Kaschmirschnäpper
Ficedula subrubra
Stämmiger kleiner Fliegenschnäpper mit einem stark begrenzten Verbreitungsgebiet; brütet in einem Winkel des nordwestlichen Himalayas und überwintert in isolierten Taschen von Hügelwäldern in Südindien und Sri Lanka. Männchen sind oberseits grau und unterseits leuchtend orange; Weibchen sind blasser, mit nur einem schwachen orangefarbenen Anflug auf der Brust. Beachten Sie die weißen Felder auf jeder Seite des schwarzen Schwanzes. Brütet in Wäldern auf 1800-2700 Metern Höhe, bevorzugt Gebiete mit dichtem Unterholz. Überwintert in bewaldeten Randgebieten, einschließlich Obstgärten und Gärten.
Bestimmung
The Kashmir flycatcher is 13 cm long, an insectivorous species closely related to the red-breasted flycatcher and sharing the habits of flicking its tail up while perching. The male has a grey-brown back with an orange-red throat, breast and flanks, bordered with black on the throat and breast. Females and first-winter birds have slightly browner upperparts, and the red of the underparts may be reduced to just a pinkish wash. The females have the tail darker than the back with white on the lower basal half of the outer feathers. The male of the similar taiga flycatcher, Ficedula albicilla, has the reddish-orange area limited to the throat and the top of the breast, and lacks the black border.<p>It breeds in the north-west Himalayas in the Kashmir region of the Indian Subcontinent. It is migratory and winters in the hills of central Sri Lanka, the Nilgiris, and the Western Ghats of India.<p>The Kashmir flycatcher breeds in forests at 1800–2400 m in the Himalayas, often in mixed broad leaved forest with Perrottetia and Corylus. It nests in May and June in a hole in a tree under a metre above the ground. The nest is lined with moss, bark and hair. The eggs, 3-5 of which are laid are pale green and speckled in reddish brown, more densely at the broad end. They are incubated by the female.<p>Most individuals leave the breeding grounds in September, arriving in Sri Lanka in October and departing again in late March. One of the best places to see this rare species is Victoria Park in Nuwara Eliya.<p>The song is a short melodic sweet-eet sweet-eet-did-he, and the calls include a sharp chak and a harsh rattling trrr accompanied by wing flicking and tail movement.<p>This is a vulnerable species with a decreasing population and breeding range, which is also severely fragmented as a result of the destruction of temperate mixed deciduous forests by commercial timber extraction, agriculture and livestock grazing. The population is thought to be between 2,500 and 10,000 birds.
Taxonomie
Gattung: Ficedula; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Ficedula subrubra
- Autorität
- (Hartert, EJO & Steinbacher, 1934)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Ficedula
Verbreitung und Lebensraum
Breeding range: OR : n India. Non-breeding range: Sri Lanka.
- Brutgebiet
- OR : n India
- Überwinterungsgebiet
- Sri Lanka
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blassstirn-Beutelmeise
Anthoscopus caroli
Winziger, unscheinbarer, grauer Vogel mit kleinem, spitzem Schnabel. Am auffälligsten ist das Fehlen ausgeprägter Zeichnungen oder Färbungen! Die Unterseite variiert geografisch von weißlich bis satt gelbbraun. Vorkommen in Savannen und Laubwäldern. Meist in kleinen, aktiven Schwärmen. Die häufigste Vokalisation ist eine Serie von hochfrequenten „tsu-tsu-tsii“-Tripletts. Ähnlich der Mausfarbenen und der Südlichen Beutelmeise, aber heller unterseits und bräunlicher oberseits als die Mausfarbene, und ihm fehlen die schwarzen Gesichtszeichnungen der Südlichen.

Weißscheitelrötel
Cossypha albicapillus
Ein großer und farbenprächtiger Drosselhäherling mit einer schwarzen Gesichtsmaske, die sich bis zum Kinn fortsetzt. Die Farbe der Krone ist im äußersten Westen des Verbreitungsgebiets reinweiß und anderswo weiß mit schwarzen Markierungen. Ein scheuer Vogel dichter Dickichte, Gärten und Wälder, oft entlang von Flüssen und Bächen. Ähnlich dem Schneekappen-Drosselhäherling, aber größer, gewöhnlich mit schwarzen Markierungen in der weißen Krone und mit einem schwarzen statt orangefarbenen Kinn. Gewöhnlich durch seinen Gesang zu entdecken, eine schnelle und komplexe Mischung aus musikalischen Pfiffen.

Mangrovemausdrossling
Pellorneum rostratum
Ziemlich unscheinbar ist dieser kleine Waldvogel oberseits braun und unterseits weiß. Er sucht Nahrung am Boden in feuchten Tieflandgebieten, insbesondere in der Nähe von Flüssen und in Küstenmangroven. Bewegt sich typischerweise paarweise. Ähnlich im Aussehen dem Rostbraunen Drossling, ist aber matter, grauer und spezialisierter in seinen Habitatpräferenzen. Der Gesang ist ein hohes, schnippisches „wee-wee-ti!“.
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