Sonnenralle

Eurypyga helias

Einer der schillerndsten Vögel der Welt; das komplizierte gelbe, rote und schwarze Muster auf den ausgebreiteten Flügeln ist wahrhaft jenseitig. Im Stehen eine eher reiherartige Form, aber mit horizontalerer Haltung und längerem Schwanz. Achten Sie auch auf den gestreiften schwarz-weißen Kopf und den gebänderten Rücken. Einzeln oder paarweise entlang von Flüssen oder Sümpfen zu finden, gewöhnlich still am Ufer stehend. Achten Sie auf lange Pfiffe in der Dämmerung und im Morgengrauen.

Bestimmung

The bird has a generally subdued coloration, with fine linear patterns of black, grey and brown. Its remiges however have vividly colored middle webs, which with wings fully spread show bright eyespots in red, yellow, and black. These are shown to other sunbitterns in courtship and threat displays, or used to startle potential predators. Male and female adult sunbitterns can be differentiated by small differences in the feather patterns of the throat and head. Like some other birds, the sunbittern has powder down.<p>The sunbittern has a long and pointed bill that is black above, and a short hallux as in shorebirds and rails. In the South American subspecies found in lowlands east of the Andes, the upperparts are mainly brown, and the legs and lower mandible are orange-yellow. The two other subspecies are greyer above, and their legs and bill are sometimes redder.

Taxonomie

The sunbittern is usually placed in the Gruiformes, but this was always considered preliminary. Altogether, the bird is most similar to another bird that was provisionally placed in the Gruiformes, the kagu (Rhynochetos jubatus). Molecular studies seem to confirm that the kagu and sunbittern are each other's closest living relatives and have a similar wing display. They are probably not Gruiformes (though the proposed Metaves are just as weakly supported). Altogether, the two species seem to form a minor Gondwanan lineage which could also include the extinct adzebills and/or the mesites, and is of unclear relation to the Gruiformes proper. Notably, the kagu and mesites also have powder down.<p>The sunbittern was formerly treated as two species (E. helias and E. major), but now they are treated as a single species with considerable variation between the subspecies. The three subspecies are recognised on the basis of plumage characters and size. The three subspecies are allopatric.

Wissenschaftlicher Name
Eurypyga helias
Autorität
(Pallas, 1781)
Ordnung
Eurypygiformes
Familie
Ralleibisse
Gattung
Eurypyga

Verbreitung und Lebensraum

The sunbittern's range extends from Guatemala to Brazil. The nominate race, E. h. helias, is found east of the Andes in lowland tropical South America, from the Orinoco basin, through the Amazon basin and Pantanal. The subspecies E. h. meridionalis, has a more restricted distribution, being found along the East Andean slope in south-central Peru, in the lower subtropical zone at altitudes of 800–1,830 m (2,620–6,000 ft). The final subspecies, E. h. major, is found at various altitudes ranging from southern Guatemala, through Central America and the Chocó to western Ecuador. This subspecies may also be present in southern Mexico. It has been traditionally reported from the Atlantic slope of Chiapas, but no specimens are known and there have been no recent records.<p>The species is found in the humid Neotropical forests, generally with an open understorey and near rivers, streams, ponds or lagoons.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Glanzdrongoschnäpper

Glanzdrongoschnäpper

Melaenornis pammelaina

39. Ein schlanker und glänzender, glänzend schwarzer Fliegenschnäpper mit aufrechter Haltung, dunkelbraunen Augen und einem geraden, quadratischen Schwanz. Weibchen sind weniger glänzend, und Jungvögel sind braun gefleckt. Einzelne, Paare oder kleine Gruppen frequentieren Wälder, Savannen, Waldränder und Parklandschaften, wo sie sich gemischten Artenverbänden anschließen. Diese Art sitzt auf Ästen und stürzt entweder auf den Boden, um Beute zu jagen, oder verfolgt vorbeifliegende Insekten; sie assoziiert oft mit dem Gabelschwanzdrongo, den sie möglicherweise imitiert. Der Ruf ist ein dreinötiges „tseeep-tsoo-tsoo“. Der ähnliche Gabelschwanzdrongo unterscheidet sich durch rote Augen und einen gegabelten Schwanz, und der Nördliche Schwarzfliegenschnäpper unterscheidet sich durch mattes Schwarz statt glänzendem Gefieder.

Tepuiarassari

Tepuiarassari

Aulacorhynchus whitelianus

Kleiner grüner Arassari des Tepui-Hochlandes; einzigartig im Verbreitungsgebiet. Wirkt schlank und kleinschnäbelig mit größtenteils grünem Gefieder, kontrastierend mit rötlichem Schnabel und kastanienbraunen Schwanzfederspitzen. Vorkommen in moosigem Hochlandwald, gewöhnlich über 800 Metern, wo Gruppen sich durch das Blätterdach bewegen, auf der Suche nach Früchten; bewegt sich manchmal mit anderen Vogelarten und versammelt sich an fruchttragenden Bäumen. Nicht besonders ruffreudig und überraschend leicht zu übersehen. Ruf ist ein wimmerndes Grunzen, in einer rhythmischen Reihe geäußert, manchmal über längere Zeiträume mit kurzen Pausen; es ist anders als jede andere Vogelvokalisation im begrenzten Verbreitungsgebiet dieser Art.

Chathamalbatros

Chathamalbatros

Thalassarche eremita

Ein mittelgroßer Albatros mit einem dünnen schwarzen Rand, der die weiße Unterseite des Flügels mit ausgedehnten schwarzen Flügelspitzen umrahmt. Der dunkelgraue Kopf ist an der Krone heller. Beachten Sie den leuchtend gelben Schnabel mit einem auffälligen schwarzen Fleck an der Spitze des Unterschnabels. Brütet nur auf The Pyramid, einer isolierten Insel der Chatham-Inseln. Ähnlich dem Salvin-Albatros, der einen gräulichen Schnabel und einen helleren grauen Kopf und Hals hat. Der Buller-Albatros ist kleiner und hat eine breite schwarze Vorderkante an der Unterseite des Flügels. Immature Salvin-, Buller- und Chatham-Albatrosse sehen alle ähnlich aus, aber der Chatham-Albatros hat den dunkelsten grauen Kopf, mit etwas Gelb am Schnabel.

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