Weißbauch-Blauschnäpper

Cyornis pallidipes

Zierlicher blauer Fliegenschnäpper mit der Angewohnheit, den Schwanz zu zucken und zu spreizen. Der hellblaue Bauch des Männchens unterscheidet ihn vom Männchen des Nilgiri-Fliegenschnäppers. Das braune Weibchen hat einen grauen Kopf, eine orangefarbene Kehle und Brust sowie einen rostbraunen Schwanz; helle Zügel und dunkle Iris verleihen ihr ein großäugiges Aussehen. Das ähnliche Weibchen des Blaunacken-Fliegenschnäppers hat keine hellen Zügel und stattdessen eine hellere orangefarbene Brust, einen kleineren Schnabel und einen schwächeren Kontrast zwischen Kopf und Rücken. Der Weißbauch-Fliegenschnäpper bewohnt dichte Vorgebirgswälder und schließt sich im Winter gemischten Artengruppen an. Der Gesang ist eine hohe und leise Reihe von gepfiffenen und verschliffenen Noten, oft unregelmäßig gegeben. Rufe sind harte, rasselnde Notenbündel.

Bestimmung

This flycatcher is about 13 centimetres (5.1 in) long and has a longish beak. It forages in the undergrowth in the shade of dense forest canopy where it makes aerial forays to capture insects. The male is indigo blue with ultramarine blue supercilium and forehead. The lores and face are dark grey. The belly is white and bordered by smoky grey wash. The female is olive brown above with whitish lores. The rufous throat and breast fades to white towards the belly. The female has a chestnut tail and can be told apart from other flycatchers like by the lack of the black and white tail pattern. In poor lighting and within the Palni Hills it can be confusable with the white-bellied blue robin, which however has longer legs and is more likely to be seen on the ground.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Cyornis pallidipes
Autorität
(Jerdon, 1840)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Cyornis

Verbreitung und Lebensraum

The white-bellied blue flycatcher occurs in dense forest and sholas south from Mahabaleshwar through the Western Ghats, extending into the Nilgiris and the Biligirirangan Hills, down to southern Tamil Nadu and Kerala. It is found mainly in the hill forests from the foothills to about 1700 m in the Nilgiris.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The white-bellied blue flycatcher tends to be quiet and inactive, foraging mainly in the dark shade below the forest canopy. They have a very low song that can be heard only at close quarters. The song is a rambling series of rising and falling broken notes interspersed with clicks and squeaks. They are usually seen singly or in pairs and are often found to join mixed-species foraging flocks.<p>The breeding season is from February to September, mainly during the monsoon. The nest is a rough cup of moss neatly lined on the inside and placed low on a moss covered rock, hole in tree or mud-bank. The usual clutch is four eggs which are pale sea-green with brown spotting, denser on the broad end.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schnabelberniezie

Schnabelberniezie

Bernieria madagascariensis

Großer, langschwänziger, langschnäbeliger, matt-olivfarbener Tetraka. Endemisch auf Madagaskar, kommt in Regenwäldern, trockenen Laubwäldern und lokal in Dornenwäldern vor. Bevorzugt die mittlere Vegetationsschicht und schließt sich oft gemischten Schwärmen mit Tetrakas und anderen Vögeln an. Der Gesang ist eine recht musikalische Phrase aus auf- und absteigenden Pfiffen. Der Ruf ist ein raues „Trek-Trak“. Er unterscheidet sich von anderen Tetrakas durch seine größere Größe sowie seinen längeren Schnabel und Schwanz. Er hat weder den hellen Augenring des Brillen-Tetrakas noch den grauen Kopf des Graukappen-Tetrakas. Deutlich olivfarbener als Buschsänger.

Kurzschwanz-Batis

Kurzschwanz-Batis

Batis mixta

Männchen zeigen das typische Batis-Muster aus Schwarz, Weiß und Grau. Weibchen haben ein ungewöhnlicheres Muster mit Rotbraun im Flügel und einem rotbraunen oder grauen Anflug über der Brust. Beide Geschlechter haben einen schmalen hellen Überaugenstreif und orangefarbene oder rötliche Augen. Kommt in Wäldern in niedrigen und mittleren Höhenlagen vor, oft paarweise. Sehr ähnlich der Dunklen Batis, aber es gibt keine bekannte Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Männchen ähneln der Kinnfleckbatis und der Blassen Batis, unterscheiden sich aber durch das dunklere Auge und den kürzeren Schwanz. Weibchen sind unverwechselbar. Der Gesang ist variabel, besteht aber gewöhnlich aus einer langen Reihe identischer, tiefer, trötender Töne.

Barttachuri

Barttachuri

Polystictus pectoralis

Ein kleiner attraktiver Fliegenschnäpper. Männchen haben ein auffälliges Gesichtsmuster mit einem schwarzen Scheitel, der verdeckte weiße Federn verbirgt, und einem schwarzen Gesicht, das mit seinem braunen Rücken kontrastiert. Beachten Sie den rostbraunen Bürzel und den zimtfarbenen Anflug unterseits. Weibchen haben einen braunen Scheitel und ein gelbbraunes Gesicht mit einer weißlichen Kehle. Er kommt in einheimischen Grasländern und Savannen mit vereinzelten Sträuchern vor.

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