Zwergtrappe
Tetrax tetrax
Eine kleine bräunliche Trappe mit langen Beinen und Hals. Kann sich bei Störung ducken, aber wenn aufgescheucht, explodiert sie geräuschvoll in einen hühnerartigen Flug mit schwirrenden Flügeln. Auffällige weiße Flügel mit schwarzen Spitzen sind im Flug prominent. Brutkleid-Männchen sind charakteristisch mit schwarzem Hals und doppeltem V-förmigem weißem Kragen. Gewöhnlich ziemlich ruhig und unauffällig. Kommt in offenen Ebenen mit Sträuchern und ausreichender Bodenbedeckung zum Verstecken vor.
Bestimmung
Although the smallest Palearctic bustard, the little bustard is still pheasant-sized at 42–45 cm (17–18 in) long with a 90–110 cm (35–43 in) wingspan and a weight of 830 g (29 oz). In flight, the long wings are extensively white. The breeding male is brown above and white below, with a grey head and a black neck bordered above and below by white.<p>The female and non-breeding male lack the dramatic neck pattern, and the female is marked darker below than the male. Immature bustards resemble females. Both sexes are usually silent, although the male has a distinctive "raspberry-blowing" call: prrt.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Tetrax tetrax
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Otidenartige
- Familie
- Großtrappen
- Gattung
- Tetrax
Verbreitung und Lebensraum
It breeds in Southern Europe and in Western and Central Asia. Southernmost European birds are mainly resident, but other populations migrate further south in winter. The central European population once breeding in the grassland of Hungary became extinct several decades ago. The species is declining due to habitat loss throughout its range. It used to breed more widely, for example ranging north to Poland occasionally. It is only a very rare vagrant to Great Britain despite breeding in France.On 20 December 2013, the Cypriot newspapers 'Fileleftheros' and 'Politis', as well as news website 'SigmaLive', reported the discovery of a dead little bustard in the United Nations Buffer Zone. The bird had been shot by poachers hunting illegally in the zone. The shooting was particularly controversial amongst conservationists and birders since the little bustard is a very rare visitor to Cyprus and had not been officially recorded in Cyprus since December 1979. The bird's habitat is open grassland and undisturbed cultivation, with plants tall enough for cover. Males and females do not differ markedly in habitat selection. It has a stately slow walk, and tends to run when disturbed rather than fly. It is gregarious, especially in winter.<p>Tracking of male Little Bustards has revealed that they are nocturnal migrants that make frequent stopovers in non-irrigated and irrigated croplands to reach more productive agricultural post-breeding areas.
- Brutgebiet
- PAL : sw Europe and nw Africa to c Asia
- Überwinterungsgebiet
- n AF
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Trielreiher
Eurypyga helias
Einer der schillerndsten Vögel der Welt; das komplizierte gelbe, rote und schwarze Muster auf den ausgebreiteten Flügeln ist wahrhaft jenseitig. Im Stehen eine eher reiherartige Form, aber mit horizontalerer Haltung und längerem Schwanz. Achten Sie auch auf den gestreiften schwarz-weißen Kopf und den gebänderten Rücken. Einzeln oder paarweise entlang von Flüssen oder Sümpfen zu finden, gewöhnlich still am Ufer stehend. Achten Sie auf lange Pfiffe in der Dämmerung und im Morgengrauen.

Königslöffler
Platalea regia
Auffälliger großer weißer Vogel mit langem, löffelförmigem Schnabel, schwarzer Gesichtshaut und schwarzen Beinen. Brütende Altvögel entwickeln lange weiße Schmuckfedern am Hinterkopf. Sucht oft in flachen Feuchtgebieten Nahrung, entweder einzeln oder in kleinen Schwärmen. Taucht den Schnabel unter und macht eine fegende Bewegung zur Nahrungssuche.

Rostflügel-Todityrann
Mecocerculus calopterus
Kleiner, laubsängerähnlicher Fliegenschnäpper, der in den Anden und Küstenhügeln vorkommt. Hauptsächlich grau und weiß mit weißlichen Flügelbinden, weißem Augenstreif und rostbraunen Flügelflecken. Ähnlich dem Rostflügel-Ameisenfänger, aber ohne Gelb am Bauch und mit grauem Scheitel. Sucht aktiv Nahrung in den mittleren bis oberen Waldschichten und kann sich gemischten Schwärmen anschließen. Gibt leise, aber scharfe Töne von sich, entweder einzeln oder in einer kurzen Reihe. Sein Vorkommen ist unregelmäßig und er kann scheinbar monatelang an manchen Orten fehlen; seine Bewegungen wurden nicht umfassend untersucht.
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