Silberklaffschnabel
Anastomus oscitans
Eine relativ kleine Storchenart mit einem gräulich bis weißen Körper und schwarzen Flügeln und Schwanz mit einem Hauch von Glanz. Der Asiatische Klaffschnabel verdankt seinen Namen einer markanten Lücke im matten graugelben Schnabel. Beachten Sie die rosafarbenen Beine. Asiatische Klaffschnäbel bewohnen Feuchtgebiete, einschließlich flacher Sümpfe, überschwemmter landwirtschaftlicher Felder und Seen. Aus der Ferne könnten sie mit Reihern verwechselt werden, aber sie lassen sich durch ihre Fressgewohnheiten – langsames Waten durch flaches Wasser – klar von Reihern unterscheiden. Segelt häufig, oft in großen dichten Schwärmen; beachten Sie den gestreckten Hals, im Gegensatz zum eingezogenen Hals von Reihern und Silberreihern.
Bestimmung
The Asian openbill stork is predominantly greyish (non-breeding season) or white (breeding season) with glossy black wings and tail that have a green or purple sheen. The name is derived from the distinctive gap formed between the recurved lower and arched upper mandible of the beak in adult birds. Young birds do not have this gap. The cutting edges of the mandible have a fine brush like structure that is thought to give them better grip on the shells of snails. The tail consists of twelve feathers and the preen gland has a tuft. The mantle is black and the bill is horn-grey. At a distance, they can appear somewhat like a white stork or Oriental stork. The short legs are pinkish to grey, reddish prior to breeding. Non-breeding birds have a smoky grey wings and back instead of white. Young birds are brownish-grey and have a brownish mantle. Like other storks, the Asian openbill is a broad-winged soaring bird, which relies on moving between thermals of hot air for sustained flight. They are usually found in flocks but single birds are not uncommon. Like all storks, it flies with its neck outstretched. It is relatively small for a stork and stands at 68 cm height (81 cm long).
Taxonomie
The Asian openbill was described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1780 in his Histoire Naturelle des Oiseaux from a specimen collected in Pondichery, India. The bird was also illustrated in a hand-coloured plate engraved by François-Nicolas Martinet in the Planches Enluminées D'Histoire Naturelle which was produced under the supervision of Edme-Louis Daubenton to accompany Buffon's text. Neither the plate caption nor Buffon's description included a scientific name but in 1783 the Dutch naturalist Pieter Boddaert coined the binomial name Ardea oscitans in his catalogue of the Planches Enluminées. The Asian openbill is now placed in the genus Anastomus that was erected by the French naturalist Pierre Bonnaterre in 1791. The genus name Anastomus is from the Ancient Greek αναστομοω anastomoō meaning "to furnish with a mouth" or "with mouth wide-opened". The specific epithet oscitans is the Latin word for "yawning".
- Wissenschaftlicher Name
- Anastomus oscitans
- Autorität
- (Boddaert, 1783)
- Ordnung
- Ciconiiformes
- Familie
- Störche
- Gattung
- Anastomus
Verbreitung und Lebensraum
The usual foraging habitats are inland wetlands and are only rarely seen along river banks and tidal flats. On agricultural landscapes, birds forage in crop fields, irrigation canals, and in seasonal marshes. Birds may move widely in response to habitat conditions. Young birds also disperse widely after fledging. Individuals ringed at Bharatpur in India have been recovered 800 km east and a bird ringed in Thailand has been recovered 1500 km west in Bangladesh. Storks are regularly disoriented by lighthouses along the southeast coast of India on overcast nights between August and September. The species is very rare in the Sind and Punjab regions of Pakistan, but widespread and common in India, Sri Lanka, Nepal, Bangladesh, Myanmar, Thailand and Cambodia. It has recently expanded its range into southwestern China. In Thirunavaya Lotus Lake Wetland Malappuram district of Kerala state in India, they are mostly seen in the months of September–February season<p>Asian Openbills appear to be susceptible to dying during hailstorms. In Xishuangbanna, in south China, 45 Asian Openbills were counted dead after a hailstorm, but carcasses of other bird species were not seen.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gabunbrillenvanga
Prionops rufiventris
Ein auffällig gemusterter Helmwürger der Tieflandwälder, oft in kleinen, ruffreudigen Gruppen zu sehen. Der Schnabel ist rot und Kopf und Kinn sind insgesamt silbergrau. Er hat ein schwarzes Nackenband und schwarze Flügel, Rücken und Schwanz. Die Brust ist weiß und Bauch, Steiß und Beine sind rötlich. Ähnlich dem Rotbrauen-Helmwürger, mit dem er lokal in Kamerun vorkommt, aber der Rotbauch-Helmwürger ist an seinem silbergrauen Kinn und Kopf (einschließlich unter dem Auge) und der ausgedehnteren rötlichen Färbung am Bauch zu erkennen. Die Rufe bestehen aus flüssigen Pfiffen und wiederholten kratzenden „chew-two“-Rufen.

Komorenweber
Foudia eminentissima
Ein sperlingsähnlicher Webervogel. Rotköpfige Brutzeitmännchen sind unverwechselbar, aber Weibchen und Nicht-Brutzeitmännchen sind unscheinbar. Ein auf den Komoren endemischer Vogel, der in und an feuchten Wäldern auf den drei westlichen Inseln sowie in trockeneren, buschigen Tieflandhabitaten auf Mayotte vorkommt. Das Gefieder variiert auf den verschiedenen Inseln. Die auffälligsten Vögel auf Grand Comoro haben deutlich weniger Rot auf der Brust als andere Populationen. Kann dem Roten Fodi sehr ähnlich sein. Brutzeitmännchen des Rotkopf-Fodis fehlen Rot am Rücken und Bauch, obwohl mausernde Rote Fodis dieses Muster aufweisen können. Weibchen und Nicht-Brutzeitmännchen ähneln dem Roten Fodi sehr, aber der Rotkopf-Fodi ist größer, dunkler und grünlicher, mit einem längeren, leicht gebogenen Schnabel. Auch ähnlich dem weiblichen Haussperling, aber durch die olivgrünere Färbung und den längeren Schnabel zu unterscheiden. Rufe sind hohe, silberne Töne, die in langen Reihen als Gesang vorgetragen werden.

Berggimpel
Carpodacus rubicilla
Wie der Name andeutet, ein großer Karmingimpel. Männchen ist leuchtend rosa mit dunklem Gesicht und frostigen Sprenkeln auf der Unterseite. Weibchen ist überall braun gestreift. Sehr ähnlich dem Streifen-Karmingimpel; achten Sie auf die ungestreifte Oberseite beim Männchen und weichere, größere weiße Flecken auf der Unterseite. Bevorzugt spärlicher bewachsene Gebiete in höheren Lagen als der Streifen-Karmingimpel, bevorzugt alpine und subalpine Geröllhalden, Blockfelder und andere offene und karge Umgebungen; steigt im Winter in ähnliche Habitate ab. Äußert verschiedene „chip“-Rufe, „cheep“-Rufe und keuchende Noten.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.