Kiebitzregenpfeifer

Pluvialis squatarola

Gedrungener, mittelgroßer Watvogel mit kurzem, kräftigem Schnabel. In der Brutzeit zeigt er ein auffälliges schwarzes Gesicht und Bauch mit kräftiger schwarz-weißer Schachbrettmusterung auf der Oberseite; man beachte die saubere weiße Unterschwanzdecke. Außerhalb der Brutzeit ist er einheitlicher mattgrau mit weißlichem Bauch. Jungvögel sind scharf und sauber gesprenkelt oberseits, oft mit einem sanften goldenen Farbton. Oft mit Goldregenpfeifern verwechselt. Zu allen Jahreszeiten beachte man die gedrungenere Form des Kiebitzregenpfeifers, seinen dickeren Schnabel und die diagnostischen schwarzen „Achseln“ im Flug. Er ernährt sich an Stränden und Schlickflächen, indem er geht oder rennt, anhält und an der Oberfläche pickt. Oft in Schwärmen. Häufig und weltweit verbreitet, besonders an Küstenlinien; seltener im Binnenland. Brütet in der arktischen Tundra.

Bestimmung

The grey plover is 27–30 cm (11–12 in) long with a wingspan of 71–83 cm (28–33 in) and a weight of 190–280 g (6.7–9.9 oz) (up to 345 g (12.2 oz) in preparation for migration). In spring and summer (late April or May to August), adults are spotted black and white on the back and wings. The face and neck are black with a white border; they have a black breast and belly and a white rump. The tail is white with black barring. The bill and legs are black. They moult to winter plumage in mid August to early September and retain this until April; this being a fairly plain grey above, with a grey-speckled breast and white belly. The juvenile and first-winter plumages, held by young birds from fledging until about one year old, are similar to the adult winter plumage but with the back feathers blacker with creamy white edging. In all plumages, the inner flanks and axillary feathers at the base of the underwing are black, a feature which readily distinguishes it from the other three Pluvialis species in flight. On the ground, it can also be told from the other Pluvialis species by its larger (24–34 mm, 0.94–1.34 in), heavier bill.

Taxonomie

The grey plover was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae under the binomial name Tringa squatarola. It is now placed with three other plovers in the genus Pluvialis that was introduced by the French onithologist Mathurin Jacques Brisson in 1760. The genus name is Latin and means relating to rain, from pluvia, "rain". It was believed that they flocked when rain was imminent. The species name squatarola is a Latinised version of Sgatarola, a Venetian name for some kind of plover.<p>The English common name used for this species differs in different parts of the world. It is generally known as "grey plover" in the Old World and "black-bellied plover" in the New World.<p>Three subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Pluvialis squatarola
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Kiebitze (Charadriidae)
Gattung
Pluvialis

Verbreitung und Lebensraum

Breeding range: NA, PAL : high (locally low) Arctic coasts and is. (except Ellesmere I., Greenland, Scandinavia and is. from Svalbard to Severnaya Zemlya). Non-breeding range: Worldwide, temperate to tropical coasts (except remote is.).

Brutgebiet
NA, PAL : high (locally low) Arctic coasts and is. (except Ellesmere I., Greenland, Scandinavia and is. from Svalbard to Severnaya Zemlya)
Überwinterungsgebiet
Worldwide, temperate to tropical coasts (except remote is.)
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Waldenhornvogel

Waldenhornvogel

Rhabdotorrhinus waldeni

Ein großer, seltener Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes auf Panay und Negros, obwohl auf letzterer fast ausgestorben. Meist schwarz mit cremefarbenem Schwanz mit schwarzem Endband, einem orangefarbenen Helm und einem faltigen Unterschnabel. Das Männchen hat einen rostbraunen Kopf, einen gelben Kehlsack und Gelb um das Auge. Das Weibchen hat einen schwarzen Hals und Kopf, einen kleineren Schnabel und Helm, sowie Blau und Gelb um das Auge und am Kinn. Der einzige andere Nashornvogel im Verbreitungsgebiet ist der Visayan-Nashornvogel, aber der Runzelschnabel-Nashornvogel ist größer und hat einen hellen Schnabel. Die Stimme umfasst ein dreitöniges, kehliges Glucksen.

Elfenbeinmöwe

Elfenbeinmöwe

Pagophila eburnea

Eine spektakuläre und sehr begehrte arktische Möwe. In allen Gefiedern unverwechselbar. Erwachsene Vögel sind vollständig glänzend weiß mit schwarzen Beinen und einem blaugrünen Schnabel mit oranger Spitze. Jungvögel haben ein dunkles Gesicht und variable schwarze Flecken auf Flügeln und Schwanz. Gedrungen und kurzbeinig, erinnert sie eher an eine seltsame weiße Taube als an eine typische Möwe. Fast immer auf eisige Gebiete in der Hocharktis beschränkt, sehr selten wandert sie im Winter weiter nach Süden. Kann einzeln oder in lockeren Gruppen gesehen werden, besonders bei der Nahrungssuche an einem Robbenkadaver. Typischerweise sehr zutraulich.

Lärmlederkopf

Lärmlederkopf

Philemon corniculatus

Großer graubrauner Honigfresser mit vollständig kahlem schwarzem Kopf und einem markanten „Horn“ auf dem Schnabel. Die Oberseite ist grau und die Unterseite ist stumpf weiß. Der vollständig kahle Kopf ist einzigartig unter den Mönchsvögeln. Typischerweise sehr laut; gibt eine Vielzahl von rauen, lauten Schreien von sich. Bewohnt eine Vielzahl von Lebensräumen im östlichen Australien, einschließlich (insbesondere) offener Wälder sowie Gärten und Parks, wo er häufig vorkommt.

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