Borneo-Elster

Platysmurus aterrimus

Glänzend schwarzer Vogel mit langem Schwanz, kräftigem Hakenschnabel und einem schwachen Federbüschel einer Haube. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder. Bewegt sich paarweise und in Schwärmen, ruft, um in Kontakt zu bleiben. Manchmal bewegt er sich mit gemischten Vogelgruppen. Die Lautäußerungen sind recht variabel und umfassen eine schnelle Reihe kurzer raspelnder Töne sowie verschiedene seltsame gepfiffene Töne, oft mit einer musikinstrumentähnlichen Qualität. Früher wurde er zusammen mit dem Malaiischen Schwarzschopfhäher unter dem allgemeineren „Schwarzschopfhäher“ gruppiert.

Bestimmung

The magpie is about 43 cm in length. It has all-black plumage with a long, broad and graduated tail, a stout black bill, a tall, bristly crest, black legs and feet, and red irises. It has a taller crest than, and lacks the white wing patch of, the nominate subspecies.

Taxonomie

The Bornean black magpie was formerly considered a distinctive subspecies of the black magpie, but more recent revisions now consider it a full species, Platysmurus aterrimus.

Wissenschaftlicher Name
Platysmurus aterrimus
Autorität
(Lesson, RP, 1831)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Rabenvögel (Corvidae)
Gattung
Platysmurus

Verbreitung und Lebensraum

The magpie is found in the lowlands of Borneo, ranging in altitude up to about 300 m above sea level. It inhabits primary forest, including dipterocarp, kerangas and peat swamp forest, and is also found in secondary forest, overgrown tree plantations and scrub.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The magpie is a garrulous and sociable bird, often seen in family parties. It has a variety of whistling and chattering calls and is also a vocal mimic. It flies with shallow wing beats that produce a distinctive low throbbing whoo or boobooboo sound.<p>A nest found in the Tabin Wildlife Reserve in September 1981 was described as being about 20 cm across, built of sticks and sited 8 m up in a small tree.<p>The magpie is an arboreal, foliage-gleaning, insectivore and frugivore, also opportunistically taking small mammals and reptiles.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Humes Buschlaubsänger

Humes Buschlaubsänger

Horornis brunnescens

Dieser unscheinbare, scheue Schleicher kann schwer zu sehen sein; achten Sie stattdessen auf seinen bemerkenswerten Gesang, eine aufsteigende Serie von 3-4 langen, dünnen, monotonen Pfeiflauten („doooooo-rayyyyy-meeeee“), gefolgt von einer langsamen Serie wiederholter 2- oder 3-notiger musikalischer Phrasen. Bei guter Sicht sind der weiße Überaugenstreif, die gelbbraun überhauchte helle Unterseite und die warmbraune Oberseite der Art zu beachten. Bevorzugt Bambusbestände in ansonsten dichtem Wald, kann aber auch in anderen Arten dichter Vegetation gefunden werden. Brütet in 2000-3600 Metern Höhe; kann im Winter absteigen.

Aztekenamsel

Aztekenamsel

Ridgwayia pinicola

13. Eher gedrungene, auffällig gemusterte Drossel des Hochland-Kiefern-Eichen- und Tannenwaldes. Endemisch im westlichen und zentralen Mexiko. Einzeln oder in Schwärmen zu finden, oft mit anderen Drosseln an fruchttragenden Bäumen und Büschen assoziiert. Trotz ihres auffälligen Gefieders kann sie schwer zu sehen sein, da ihr Gefieder gut mit sonnenbeschienenem Laub verschmilzt. Gewöhnlich eher ruhig und kann lange Zeit still sitzen. Das Männchen hat eine schwärzliche Haube und Oberseite mit auffälliger weißer Musterung an Flügeln und Schwanz. Das Weibchen ist blasser und gräulicher in den Bereichen, wo das Männchen schwarz ist.

Atlas-Fliegenschnäpper

Atlas-Fliegenschnäpper

Ficedula speculigera

Sehr ähnlich und eng verwandt mit dem Trauerschnäpper. Männchen weisen gemischte Merkmale von Halsband- und Trauerschnäpper auf, aber man beachte den sehr großen weißen Flügelfleck und die große weiße Stirn. Man beachte auch das Fehlen eines weißen Halsbandes und eines hellen Bürzelflecks beim Atlas-Fliegenschnäpper. Weibchen sind sehr schwer zu unterscheiden, aber man beachte die graue Oberseite mit hellerem Bürzel und den großen weißen Handschwingen-Basisfleck. Der Gesang ist eine fröhliche Auf- und Ab-Serie, ziemlich ähnlich dem des Trauerschnäppers. Die Rufe unterscheiden sich subtil vom Trauerschnäpper mit einem etwas metallischeren „whit“ und einem langsameren Tempo. Er bewohnt eine Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen im Atlasgebirge.

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