Rosthals-Faulvogel

Malacoptila rufa

Charakteristischer Faulvogel; achten Sie auf die orangefarbenen Wangen und das Gesicht, die mit dem gestreiften grauen Kopf kontrastieren. Kommt in den unteren Schichten feuchter und saisonal überfluteter Wälder vor, interagiert gelegentlich mit gemischten Schwärmen und besucht Wanderameisenschwärme. Sitzt typischerweise lange Zeit regungslos. Der typische Gesang ist ein sehr dünner, absteigender Triller, der leicht überhört werden kann und dem Gesang des Halbkragen-Faulvogels ähnelt.

Bestimmung

The rufous-necked puffbird is about 18 cm (7.1 in) long and weighs about 39 to 46 g (1.4 to 1.6 oz). It is somewhat unusual for a puffbird because it is unstreaked. The nominate subspecies' crown and cheeks are dark gray with narrow pale streaks and there is a large rufous loral spot. The nape has a wide rufous collar that extends onto the sides of the neck. The back is dark brown and the wings and tail a warmer brown. The underparts are shades of brown, darker on the breast and paler on the belly. The upper breast has a white crescent with a thin black border under it. The bill is blue-gray to black, the eye dark brown or dark red, and the feet pale gray-brown to pale olive-gray. M. r. brunnescens is very similar to the nominate, differing mainly in the intensity of the colors.

Taxonomie

The rufous-necked puffbird has two subspecies, the nominate M. r. rufa and M. r. brunnescens.

Wissenschaftlicher Name
Malacoptila rufa
Autorität
(Spix, 1824)
Ordnung
Piciformes
Familie
Bartvögel (Bucconidae)
Gattung
Malacoptila

Verbreitung und Lebensraum

The rufous-necked puffbird is found in southern Amazonia. M. r. rufa occurs in northeastern Peru, northeastern Bolivia, and western Brazil south of the Amazon River and west of the Madeira River. M. r. brunnescens occurs in Brazil south of the Amazon and east of the Tapajós River to the Atlantic Ocean. Intergrades between the two subspecies occur between the Madeira and Tapajós. In most of its range it inhabits the understory of terra firme evergreen forest. In northeastern Peru it appears to be restricted to várzea forest.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The rufous-necked puffbird hunts from a perch several meters above the ground; it sallies to capture prey from vegetation or the ground. Its diet has not been studied extensively but is known to be mostly insects and other invertebrates with perhaps small vertebrates as well. It occasionally joins mixed-species foraging flocks and attends army ant swarms.<p>Almost nothing is known about the rufous-necked puffbird's breeding phenology. One nest was in a tunnel in the ground.<p>The rufous-necked puffbird's song is "a long, descending musical trill, indistinguishable from songs of White-chested [Malacoptila fusca] and Semicollared [Malacoptila semicincta] puffbirds." Calls include "a thin seeeee whistle" and "an agitated harsh rasping series: trr'r'r'r'r-SHEEAH trr'r'r'r'r-SHEEAH trr'r'r'r'r-SHEEAH...".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Augenring-Papageimeise

Augenring-Papageimeise

Suthora ricketti

Geselliger langschwänziger kleiner Vogel. Beschränkt auf den Südwesten Chinas und das angrenzende nördliche Myanmar, wo er grasbewachsene und buschige Gebiete sowie Bambusbestände und Sekundärwuchs in Bergen und Vorgebirgen bewohnt. Achten Sie auf den warmen rötlich-braunen Kopf, das helle Auge, die dunkleren braunen Flügel und den Schwanz sowie die gestreifte weiße Kehle. Ähnlich dem Braunflügel-Papageischnabel (mit dem er früher als eine Art betrachtet wurde), aber beachten Sie die helleren Augen und die kontrastreicher gestreifte Brust. Bewegt sich lärmend durch dichte Vegetation, zwitschernd und schwatzend ständig.

Gelbbrust-Mistelfresser

Gelbbrust-Mistelfresser

Prionochilus maculatus

Charakteristischer kleiner Vogel mit olivgrünem Rücken, gestreiften gelben Unterseiten und einem leuchtend orangen Kronenfleck. Der Gelbbauch-Mistelfresser ist etwas ähnlich, hat aber keine orange Krone und keinen auffälligen weißen Schnurrbartstreifen und hat kontrastreichere Streifung auf der Unterseite. Sucht aktiv in fruchttragenden und blühenden Bäumen, insbesondere Misteln, nach Nahrung und bewegt sich in mittleren und oberen Schichten des Tiefland- und Vorgebirgswaldes sowie an Waldrändern. Gibt hohe Zwitscherlaute und zirpende insektenähnliche Triller von sich.

Weißstreifen-Waldralle

Weißstreifen-Waldralle

Rallicula leucospila

11. Eine mittelgroße Ralle des mittleren Bergwaldes auf Neuguineas Vogelkopf-Halbinsel. Kastanienbrauner Körper, dunkle Flügel und Rücken mit weißen Markierungen. Sehr schnell und schwer zu sehen. Kommt zusammen mit der ähnlichen Kastanienwaldralle (Chestnut Forest Rail) vor, aber die Weißstreifen-Waldralle (White-striped Forest Rail) ist etwas größer mit gebänderten hinteren Flanken, das Männchen hat weiße Streifen statt eines schlichten Rückens, und das Weibchen hat einen leicht gebänderten Schwanz und ist bis zum Nacken gesprenkelt. Stimme: ein unaufhörliches Quaken.

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