Goldschuppendrossel
Zoothera aurea
Stämmige Drossel mit bräunlicher Oberseite und weißer Unterseite; am ganzen Körper mit schwarz geränderten Schuppen bedeckt. Im Flug sind zwei helle weiße Streifen auf schwarzen Unterflügeln sichtbar. Sucht Nahrung einzeln am Boden, gewöhnlich in oder nahe dichter Deckung; geht statt zu hüpfen, bewegt sich auf komisch ruckartige Weise. Oft sehr zutraulich. Bevorzugt mittel- bis hochgelegene Wälder zum Brüten, ist aber im Winter regelmäßig in Tieflandparks und Wäldern zu finden. Vergleich mit der Schuppendrossel. Der Gesang ist ein hoher, flötender Pfeifton, der auf eine deutlich unvogelähnliche Weise ein- und ausklingt.
Bestimmung
The sexes are similar, 27–31 cm long, with black scaling on a paler white or yellowish background. The most striking identification feature in flight is the black band on the white underwings, a feature shared with Siberian thrush. The male has a song which is a loud, far-carrying mechanical whistle, with 5–10 second pauses between each one second long phrase twee...tuuu....tuuu....tuuu.<p>It was previously considered a subspecies of the scaly thrush.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Zoothera aurea
- Autorität
- (Holandre, 1825)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Turdidae
- Gattung
- Zoothera
Verbreitung und Lebensraum
It breeds in wet coniferous taiga, mainly in the eastern Palearctic in Siberia to Manchuria, Korea and Japan. Northern races are strongly migratory, with most birds moving to southeastern Asia during the winter. It is a very rare vagrant to western Europe.
- Brutgebiet
- PAL : e
- Überwinterungsgebiet
- Taiwan and se Asia
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Haussperling
Passer domesticus
Weit verbreitet und häufig in Städten, Wohngebieten und auf Bauernhöfen. Meidet dichte Wälder. Schwärme versammeln sich in dichten Büschen, wuseln umher und zwitschern miteinander. Männchen haben schmucke schwarze Lätze, leuchtend rötlichbraune Nacken und auffällig gemusterte Flügel mit brillanten Beige- und Brauntönen. Die Unterseite ist hell perlgrau. Weibchen sind schlicht braun mit einem niedlichen Gesicht und einem helleren Überaugenstreif. Heimisch in Eurasien; in den größten Teil der restlichen Welt eingeführt.

Weißkappen-Wasseramsel
Cinclus leucocephalus
8. Die einzige Wasseramsel in ihrem Verbreitungsgebiet und daher unwahrscheinlich zu verwechseln. Gedrungen und auffällig schwarz-weiß gemustert, mit offensichtlich weißem Scheitel und Unterseite (in verschiedenen Teilen des Verbreitungsgebiets etwas variabel). Geschlechter ähnlich. Ein Bewohner schnell fließender Bäche und Flüsse mit vielen Felsen zum Sitzen. Ziemlich weit verbreitet in den Anden von Venezuela bis Bolivien; kann von 700–3.500 m gefunden werden. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen, recht auffällig, wenn sie auf Felsbrocken sitzen oder entlang des Flusses fliegen. Gibt einen durchdringenden „dzeet!“-Ruf von sich, besonders im Flug.

Kragenente
Histrionicus histrionicus
Ziemlich kleine, auffällig gemusterte Tauchente, die ein scheinbar gefährliches Leben in der Nähe von schnell fließendem Wasser und zerklüfteten Felsen führt. Das Männchen ist auffällig und unverwechselbar. Das Weibchen ist dunkelbraun mit kleinen weißen Flecken im Gesicht; vergleichbar mit weiblichen Trauerenten, aber beachte die geringere Größe und den kleineren Schnabel der Kragenente. Im Sommer fast ausnahmslos paarweise an felsigen Bächen zu sehen, wo sie brüten. Versammelt sich im Winter in kleinen Schwärmen an felsigen Küstenlinien. Ernährt sich von Insekten, Fischen und aquatischen Wirbellosen. Taucht häufig unter Wasser. Lautäußerungen sind niedliche, hochfrequente Quietschlaute. In Nordamerika häufiger im Westen als im Osten; kommt auch in Ostasien und Island vor.
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