Scharlachkopfkardinal
Piranga rubriceps
Auffälliger Vogel des hochgelegenen Anden-Nebelwaldes. Das Gefieder ist gelb mit einer erdbeerroten Haube und dunklen Flügeln; nichts Ähnliches kommt in seinem Verbreitungsgebiet vor. Das Männchen hat eine ausgedehntere rote Haube als das Weibchen. Selten und selten anzutreffen. Paare oder kleine Gruppen halten sich gewöhnlich hoch in den Baumkronen auf und können sich gelegentlich gemischten Schwärmen anschließen. Gibt kurze Ausbrüche klarer, hochfrequenter Noten von sich, die überraschend weit über Berghänge tragen können.
Bestimmung
The red-hooded tanager is approximately 17 cm (6.7 in) long and weighs 28 to 42 g (0.99 to 1.48 oz). The male is mostly yellowish overall, with a red hood that extends from the head to the breast. The female is similar, but duller overall, and the red of the head does not extend onto the breast.
Taxonomie
The red-hooded tanager and the other species of genus Piranga were originally placed in the family Thraupidae, the "true" tanagers. Since approximately 2008 they have been placed in their current family. <p>The red-hooded tanager is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Piranga rubriceps
- Autorität
- Gray, GR, 1844
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kardinäle (Cardinalidae)
- Gattung
- Piranga
Verbreitung und Lebensraum
The red-hooded tanager is found in the Western, Central, and Eastern Andes of Colombia and on the eastern slope of the Andes south through Ecuador to Peru's Huánuco Province. It inhabits the interior and edges of humid montane forest, especially those heavy with mosses and epiphytes. In Colombia it ranges in elevation from 1,700 to 3,000 m (5,600 to 9,800 ft), in Ecuador mostly between 2,200 and 3,000 m (7,200 and 9,800 ft), and in Peru from approximately 1,800 to 3,000 m (5,900 to 9,800 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Tüpfelastrild
Amandava amandava
Auffallend hübscher kleiner Fink. Männchen sind größtenteils rot und mit weißen Flecken bedeckt, mit dunklen Flügeln und Schwanz. Weibchen sind grau mit einem rostbraunen Bürzel. Beide Geschlechter haben einen roten Schnabel. Erzeugt einen sehr musikalischen Gesang und einen hohen „teei“-Ruf. Findet sich in grasbewachsenen Gebieten in Wassernähe und oft in der Nähe menschlicher Siedlungen, insbesondere in Gebieten mit nassen Reisfeldern.

Taubenteiste
Cepphus columba
Kleiner tiefschwarzer Seevogel der Küstengebiete des Pazifiks. Das Brutkleid ist schwarz mit auffälligem weißem Flügelfleck und leuchtend roten Beinen. Das Gefieder ändert sich im Winter dramatisch zu insgesamt weißlich mit dunklen Markierungen am Körper und schwarzen Flügelspitzen. Er ist oft in flacheren Küstengewässern als andere Alkenvögel zu finden und regelmäßig vom Ufer aus zu sehen. Er taucht, um Fische und Wirbellose zu jagen. Er nistet in Felsspalten oder Höhlen in Klippen oder um große Felsen.

Kiebitzregenpfeifer
Pluvialis squatarola
Gedrungener, mittelgroßer Watvogel mit kurzem, kräftigem Schnabel. In der Brutzeit zeigt er ein auffälliges schwarzes Gesicht und Bauch mit kräftiger schwarz-weißer Schachbrettmusterung auf der Oberseite; man beachte die saubere weiße Unterschwanzdecke. Außerhalb der Brutzeit ist er einheitlicher mattgrau mit weißlichem Bauch. Jungvögel sind scharf und sauber gesprenkelt oberseits, oft mit einem sanften goldenen Farbton. Oft mit Goldregenpfeifern verwechselt. Zu allen Jahreszeiten beachte man die gedrungenere Form des Kiebitzregenpfeifers, seinen dickeren Schnabel und die diagnostischen schwarzen „Achseln“ im Flug. Er ernährt sich an Stränden und Schlickflächen, indem er geht oder rennt, anhält und an der Oberfläche pickt. Oft in Schwärmen. Häufig und weltweit verbreitet, besonders an Küstenlinien; seltener im Binnenland. Brütet in der arktischen Tundra.
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