Prachtstaffelschwanz

Malurus amabilis

Ein kleiner Vogel mit einem langen blau-weißen Schwanz, der aufgestellt getragen wird. Der Schwanz ist viel kürzer als der des Buntkopf-Staffelschwanzes. Das Brut-Männchen hat einen hellblauen Helm, bräunliche Flügel und einen weißen Bauch. Weibchen und Nichtbrut-Männchen ähneln sich: Sie sind komplett weiß unterseits (bis zum Kinn) mit blauem Rücken, Scheitel und Wangen. Sie haben weiße Augenringe und Weiß vor den Augen, was ihnen ein brillenartiges Aussehen verleiht. Diese Art ist typischerweise an den Rändern von Regenwäldern, Mangroven und dichter Vegetation im küstennahen, fernen Nord-Queensland zu finden, wo sie der einzige „blaue“ Staffelschwanz ist.

Bestimmung

Like other fairywrens, the lovely fairywren is notable for its marked sexual dimorphism, males adopting a highly visible breeding plumage of brilliant iridescent blue and chestnut contrasting with black and grey-brown. The brightly coloured crown and ear tufts are prominently featured in breeding displays. The male in breeding plumage has striking azure blue ear coverts, crown and upper back, a black throat and nape, chestnut shoulders and a white-tipped blue tail. The wings are black and the belly white. The female has smoky blue upperparts and tail, with turquoise ear tufts, and dark grey wings, and white below. Both sexes have black bills, brown eyes and flesh-grey feet. Immature birds resemble females but have brown bills.

Taxonomie

It is one of twelve species of the genus Malurus, commonly known as fairywrens, found in Australia and lowland New Guinea. Within the genus it belongs to a group of five very similar species known collectively as chestnut-shouldered fairywrens. The other four species are the variegated fairywren, purple-backed fairywren, red-winged fairywren, and the blue-breasted fairywren. A 2011 analysis of mitochondrial and nuclear DNA found that the lovely fairywren is the sister taxon of the Purple-backed fairywren.<p>The lovely fairywren was first described by the ornithologist John Gould in 1852, from a male specimen collected by Captain Owen Stanley in Cape York. Gould expected that a female would resemble that of a red-winged fairywren, and consequently described female specimens collected by John Jardine as a new species, Malurus hypoleucos. The generic name Malurus is from the Greek malos (soft) and oura (tail), while the specific epithet comes from the Latin adjective ămābǐlis, meaning lovely. Lovely fairywren has been designated as its official name by the IOU. Other names for the species include lovely fairy-wren.

Wissenschaftlicher Name
Malurus amabilis
Autorität
Gould, 1852
Ordnung
Passeriformes
Familie
Maluridae
Gattung
Malurus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The lovely fairywren is insectivorous and eats several types of insects, including caterpillars.<p>The lovely fairywren is brood-parasitized by the brush cuckoo.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbbrust-Mistelfresser

Gelbbrust-Mistelfresser

Prionochilus maculatus

Charakteristischer kleiner Vogel mit olivgrünem Rücken, gestreiften gelben Unterseiten und einem leuchtend orangen Kronenfleck. Der Gelbbauch-Mistelfresser ist etwas ähnlich, hat aber keine orange Krone und keinen auffälligen weißen Schnurrbartstreifen und hat kontrastreichere Streifung auf der Unterseite. Sucht aktiv in fruchttragenden und blühenden Bäumen, insbesondere Misteln, nach Nahrung und bewegt sich in mittleren und oberen Schichten des Tiefland- und Vorgebirgswaldes sowie an Waldrändern. Gibt hohe Zwitscherlaute und zirpende insektenähnliche Triller von sich.

Euler-Schnäpper

Euler-Schnäpper

Lathrotriccus euleri

Ein mittelgroßer Fliegenschnäpper, der im Unterholz und an den Rändern feuchter Wälder vorkommt. Beachten Sie zwei auffällige gelbbraune Flügelbinden, die schwarz umrandet sind und mit einem braunen Rücken, einer graubraunen Brust und einem gelbbraunen Bauch kontrastieren. Der Unterkiefer ist blasser als der Oberkiefer. Ähnlich dem Graubraunen Fliegenschnäpper, aber ohne einen ausgeprägten Überaugenstreif. Der Gesang ist ein scharfes „tjew-pew“, wobei die erste Note stärker betont wird.

Buschtinamu

Buschtinamu

Nothoprocta cinerascens

Kleines, kurzhalsiges Steißhuhn der Chaco-Region des zentralen Südkegels. Am häufigsten durch die Stimme entdeckt. Unterscheidet sich von der ähnlichen Weißbauch-Nothura, mit der sich ihr Verbreitungsgebiet teilweise überschneidet, durch graue Beine und bräunlichen Bauch. Bevorzugt Dornenwälder mit dichtem Gras oder buschigem Unterholz, kann aber auch an Straßenrändern gesehen werden. Gesang ein 5-8-teiliger flacher Pfiff, der mit zunehmendem Nachdruck gegeben wird.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.

Prachtstaffelschwanz | BirdLens