin bilophus
Atemberaubender Kolibri mit kurzem, geradem Schnabel. Männchen haben eine dunkelblaue Krone mit roten, blauen und goldenen Federbüschel-„Hörnern“ an der Seite. Ansonsten größtenteils metallisch grün oben und weiß unten mit schwarzer Kehle. Weibchen haben eine grüne Kappe und keine Hörner. Kommt in Flussuferbereichen und offenen Savannengrasländern vor; kann sich in angrenzende vom Menschen veränderte Lebensräume wagen.

Schuppenkehl-Baumspäher
Thripadectes melanorhynchus
Ein eher unscheinbarer, bräunlicher Vogel, der in Nebelwäldern an den Osthängen der Anden vorkommt. Braun mit schwacher bufffarbener Streifung an Kopf, Kehle und Brust. Die Kehle ist bufffarben geschuppt, und der Schwanz ist rostfarben. Das Fehlen deutlicher Streifen an den unteren Unterteilen hilft, ihn von anderen ähnlichen Arten im Verbreitungsgebiet zu unterscheiden. Normalerweise beim Fressen entlang von Ästen in niedrigen bis mittleren Höhen zu sehen. Typischer Gesang ist eine Serie von zwei bis sechs schrillen Tönen; eine längere Serie kann gegeben werden, wenn der Vogel aufgeregt ist.
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