Weißkappen-Fruchttaube

Ptilinopus dupetithouarsii

Eine farbenprächtige Fruchttaube mit grünen Flügeln und Rücken, einem orangefarbenen Bauchfleck und einer silbernen Brust. Eine auffällige weiße Kappe mit einem rötlichen oder gelblichen Streifen hinter dem Auge ist diagnostisch, obwohl keine anderen Fruchttauben ihr Verbreitungsgebiet teilen. Eine anpassungsfähige Art, die in allen Höhenlagen vorkommt. Der Ruf besteht aus typischen taubenartigen „Gurr“-Tönen, die ansteigen und dann abfallen, klagend klingend.

Bestimmung

The white-capped fruit dove is a colourful bird with greenish wings that are marked with blue patches. Their belly is yellow but presents a bright red and orange patch at the middle point of their body; the yellow colours seem to get more vibrant towards the underside of their tail. Their throat is yellow with the same kind of tints as their belly. As their name suggests, they have a lighter white crown that extends all the way to their beak. Right under their crown and next to their eyes, they have a colourful line that extends from the eye ring to the back of their head which can be yellow or darker. The eye ring appears to be orange. The rest of the plumage shows less colours with the presence of more beige or greyish feathers.<p>Their body mass is around 100g and their wing length is close to 14.5 cm.

Taxonomie

The genus name Ptilinopus comes from the ancient Greek πτιλον (ptilon) and πους (pous), which means feathered feet. This refers to the presence of feathers on the tarsi of many species that are part of this genus. The name dupetithouarsii honours French admiral and botanist Abel Aubert du Petit-Thouars (1793-1864) who had for mission to take possession of the Marquesas Islands for France. His mission was successful when in 1841 he took control of the islands and established a French protectorate.

Wissenschaftlicher Name
Ptilinopus dupetithouarsii
Autorität
(Néboux, 1840)
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Ptilinopus

Verbreitung und Lebensraum

They prefer forested habitats where there is the presence of fruiting plants. They have been found sitting next to trees called banyans. They often move from areas where there is an absence of fruits and flowers to areas where there is a higher concentration of food sources, often by traversing mountain passes. It is rare to observe fruit doves in the wild because of their preference for denser forests.<p>The white–capped fruit dove is an endemic species of French Polynesia. It can be found on the group of islands named Marquesas Islands. For the subspecies Ptilinopus d. dupetithouarsii, it can be found on the islands Hiva Oa, Tahuata, Mohotani and Fatuhiva, the more southern islands of the archipelago. For Ptilinopus d. viridior, it can be found on the islands Nuku Hiva, Ua Huka and Ua Pou which are the northern islands.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Breitschopf-Seidenkuckuck

Breitschopf-Seidenkuckuck

Coua verreauxi

23. Langschwänziger, baumbewohnender Vogel mit grauer Oberseite und heller Unterseite. Die nackte Gesichtshaut ist lila und blau. Neugieriger, unruhiger Vogel, der durch die Bäume hüpft, oft in dichter und dorniger Vegetation. Lokal im südwestlichen Dornenwald in geringer Höhe gefunden. Der häufigste Ruf ist ein sehr trockenes Raspeln. Ähnlich dem Hauben-Kuckucksvogel, aber im Gegensatz zum südwestlichen Hauben-Kuckucksvogel hat er einen weißen statt ziegelroten Unterschwanz. Der Verreaux-Kuckucksvogel kann auch durch die schwarze Spitze seines längeren und unordentlicheren Schopfes und durch das Fehlen von Orange auf der Brust unterschieden werden.

Weißstorch

Weißstorch

Ciconia ciconia

Großer, überwiegend weißer Storch mit schwarzen Schwungfedern und konischem rotem Schnabel. Er brütet in offener Kulturlandschaft und Feuchtgebieten, wobei voluminöse Stocknester auffällig in Bäumen und oft auf Gebäuden zu sehen sind. Außerhalb der Brutzeit sucht er Nahrung in offenen Gebieten wie Grasland und Agrarflächen. Er fliegt mit ausgestrecktem Hals und Beinen, und kräftige, tiefe Flügelschläge sind mit Gleitphasen durchsetzt. Er kreist auch in Thermik; Schwärme ziehen tagsüber, oft hoch am Himmel.

Mäusebussard

Mäusebussard

Buteo buteo

Häufigster großer Habicht in vielen Gebieten, oft im Gleitflug zu sehen. Bevorzugt Wald und Waldrand, Ackerland mit Hecken; lokal in Städten mit größeren Bäumen und bewaldeten Parks. Jagt auch über offenem Gelände, insbesondere Moorland und raues Grasland. Hauptsächlich einzeln oder paarweise zu sehen, kreisend über Feldern und Wäldern mit leicht angehobenen Flügeln. Ziemlich gedrungener Habicht mit breiten Flügeln und ziemlich kurzem, quadratisch zugespitztem Schwanz (gerundet, wenn gespreizt). Gefieder variabel, aber typischerweise mit blasserer Brustbinde, feinen dunklen Schwanzbinden (breite dunkle Schwanzspitze beim Adulten).

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