Tamaulipas-Krähe
Corvus imparatus
Kleine glänzende Krähe, häufig im Nordosten Mexikos. Kommt in Städten, Dörfern, Mülldeponien, Ackerland und halboffenen Gebieten mit Hecken und höheren Bäumen vor. Sozial und gewöhnlich in Schwärmen, manchmal Hunderte. Am ehesten mit dem Männchen des Trauergrackels zu verwechseln, der helle Augen und einen längeren und kielsförmigen Schwanz hat (der bei der Spätsommermauser abgeworfen wird). Der Chihuahuan-Rabe ist viel größer, mit viel kräftigerem Schnabel und anderer Stimme. Die Rufe der Tamaulipas-Krähe sind tiefe, froschähnliche Quaken.
Bestimmung
It is a relatively small and sleek looking crow, 34–38 centimetres (13–15 in) in length. It has very glossy dark, bluish plumage, which appears soft and silky. The bill is quite slender and black, as are the legs and feet. The Chihuahuan raven, a much larger and very different bird, is the only crow it commonly occurs alongside.
Taxonomie
The Sinaloa crow (Corvus sinaloae) appears to be genetically extremely close to this bird and can be considered the western form of it though the voice is quite different, indeed a third species, the fish crow (Corvus ossifragus) of the southeastern United States appears to be very closely related to them also and the three may be considered a superspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Corvus imparatus
- Autorität
- Peters, JL, 1929
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Rabenvögel (Corvidae)
- Gattung
- Corvus
Verbreitung und Lebensraum
Occurring in a relatively small area in northeastern Mexico, it inhabits near desert scrub and bushland and includes farms, small towns and villages in its range. It also occurs in more humid woodland in open areas but does not appear to be found in the higher mountains or along the seashore. It is a sociable bird often forming large flocks, moving together in close groups. Its northern range reaches Brownsville in southern Texas where it has been known to nest.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Food would appear to be mainly insects taken on the ground though eggs and nestlings are taken in trees as well as many fruits and berries.<p>The nest is similar to the American crow but smaller and is built in a tree or large bush.<p>The voice of this crow is unusual and unlike most other species of the genus Corvus. It has a low croaking sound rather like a frog and a call that is described as a soft "gar-lik".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Nacktwangen-Hokko
Crax fasciolata
Sehr große terrestrische Art. Männchen sind meist schwarz mit einer lockigen Haube und einem weißen Bauch und Steiß. Beachten Sie den gelben Knopf am schwarzspitzigen Schnabel. Weibchen sind oberseits schwarz-weiß gebändert und haben einen beigefarbenen Bauch und Steiß, einen schwarzen Schnabel mit etwas Gelb an der Basis des Unterschnabels. Gewöhnlich in feuchten Wäldern und Galeriewäldern einzeln oder paarweise bei der Nahrungssuche gefunden; kann sehr zutraulich sein. Der häufigste Ruf ist ein hochfrequentes Pfeifen „kseuw.“

Rostflanken-Vireo
Vireolanius melitophrys
Spektakulärer, großer Vireo der Hochlandwälder, besonders Kiefern-Eichenwälder. Wie die meisten Vireos eher träge und leicht zu übersehen. Am besten durch seinen Gesang zu erkennen: ein lauter, habichtartiger Pfiff, oft stetig wiederholt. Gewöhnlich einzeln oder paarweise in mittleren bis oberen Baumschichten des Waldes zu finden, aber auch tief in buschigen Dickichten; reist oft mit gemischten Vogelschwärmen von Grasmücken, Pirolen und Tangaren. Beachten Sie das auffällige Gesichtsmuster und die starrenden hellen Augen; das Männchen ist heller gezeichnet, mit einem tief rostfarbenen Brustband, während das Brustband des Weibchens schwach und verwaschen ist.

Elsternhonigfresser
Certhionyx variegatus
Mittelgroßer Honigfresser mit langem, abwärts gebogenem Schnabel, nomadisch in aridem und semi-aridem Inland-Australien. Männchen sind schwarz mit weißem Bauch, weißen Flügelflecken und Schwanzplatten; mit einem auffälligen Fleck blauer Haut unter dem Auge. Weibchen und Jungvögel sind schlicht braun, mit subtil gemusterten Flügeln und schwachen Sprenkeln auf der Brust. Diese Art zieht auf der Suche nach blühenden Sträuchern umher und kann ein Jahr fehlen, im nächsten Jahr in großen Schwärmen häufig sein. Viel größer als der Schwarze Honigfresser (Black Honeyeater) (der vollständig schwarze Oberseiten hat). Rufe umfassen eine langsam gepfiffene Phrase von mehreren Noten.
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