Nacktaugenmynah
Streptocitta albertinae
41. Eine sehr charakteristische schwarz-weiße Maina. Langschwänzig und elsterähnlich, mit weißer Unterseite, Scheitel und Rücken. Der Rest des Körpers ist schwarz. Hat einen prominenten gelb-orangefarbenen Schnabel und Füße. Der Jungvogel zeigt braune Befiederung am Scheitel. Eine seltene Art, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen im Kronendach des offenen Waldes und an Waldrändern im Tiefland anzutreffen. Beschränkt auf die Sula-Inseln. Die einzige bekannte Lautäußerung ist eine absteigende Serie von fünf quietschenden Tönen, die dem Geräusch eines rostigen Tores ähneln soll.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Streptocitta albertinae
- Autorität
- (Schlegel, 1865)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Stare
- Gattung
- Streptocitta
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kamerun-Olivenbülbül
Phyllastrephus poensis
Ein aktiver, aber leicht zu übersehender langschwänziger Bülbül, der in Schwärmen im Unterholz und an den Rändern des Bergwaldes vorkommt. Kann in der Nähe von Ameisenschwärmen gefunden werden. Er hat einen relativ langen bräunlichen Schwanz, generell olivfarbene Unterseite, olivgrüne Oberseite, eine helle Kehle und ein graues Gesicht. Gewöhnlich in höheren Lagen als andere ähnliche Bülbüls zu finden. Sein Nahrungssucheverhalten und die Tendenz, den Schwanz zu bewegen und tiefer als den Körper zu halten, sind charakteristisch. Oft durch sein raues Gezwitscher, „chuk-chuk-chuk“, oder seinen sprudelnden „chuk-CHURR-chrchr“-Gesang zu entdecken.

Graudrossling
Calamonastes simplex
Eine sehr dunkle, langschwänzige Grasmücke der Trockengebiete. Insgesamt schwärzlich-grau mit einem rötlichen Auge und weißen Schwanzspitzen. Bei genauer Betrachtung kann eine Bänderung an Kehle, Bauch und Unterschwanzdecken sichtbar sein. Der Schwanz wird häufig aufgestellt. Im Allgemeinen häufig in trockener Dornensavanne und Dornbusch. Er hält sich gewöhnlich im Unterholz auf, singt aber auch von den Spitzen von Büschen und kleinen Bäumen. In der Form ähnlich der Miombo-Zaunkönig-Grasmücke, aber viel dunkler, mit praktisch keiner Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Die Hauptlautäußerung ist ein lautes „tschup“, das etwa einmal pro Sekunde wiederholt wird.

Sulawesi-Timalie
Pellorneum celebense
45. Ein gedrungener, kleiner, langbeiniger, unscheinbarer brauner Singvogel mit helleren Unterseiten, die in verschiedenen Teilen des Verbreitungsgebiets von weißlich bis gelbbraun variieren. Einzeln oder paarweise, am oder nahe dem Boden, im Unterholz von Tiefland- und Vorgebirgswäldern und an Waldrändern zu finden. Beschränkt auf Sulawesi und die Inseln Togian und Butung, wo er der einzige anwesende Timalie ist. Lange Beine, schlichtes Gesamterscheinungsbild und bodenliebende Gewohnheiten machen ihn in seinem kleinen Verbreitungsgebiet leicht identifizierbar. Eine stimmfreudige Art mit kräftigen Rufen, darunter ein musikalisches „dewiyou-dee-dee“ und repetitive Schreie von „KEER-KEER-KEER…“.
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