Himmelblauschnäpper

Eutrichomyias rowleyi

Ein unverwechselbarer, ziemlich großer blauer Fliegenschnäpper, der auf die Insel Sangihe beschränkt ist. Ganz blassblau, mit hellerem Bauch und einem auffälligen weißen Augenring, der das markanteste Erkennungsmerkmal ist. Jungvögel sind am Kopf graubraun und unten grau, ohne Blau. Einzelne Vögel und Paare sind im Waldunterholz zu finden, besonders dort, wo es steile Täler und Bäche gibt. Schließt sich gemischten Schwärmen an. Der häufigste Ruf ist ein „chew-chew-CHEW-CHEW-CHEW“, am Ende lauter. Gibt auch einzelne „tuk“-Noten von sich.

Taxonomie

The scientific name commemorates the British explorer and ornithologist George Dawson Rowley. The cerulean flycatcher was originally described in the genus Zeocephus, and until recently was known as the cerulean paradise-flycatcher. Alternate names include Rowley's flycatcher and Rowley's paradise-flycatcher. Although initially classified in Monarchidae, a 2017 study involving sequencing of DNA from the type specimen found that it was a member of the fantail family Rhipiduridae, being classified in the basal subfamily Lamproliinae (sometimes considered a distinct family) along with Chaetorhynchus and Lamprolia. This finding was accepted by the IOC, who renamed the species from "cerulean paradise-flycatcher" to just "cerulean flycatcher".

Wissenschaftlicher Name
Eutrichomyias rowleyi
Autorität
(Meyer, AB, 1878)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Monarchidae
Gattung
Eutrichomyias

Verbreitung und Lebensraum

The cerulean flycatcher is endemic to the island of Sangihe, off North Sulawesi in Indonesia. Previously known only from a single specimen collected in 1873, this rare bird was rediscovered in October 1998 around forested valleys of Mount Sahendaruman in southern Sangihe.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Its diet consists mainly of insects and other small invertebrates.<p>Due to ongoing habitat loss, a small population size, and limited range, the cerulean flycatcher is evaluated as Critically Endangered on the IUCN Red List of Threatened Species.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Sabah-Buschwachtel

Sabah-Buschwachtel

Tropicoperdix graydoni

Kompliziert gemusterter Rebhuhnart des tropischen Tieflandregenwaldes. Ungewöhnlich und im gesamten Verbreitungsgebiet rückläufig. Braun mit gelbbrauner Schuppung, rostbraunem Latz, getupftem schwarz-weißen Kopfmuster und blasser Kehle. Sucht Nahrung in kleinen Schwärmen auf dem Waldboden. Gefunden in niedrigeren Höhenlagen als andere Rebhühner im Verbreitungsgebiet und zu unterscheiden durch blassen Ohrfleck und Fehlen von Rostrot am Kopf. Der Gesang, oft als Duett vorgetragen, besteht aus lauten, zitternden Pfiffen, gefolgt von einer Serie von auf- und absteigenden Noten „weep! churrrrr…!“.

Schrei-Piha

Schrei-Piha

Lipaugus vociferans

Eines der charakteristischsten Geräusche des Amazonas-Tieflandes. Dieser unscheinbare graue Kotinga ist in seinem gesamten Verbreitungsgebiet häufig zu hören, aber selten zu sehen. Er sitzt unauffällig im Mittelstock, wird aber durch seinen Gesang verraten, eine leise einleitende Serie von Rufen, gefolgt von einem ohrenbetäubenden „SQUEE, SQUEE-AH.“ Ähnlich dem Grauen Trauerwürger, ist aber größer und hellgrauer, mit einem größeren, breiteren Schnabel.

Ultramarinbischof

Ultramarinbischof

Cyanoloxia brissonii

Atemberaubender dunkelblauer Vogel mit einem riesigen Schnabel. Das Männchen ist meist tief kobaltblau mit helleren Akzenten an Schulter und Überaugenstreif und einem dunkleren Fleck um das Auge. Das Weibchen ist insgesamt satt rotbraun. Einzeln oder paarweise in buschigen Waldlebensräumen anzutreffen, oft in Wassernähe. Kann heimlich sein und bevorzugt die Nahrungssuche in dichten Dickichten. Kommt hauptsächlich im südöstlichen Südamerika vor, mit disjunkten Populationen in Venezuela und Kolumbien. Vergleichbar mit dem Blauschwarzen Kernbeißer, dessen Verbreitungsgebiet sich kaum überschneidet und der typischerweise in dichteren Wäldern zu finden ist.

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